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Denkmal

Das Turul-Denkmal in Tatabánya

Denkmal · Gerecsei Tájvédelmi Körzet
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  • Der über Tatabánya wachende Turul
    / Der über Tatabánya wachende Turul
    Foto: Gulyás Attila, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Der Turul flattert von Kalksteinfelsen auf
    Foto: Péter Farkas, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Der über Tatabánya wachende Turul
    Foto: Péter Farkas, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Der über Tatabánya wachende Turul
    Foto: Péter Farkas, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Der über Tatabánya wachende Turul
    Foto: Péter Farkas, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Der Turul von Tatabánya gesehen
    Foto: Péter Farkas, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Der über Tatabánya wachende Turul
    Foto: Péter Farkas, Magyar Természetjáró Szövetség
Die bekannteste, heimische Statue des uralten, ungarischen Symbols, des Turuls beobachtet schon seit 1907 von einer Kalksteinklippe über Tatabánya die darunter liegende Landschaft. Sie wird für die größte Vogelstatue Europas gehalten und sie kann wegen ihrer monumentalen Größe auch weither gesehen werden.

Die 8 m hohe Statue von Tatabánya steht am Rande der steilen Klippe des Stein-Berges (Kő-hegy) auf einem Sockel, der aus Steinen aufgebaut ist. Die Spannweite der Flügel des kämpferischen Vogels ist fast 15 m lang. Er hält zwischen seinen Griffen das Schwert von Árpád und trägt auf seinem Kopf eine goldige, stilisierte,ungarische Krone. 

Neben der Statue öffnet sich ein fantastisches Panorama auf die Stadt,aber bei klarem Wetter kann man auch die Städte wie Oroszlány und Tata, sogar die Häuser von Komárom sehen. Die Statue und ihre Umgebung war auch bisher ein populäres Ausflugsziel, aber die touristischen Entwicklungen der 2010-er Jahre erleichtern auch die Entdeckung der Umgebung und ihrer Sehenswürdigkeiten. 

Von dem Turul-Denkmal können wir auf einem kurzen, geologischen Lehrpfad bis zur Szelim-Höhle gehen und währenddessen können wir die Pflanzen- und Tierwelt und die typischen Gesteine der Gebirge Vértes und Gerecse kennenlernen. In der anderen Richtung verbindet der "Millenium" Lehrpfad die Statue mit "dem Tor von Gerecse" Besucherzentrum (Gerecse Kapuja Besucherzentrum), das im Sommer von 2018 eröffnet wurde. Von hier kann man leicht bis zum Ranzinger Vince-Aussichtsturm spazieren.  

Die Herkunft des Turuls

In der Herkunftsgeschichte der Ungarn sind sogar zwei Sagen zurückgeblieben,in denen der Turul eine wichtige Rolle spielt. Anonymus schreibt in Gesta Hungarorum im 13. Jahrhundert von der Herkunft der Árpáden, in dem Emese - die mit dem späteren Fürsten Álmos schwanger war - einen Falken in ihrem Traum sah. Der Falke gab Emese zur Kenntnis, dass von ihrem Schoß eine Quelle entspringt,und von ihrem Mutterleib Könige stammen werden, die sich aber nicht in ihrem Land vermehren werden. Die Aussage der Sage ist nach den späteren Forschungen und sprachgeschichtlichen Interpretierungen die Festigung der Legitimität des ersten ungarischen Herrscherhauses: ihr Ziel war einerseits die Herleitung von dem Hunnenkönig Attila,andererseits die späteren Herrscher voraus auszuwählen. 

