Alpenverein Leoben Verified partner
Activity
Ideal public transport route from station to station, which can be well walked with several small variants in both directions.(depending on snow ...
Scenic, rather solitary and demanding circular route. Mostly along the ridge with beautiful distant and deep views.
Mostly leisurely path through varied landscape with beautiful lakes and several opportunities to stop for refreshments.
Hike on mostly easy paths from Ramsau down to the Mandling reservoir and through the forest up to the panoramic summit of the Roßbrand.
A varied hike that is ideally suited as an excursion for flora, fauna, and geology (traces of the Ice Age).
A varied hike through the forest, clearings, alpine pastures, and a belt of alder trees, culminating in the summit with its magnificent view
a varied hike with partly alpine character, which offers insights into the Loreagroup along less crowded paths, as well as views to the south and ...
An uncrowded, rather leisurely trail, mostly in the forest with views to the Rax, Schneealpe, Veitsch and later also to the Fischbach Alps and a ...
Typical open hike (start and finish in different valleys) on mostly uncrowded paths. The closer you get to the Green Lake, the more hikers and ...
The ascent via the Weiße Wand as well as the descent to Semriach takes place off the well-trodden paths on the Schöckl, only the magnificent view ...
Hier findet ihr eine kleine Auswahl von Tageswanderungen mit Zug und Bus von Leoben aus.Das Interesssante ist, dass ihr Überschreitungen machen könnt und nicht zum Ausgangspunkt zurückkehren müsst. ...
Hier findet ihr eine kleine Sammlung von möglichen Wanderungen und Spaziergängen, die mit Bus und Bahn erreichbar sind.Grödl und Stöcke sollten immer dabei sein! Die Wanderungen sind außerhalb von ...
Überschreitungen und Durchquerungen bieten besonders spannende Tourenerlebnisse! Dank öffentlicher Anreise ist dies unkompliziert möglich. Hier findet ihr eintägige Überschreitungen und ...
Herzlich willkommen auf dieser Hütte! Hier haben wir alle wichtigen Informationen für den Besuch bei uns zusammengestellt. Jeder Reiter hält ...
Gipfelkuppe nördl. von Leoben mit schönem Blick auf die Stadt und Hochschwab
Wegen Ersatzbaus derzeit geschlossen! Die Naturgewalten haben an unserer exponierten Hütte genagt, Windgeschwindigkeiten bis 180Km/h, Eis und ...
einfach zu ersteigender Gipfel vom Präbichel, der Leobner Hütte oder über den bewaldeten Rücken ...
Ausgangspunkt für Touren zum Reichenstein und Tourengebiet um die Leobner Hütte und Polsterund ...
Alternative Parkmöglichkeit, wenn an frequenzreichen Tagen der Parkplatz beim Präbichler Hof ...
Vom Parkplatz Syfried noch durchwegs gute Verhältnisse. Die süd ausgerichteten Passagen oberhalb der Triebener Hütte sind noch einigermaßen passierbar. Der Gipfelhang weiß bereits einige kleine apere Stellen auf. Die Abfahrt geht im Firn noch ganz gut.
February 28, 2026Vom Parkplatz Syfried bis zur Triebener Hütte auf der Forststraße recht gute Bedingungen. Danach ist die Aufstiegsspur Richtung Triebener Törl etwas ungünstig angelegt. Dies führt über einen kurzen Steilhang der sonst rechts im flachen Gelände umgangen wird. Hier kämpfte die Gruppe vor uns im steilen Gelände, der pulvrige Schnee stollte stark an.
Wir kürzen danach über die südlich gelegene steile Rinne ab, die direkt Richtung Sonntagskogel führt. Auch hier stollte der weiche Pulverschnee stark an. Mit etwas Mühe kamen wir aber ohne Probleme oben an und folgten der guten Spur im Firn auf dem SO ausgerichteten Hang Richtung Skigipfel des Sonntagskogels. Wir entjungferten den NW Hang, der durchwegs tollen Pulver her gab und fellten im Kar unterhalb des Triebenkogels nochmal auf. Den NO Hang des kleinen Vorgipfels des Geierkogels nahmen wir mit kurzem Aufstieg auf ca. 2200m und perfekter Pulver Abfahrt auch noch mit. Zum Abschluss nahmen wir den flachen Firnhang zum Triebenkogel in Angriff. Diese bot eine tolle Firnabfahrt bis zurück zum kurzen Steilstück oberhalb der Triebener Hütte. Hier war Vorsicht geboten, um am kurzen Stück Hohlweg keine Steine abzubekommen.
Die Abfahrt über die freie Fläche im Bereich der Hütte war schon etwas weich und daher anspruchsvoll. Der Forstweg zurück ins Tal ist bis auf 50m vor der Wiese beim Syfried gut befahrbar. Die flache Wiese bis zum Auto erforderte schon etwas Stockeinsatz.
