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Fanlo

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4.4  (23 Ratings and reviews)

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Attractions in Fanlo


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Maps and trails
Long Distance Hiking · Pyrenees
Pyrenees circular route
recommended route Difficulty T2 difficult Multi-day route
Distance 94.6 km
Duration 42:00 h
Ascent 6,760 m
Descent 6,760 m

If the weather cooperates, it is a dream week mostly spent in the binational double World Heritage site: The Pyrenées/Parque Nacional de Ordesa y ...

4
from Andreas Skorka,   alpenvereinaktiv.com
Mountain Hike · Hautes-Pyrénées
Up the Taillón (3,144 m) from the Col de Tentes
recommended route Difficulty T3 difficult
Distance 14.3 km
Duration 7:00 h
Ascent 942 m
Descent 942 m

With little effort over the famous Brecha de Rolando to the easiest three-thousand metre peak in the Pyrenees.

No ratings (yet)
from Andreas Skorka,   alpenvereinaktiv.com
recommended route Difficulty moderate Stage 10
Distance 9 km
Duration 6:00 h
Ascent 1,345 m
Descent 1,345 m

From the Goritz hut to the 3rd highest peak of the Pyrenees, Monte Perdido 3,355m. An impressive summit route, many other summit enthusiasts ...

5
from Karl Selden,   alpenvereinaktiv.com
recommended route Difficulty T4 moderate Stage 3
Distance 10 km
Duration 5:00 h
Ascent 645 m
Descent 1,042 m

One of several highlights of the round tour, through the famous Brecha de Rolanda and up El Taillón, the easiest three-thousand metre peak in the ...

No ratings (yet)
from Andreas Skorka,   alpenvereinaktiv.com
Long Distance Hiking · Hautes-Pyrénées
High Pyrenees - Part 1 in 11 stages
recommended route Difficulty difficult Multi-day route
Distance 120.2 km
Duration 74:00 h
Ascent 10,300 m
Descent 10,700 m

An extraordinary route in the western High Pyrenees, 11 days, 74 walking hours, 10,353 m ascent, 118 km and 6 three-thousanders

No ratings (yet)
from Karl Selden,   alpenvereinaktiv.com
recommended route Difficulty T3 moderate Stage 5
Distance 19.4 km
Duration 7:00 h
Ascent 150 m
Descent 1,400 m

A hut-to-hut descent in a World Heritage Site! The Ponytail Waterfall, the cascades of the Arazas River, the huge rock faces to the right and left ...

No ratings (yet)
from Andreas Skorka,   alpenvereinaktiv.com
Mountain Hike · Aragón
Pico Mondoto 1953 m
recommended route Difficulty moderate
Distance 6.8 km
Duration 3:30 h
Ascent 600 m
Descent 600 m

The route leads through a wild karst landscape always facing the sun and without any shade. A very interesting landscape with a great variety of ...

No ratings (yet)
from Hermann Schiebel,   alpenvereinaktiv.com
recommended route Difficulty T4 moderate Stage 4
Distance 7.7 km
Duration 6:00 h
Ascent 1,155 m
Descent 1,155 m

Monte Perdido has become a fashionable mountain, and the number of climbers who want to reach its summit is correspondingly high. In good ...

No ratings (yet)
from Andreas Skorka,   alpenvereinaktiv.com
recommended route Difficulty T2 moderate
Distance 19.9 km
Duration 7:00 h
Ascent 1,400 m
Descent 150 m

A hut climb in the World Heritage Site Parque Nacional de Ordesa y Monte Perdido. From the beautiful village of Torla, we first follow the Río Ara, ...

No ratings (yet)
from Andreas Skorka,   alpenvereinaktiv.com
recommended route Difficulty difficult
Distance 16.3 km
Duration 9:00 h
Ascent 2,913 m
Descent 2,913 m

Phenomenal view, bold route choice, roaring deep view and pure variety: The path through the Faja de las Flores is guaranteed to be a highlight of ...