Die andere wichtige Erscheinung des Turuls ist die Herkunftssage über Landnahme: demnach hatte der Fürst der Ungarn einen Traum,in dem ihre Tiere von Adlern angegriffen wurden,aber ein Turul erwischte und verjagte die gefährlichen Eindringlinge. Im Traum machten sich die Ungar ins Land des Hunnenkönigs, Attila, aber sie kannten den Weg nicht. Dann flog ein Turul auf den Kopf des Fürsten und zeigte ihm den Weg. Kurz darauf vernichtete die Pest auch in der Wirklichkeit die Tiere und die Geiger, die die Leichen gegessen hatten, griff ein Turul an. Die Magyaren erkannten den Traum und machten sich wirklich auf den Weg und folgten dem Traum. Wo der Turul verschwand,siedelten sie dort. So kamen sie in das damalige Land von Attila, nach Pannonien. Die Sage hat interessanterweise einen gewissen Wahrheitsgehalt, nämlich siedelten die Magyaren wirklich dort - bewusst oder zufällig - wo der Sakerfalke nistete.  

Die Wortforschung des Wortes "Turul", die früheren Darstellungen und die Tatsache, dass die Falkenjagd unter den Völkern auf den Steppen von Innerasien eine populäre Jagdform war, lassen sich darauf schließen, dass der Turul in der Sage in der Wirklichkeit ein Falke war. 

Die Geschichte der Statue

Der Bildhauer, Gyula Donáth wurde während der Millenniumsfeier 1896, also zum 1000. Jubiläum der Landnahme beauftragt, das Turul-Denkmal zu machen. Aber es wurde wegen Geldmangels erst viel später, im Jahre 1907 fertig. Dieses Datum war aber das 1000. Jubiläum der Schlacht, in der das Heer des Fürsten Árpád gegen den Fürsten von Mähren, Svatopluk im Jahre 907 in dem heutigen Tatabánya, dem ehemaligen Bánhida nach den mittelalterlichen Chroniken gewann. Der Bildhauer machte seine ähnliche, aber etwas kleinere (6 m hohe) Turulstatue zwei Jahre früher. Man kann diese Statue in der Budaer Burg,an der oberen Station der Standseilbahn sehen.     

"Das Leben" der Statue in Tatabánya war nicht reibungslos. Es ist ein kleines Wunder, dass sie noch immer steht. Zum ersten Mal wurde sie 1919 von den Kommunisten geschädigt. Der Kultusminister, Kunó Klebesberg ordnete im Jahre 1926, dass sie hergestellt werden soll. Das wurde unter der Führung von dem Bildhauer, Hugó Keviczky verwirklicht. In der Rákosi-Ära wollte die Statue entfernt werden,aber das passierte endlich nicht. Während der Jahrzehnte wurde sie vernachlässigt,so verschlechterte sich sein Bestand sehr. Nach dem Systemwechsel musste sie gründlich renoviert werden. 1992 wurde das erneute Denkmal wieder eingeweiht. Dann wurde sie auf das Wappen der Stadt gesetzt.

Öffnungszeiten

Es kann über das ganze Jahr frei besucht werden.

Preise:

Kostenlos.
Profilbild von Zsuzsa Lévai
Autor
Zsuzsa Lévai
Aktualisierung: 13.01.2021

Öffentliche Verkehrsmittel

  • Aus dem Bus sollen wir an der Haltestelle Tatabánya, Fő tér aussteigen.
  • Wenn wir mit dem Zug kommen, sollen wir am Bahnhof von Tatabánya aussteigen.

Anfahrt

  • Von der Bushaltestelle sollen wir nach Norden, auf der Komáromi Straße, auf der Markierung Rot● (P●) gehen, dann an der ersten Querstraße rechts, auf die Álmos vezér Straße biegen. Von hier sollen wir der Markierung Rot (P) bis zur Turul-Statue folgen. (1,4 km, 140 m Aufstieg)!
  • Wenn wir aus dem Zug aussteigen,erreichen wir auf dem Mozdony Weg die Álmos vezér Straße, woher die Markierung Rot(P) führt (1,5 km, 150 m Aufstieg).

Parken

  • Am Ende der Panoráma Straße, einige Meter von der Statue steht ein kostenloser Parkplatz zur Verfügung der Autofahrer. 

Koordinaten

DG
47.588197, 18.407664
GMS
47°35'17.5"N 18°24'27.6"E
UTM
34T 305095 5273788
w3w 
///hochzeitsfeier.erhöhung.sein
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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