Der Start der Tour über den Wanderweg Richtung Talschlusshütte ist teilweise schneefrei. Deshalb gingen wir in direkter Linie durch den Wald. Der tragfähige Harschdeckel machte dies möglich.
Ab der Hütte gibt es eine gut ausgetretene Spur, die hinein ins Altensteintal führt. Wir erkennen aber bereits im Aufstieg, dass eine Abfahrt über diesen Weg aus Schneemangel nicht möglich sein wird.
Ab der Bödenalpe gibt es eine größtenteils geschlossene Schneedecke, und einige gute Spur Varianten bis auf den Sextener Stein.
Für die Abfahrt entscheiden wir uns für die rechte Seite des Baches. Dafür müssen wir unterhalb der Drei Zinnen Hütte etwas flache queren und einige steilere Hänge abfahren. Diese sind alle stark verspurt. Leider gibt es auch den einen oder anderen Steinkontakt. Wir queren weiter Tal auswärts auf der rechten Seite und fahren am Ende des Tals bis hinunter zum Bach, überqueren diesen auf ca. 1630m, um den Rest bis zur Hütte wieder den verspurten Pfad zu benützen. Der Schnee ist durchwegs weich und schwer zu fahren. Die Fahrt zurück zum Parkplatz machen wir über die Loipe, die eine gute Skating Technik verlangt.
March 12, 2026Die Tour startet im Bachbett nach der Brücke. Es gibt noch durchgehend Schnee bis zur engsten Stelle der Schlucht. Hier muss mehrere Male der schmale Bachlauf ohne Schi überquert werden. Die folgende flache Passage führt über eine geschlossene Schneedecke mit tragenden Schmelzharschdeckel. Am vermeintlichen Ende des Tales wird es etwas steiler und wir sehen auf ca. 1900m bereits den Durchschlupf, der die Schlüsselstelle der Tour darstellt. Wir steigen den vorgelagerten Hang noch mit Schi hoch bis in die Mitte der kleinen Schlucht.
Es gibt wenig Schnee, so dass an mehreren Stellen Eis und Fels zu sehen ist. Zwei Tourengeher kommen uns bereits von oben entgegen, daher gibt es schon Spuren. Wir bauen auf Steigeisen um und nehmen den Pickel zur Hand. Auf der linken Seite der Schlucht gibt es gerade noch genug harten Schnee, der es zulässt, dass wir ohne Probleme darauf hoch steigen. Oben angekommen, sehen wir bereits unser Ziel. Dazwischen 800hm Pulverhänge. Wir folgen der vorhandenen Spur bis auf ca. 2650m. Ab hier Spuren wir selbst weiter. Es ist schnell klar, warum die anderen Tourengeher hier umgedreht haben. Es wird steiler, und hat 15cm Pulvergrieß auf glattem Untergrund. Wir kämpften uns trotzdem hoch bis zur letzten kurzen Steilstufe 50m vor der Scharte. Diese überwinden wir zu Fuß mit den Skiern am Rucksack und erreichen bald darauf den höchsten Punkt der Cristallo Scharte.
Die Abfahrt hält das, was die Optik zuvor versprach, 800hm reinstes Pulver Vergnügen.
Den Durchschlupf bezwingen wir in derselben Art wie beim Aufstieg. Wir fahren bis auf 1800m auf hartem Harschdeckel ab. Danach beginnt der Schnee abrupt weich zu werden. Nach der erneuten Bachüberquerung freuen wir uns, dass die flache Ausfahrt aus der Schlucht tragfähig ist. Fast ohne Stockeinsatz gleiten wir das Bachbett hinaus zum Parkplatz.
March 14, 2026Ab dem Parkplatz gibt es noch Schnee auf dem Wanderweg. Auch die Rodelbahn hat gerade noch genug Schnee für Auf- und Abstieg. Die lange, flache Passage nach der Hütte hat eine durchgehend tragfähige Schneeauflage. Am Ende des Tales auf ca. 1700m beginnt es dann endlich zu steigen. Eine gut ausgefahrene Spur führt durch das Bachbett auf ca. 1900m. Von hier sieht man schon in das weiterführende Hochtal. In diesem steigen wir auf vorhandenen Spuren auf der linken Bachseite weiter auf, bis wir auf der Höhe von ca. 2450m unter die Lückelescharte kommen. Aufgrund der schlechten Sicht entschieden wir uns für die Lückelescharte als Ziel. Die Abfahrt erfolgt über den Aufstiegsweg. Zuerst etwas dünner Pulver auf tragendem Untergrund, weiter unten stark verspurt und etwas schnittig zum Fahren. Das Bachbett ist auch abwärts ganz gut zu bewältigen. Wir schieben mit etwas Stockeinsatz die ebene Wiese hinaus und freuen uns, dass der Schnee immer noch tragend ist.
Die Rodelbahn ist zwar schon recht durchfeuchtet, aber gerade noch bis kurz vor dem Parkplatz fahrbar.