5
from Ulli Gunde,   Community
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Reviews

  • March 09, 2024
    Moritz V
    October 01, 2022
    Wichtig: Für den Abstieg über die Clavijas de Cotatuero ist ein Klettergurt zu empfehlen. Dieser kann in diversen Geschäften in Broto oder Torla geliehen werden. Dies war eine wirklich spektakuläre, aber auch abenteuerlich Tour, an die wir uns noch lange erinnern werden. Wir haben uns vor Beginn der Tour lange Gedanken gemacht, ob wir diese schaffen. Wir sind Anfang zwanzig, machen regelmäßig Sport und gehen gerne Wandern. Allerdings sind wir absolut keine Profi-Wanderer und schon gar keine Kletterer. Was uns zu denken geben hat, sind zwei Stellen während des Auf- und Abstiegs, bei denen man klettern muss. Während des Aufstiegs hat man bei dieser Route zwei Möglichkeiten. Man kann entweder über die Clavijas de Carriata oder die Fajeta gehen. Clavijas sind Metallstifte, welche in den Fels geschlagen wurden, um einem das Klettern zu erleichtern. Bei diesen kann man sich nicht sichern. Die Fajeta soll etwas länger sein als die Clavijas de Carriata, man geht bei dieser wohl dicht am Abgrund am Fels entlang und kann sich stellenweise mit einem Klettergurt sichern, weshalb wir diese Route gehen wollten. Allerdings wurde uns von mehreren anderen Wandergruppen empfohlen, über die Clavijas zu gehen. Diese sind gut zu bewältigen, man sollte aber so viel Klettererfahrung haben, dass man seinen Händen und Füßen vertraut. Nachdem wir die tolle Aussicht der Faja des Flores genossen haben, begann der Abstieg. Hier fanden wir es relativ schwierig den Camino Cotatuero zu erreichen und zu finden. Nachdem man rechts von der Faja des Flores abbiegt, um auf den Camino zu gelangen, kommt man zu einer Kante, die eigentlich unüberwindbar scheint. Nachdem wir uns langsam vorgetastet haben und keine andere Möglichkeit sahen, um nach unten zu kommen, begann ich an der Stelle hinunter zu klettern. Nach etwa 2,5 m ging es nicht mehr senkrecht hinunter und ich konnte die Rucksäcke von oben entgegen nehmen. Obwohl die Stelle einfach aussieht, wenn man unten ist, war sie für uns sehr waghalsig, da man von oben wenig sieht und ins Ungewisse klettert. Nach einiger Zeit kamen wir dann zur letzten kritischen Stelle, den Clavijas de Carriata. Diese müssen für den Abstieg passiert werden und wir waren froh, dass wir uns vorher noch bei der Touristeninformation erkundigt und nicht nur auf Outdooractive vertraut hatten. An dieser Stelle geht es zunächst einmal horizontal dicht am Fels und dem Abgrund entlang. Aus diesem Grund gibt es dort Kabel, an denen man sich mit dem Klettergurt sichern kann. Die Stelle ist natürlich auch ohne Klettergurt machbar, aber wir waren sehr froh diesen dabei zu haben. Nach etwa 25 Metern ging es dann wieder ohne Sicherung etwa 8 Meter über weitere Clavijas nach unten. Insgesamt eine fantastische Tour, die auch für nicht nicht Kletter und fitte Gelegenheitswanderer machbar ist. Allerdings sollte man sich vorher gut informieren und einen Klettergurt mitnehmen.
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    Written March 09, 2024
  • September 14, 2023
    Michal Dallos
    Beautiful and challenging route. Some bouldering and via Ferrata experience required. If you forget the via ferrata equipment, you can rent it from the local Tienda de la Montaña shop. The descending route on the GPS is misleading though. We followed it and were stuck on a cliff. Follow your eyes, not the app. The waterfall along the descending climb is a nice surprise.
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    Written September 14, 2023
