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Distance 0 km
0:00 h
Einfachster Aufstieg von der und schnellster Abstieg zur Sarotlahütte.
Abseilstrecke: Alle Abseilstände sind solide mit doppelten Ringen ausgestattet.
Vom Gipfel in nördlicher Richtung Trittspuren folgend in Serpentinen zum ersten Abseilstand an der östlichen Kante (kleines Steinmännchen). Die Nummerierung startet am 1. Abseilstand oben:
1. Abseillänge geht O-lich über die Platte, nicht N-lich die Rinne runter. 2. Abseillänge führt zu einem Band, dann den offensichtlichem Weg zum 3. Abseilstand. 3. Abseillänge gerade runter bis zum 4. Stand (alternativ etwas weiter bis zum Absatz abseilen und bis zum 5. Stand abklettern). 4. Abseillänge: Auf dem Absatz nicht in Richtung Zimbajoch abbiegen, sondern weiter gerade runter zu einem großen Block, der 5. Abseilstand ist auf der Unterseite. 5. Abseillänge durch die Rinne.
Je nach Seil (z. B. mit 50m Halbseilen) können 1/2 und 3/4 oder 4/5 auch zusammengelegt werden.
Von da den Trittspuren in Richtung Steintäli folgen. Stöcke sind hilfreich.
Auch in umgekehrter Richtung im Aufstieg möglich.
Die Nummerierung hier ist für das Abseilen von oben nach unten, weil die Route überwiegend so genutzt wird. Die Schwierigkeitsgrade sind natürlich, wie es sich gehört, von unten nach oben.
Abseilstrecke: Alle Abseilstände sind solide mit doppelten Ringen ausgestattet.
Vom Gipfel in nördlicher Richtung Trittspuren folgend in Serpentinen zum ersten Abseilstand an der östlichen Kante (kleines Steinmännchen). Die Nummerierung startet am 1. Abseilstand oben:
1. Abseillänge geht O-lich über die Platte, nicht N-lich die Rinne runter. 2. Abseillänge führt zu einem Band, dann den offensichtlichem Weg zum 3. Abseilstand. 3. Abseillänge gerade runter bis zum 4. Stand (alternativ etwas weiter bis zum Absatz abseilen und bis zum 5. Stand abklettern). 4. Abseillänge: Auf dem Absatz nicht in Richtung Zimbajoch abbiegen, sondern weiter gerade runter zu einem großen Block, der 5. Abseilstand ist auf der Unterseite. 5. Abseillänge durch die Rinne.
Je nach Seil (z. B. mit 50m Halbseilen) können 1/2 und 3/4 oder 4/5 auch zusammengelegt werden.
Von da den Trittspuren in Richtung Steintäli folgen. Stöcke sind hilfreich.
Auch in umgekehrter Richtung im Aufstieg möglich.
Die Nummerierung hier ist für das Abseilen von oben nach unten, weil die Route überwiegend so genutzt wird. Die Schwierigkeitsgrade sind natürlich, wie es sich gehört, von unten nach oben.
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DD
47.090398, 9.789620
DMS
47°05'25.4"N 9°47'22.6"E
UTM
32T 559929 5215512
w3w
///plated.volleys.infancy
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