  • September 13, 2022
    Bob Beaman 
    Fantastische Tour 🤩
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    Written September 13, 2022
  • September 30, 2019
    Denis A
    September 21, 2019
    Wunderschöne Tour! Wir haben die Wanderung vom 21.09. bis zum 24.09. gemacht und um einen Tag verkürzt. WICHTIGE INFORMATION: Das Refugio Serradets bei der Breche de Rolande ist für unbestimmte Zeit geschlossen, da es im vergangenen Jahr von einer Lawine getroffen wurde. Daher haben wir mit der Hilfe von Andreas eine alternative Route genommen: 1. Tag: Pimene und übernachtung im Rifugio des Espugettes 2. Tag: Zurück nach Gavarnie. Fahrt zum Parkplatz Col de Tents (im Vergleich zu Garvanie ist das Parken dort kostenlos! Von dort über die Breche zum Rifugio Goriz (Den Taillon konnten wir wegen den schlechten Wetterbedingungen nicht besteigen) 3. Tag: Besteigung Monte Perdido (Inklusive kleiner Pausen und Gipfelbildern haben wir insgesamt 5h gebraucht um zum Refugio zurück zu kommen). Nach kurzer Pause sid wir dann weiter nach Ordesa gewandert und haben uns am Parkplatz ein Taxi nach Torla genommen (20 Euro, ein Bus fährt nur in der HS). 4. Von Torla zurück zum Parkplatz Col de Tents Fazit: Der erste Tag in Gavarnie war im Vergleich zu den anderen Wandertagen der am wenigsten spannende und man kann ihn bei Zeitmangel überspringen. Das beste an dem Tag war, dass uns auf dem Weg zur Hütte und Pimene niemand begegnet ist! Tag 2 war der spektakulärste und abenteuerlichste. Wegen strömenden Regen und Wolken konnten wir die Breche leider kaum sehen (siehe Bilder). Um dort hin zu gelangen muss man einen ersten Pass überqueren, der gleichzeitig ein kleiner Wasserfall war. Hier ist vorsicht geboten, wenn man mit trockenen Füßen im Refugio ankommen will. Wegen der schlechten Verhältnisse haben wir uns gegen die Gipfelbesteigung entschieden und sind direkt weiter Richtung Rifugio. Nachdem wir die Breche überquert haben ging es entlang an einer Felswand und dahinter wurde es dann schwierig mit der Orientierung. Durch Wolken und Nebel, sowie kaum Markierungen fiel es uns trotz GPS nicht immer leicht einen guten Weg durch die Felslandschaft zu finden. Nachdem wir das aber geschafft haben war es ein leichtes zum Refugio zu kommen. Tag 3 war sehr schön und sehr anstrengend. Um 7:30 haben wir uns Richtung Gipfel aufgemacht. Der letzte Teil vor dem Gipfel ist recht steil. Gehstöcke sind hier bei Ab und Aufstieg von Vorteil. Geht aber auch ohne. Um 12:30 sind wir im Rifugio angekommen, haben kurz pausiert zwei Bier getrunken und uns dann weiter Richtung Tal gemacht. Tag 4 von Torla nach Col de Tents war eine sehr schöne Wanderung.
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    Photo: Denis A, Community
    Photo: Denis A, Community
    Photo: Denis A, Community
    Photo: Denis A, Community
    Photo: Denis A, Community
    Photo: Denis A, Community
    Photo: Denis A, Community
    Photo: Denis A, Community
    Written September 30, 2019
    Long Distance Hiking
    Pyrenees circular route
  • September 30, 2018
    Matze Clauss 
    September 30, 2018
    Es gibt diese Touren, an die man sich ewig erinnert - mag auch am Wetter liegen aber die Tour ist ein Sahnestückchen! Schwindelfrei sollte man sein. Das Gekraxel ist einfach und teilweise gesichert mit Stiften und Drahtseil - supi Tour - Gracias
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    Photo: Matze Clauss, Community
    Photo: Matze Clauss, Community
    Written September 30, 2018

Destinations in Fanlo


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