March 14, 2026Gestartet wird direkt vom Auto auf der stillgelegten Piste. Diese ist aber so stark verspurt als ob es immer noch einen Lift geben würde. Auf dieser Höhe liegt schattseitig noch genügend Schnee, um gut zwischen den großen Steinblöcken durch zu kommen. Am Vormittag ist es noch recht knusprig und wir benötigen Harscheisen für das erste Steilstück, nachdem wir auf ca. 1900m die Piste verlassen haben. Spannender Weise ändert sich das auf ca. 2100m, und wir haben auf einmal Pulver. Die Spur ist in mehreren Varianten gut angelegt. Wir nehmen die Abzweigung rechts, weg vom stärker verspurten Weg Richtung Rif. Fonda Savio, und queren die Flanke unter der Cima d'Antorno. Bald sehen wir schon den steilen Anstieg in die Forcella del Diavolo, unser Ziel für den heutigen Tag. Die Spur ist gut im lockeren Pulver angelegt. Erst 50hm unter der Scharte legen wir nochmals die Harscheisen an, um im etwas härteren Schnee in der steilen Rinne nicht zu rutschen. Oben angekommen gibt es noch gute Sicht Richtung Drei Zinnen, und in die dahinter liegende Ciadin de La Neve. Die Abfahrt ist im schon etwas schwereren Pulver noch ganz gut. Das Steilstück unter 2100m ist leider nicht mehr hart, sondern schon weicher, was es zum anspruchsvollsten Stück der Abfahrt macht. Wir sind froh wieder gut die Piste zu erreichen. Die letzten Schwünge genießen wir bis zum Ausgangspunkt zurück.
Ab der Rudolfshütte ist der Weg zur unteren Staumauer durch Bauarbeiten gezeichnet. Der Weg über die Staumauer ist derzeit gesperrt. Daher muß man nordseitig unter die Mauer runter und wieder rauf um den Hans Gruber Steig zu erreichen. Dieser ist bis auf ca. 2500m bereits Schneefrei. Danach sind immer wieder Schneefelder zu überqueren. Mann sinkt teilweise tief ein. Die Markierungen sind aber schon größtenteils gut sichtbar. Der kurze Gipelaufbau mit Blockgelände ist größtenteils Schneefrei.
June 19, 2026Bei der Einfahrt in den Pusterwaldgraben glaubt man fast nicht, dass überhaupt eine Schitour möglich ist. Es ist bis zur Abzweigung in den Scharnitzgraben fast kein Schnee mehr. Ab hier liegt zumindest schattseitig noch etwas Schnee. Der Parkplatz bei der Goldwaschanlage ist erfahrungsgemäß um 9:00 bereits voll, deshalb entscheiden wir uns gleich ein Stück davor, beim Bauern auf der rechten Seite gegen eine freie Spende zu parken. Hier gibt's meistens genug freie Plätze. Wir starten zwischen Haus und Stall (und Misthaufen) direkt vom Auto mit Schi, und gehen auf der rechten Bachseite taleinwärts. Es gibt gerade noch genug Schnee für Aufstieg und Abfahrt, um nicht auf der eisigen Straße zwischen den parkenden Autos gehen zu müssen. 5 Minuten nach dem regulären Parkplatz treffen wir wieder auf den Normalweg in den Graben. Ein paar Mutige fahren mit dem Auto noch ein Stück weiter und parken kurz vor der Rupbauerhütte. Es gibt nur wenig Platz, denn hier finden Holzarbeiten statt. Unter der Woche würde ich hier besser nicht parken. Bei besagter Hütte zweigen wir von der Grabenstraße ab, und biegen auf der breiten Spur Richtung Jaurishütte, oder Wildalmhütte (angeschrieben) ab. Über Wiesen und ein kurzes Waldstück geht es weiter, um auf einem weiteren Forstweg zu treffen. Dieser führt uns über einige Kehren und kleine Brücken, mit guter Schneeauflage hinauf bis über die Waldgrenze zur freien Almfläche und zur Wildalmhütte (1753m). Hier liegt deutlich mehr Schnee. Leider feucht und stumpf. Man folgt der Spur über flaches Alm Gelände, bis hinein ins flache Kar, wo ab ca. 1900m der markante kleine Gipfel des Kleinhans mit Gipfelkreuz zu sehen ist. Die Tour ist an diesem Tag stark begangen. Ab hier sind die Auswirkungen des Windes stark zu sehen. Die freien Flächen sind stark abgeblasen und Schnee für Auf- und Abstieg gibt es nur in den flachen Rinnen. Diese sind leider schon stark verspurt. Die letzten 100hm steilen noch etwas auf, bis wir fast alleine den Gipfel erreichen. Auch die Sonne kommt für das Gipfelfoto zwischen den Wolken noch etwas hervor. Die Abfahrt ist kein Genuss, aber durchgehend möglich. Sie erfolgt im Großen und Ganzen auf demselben Weg wie der Aufstieg. Nur nach der Jaurishütte bleiben wir auf dem Forstweg, um das kurze Waldstück mit wenig Schnee zu umfahren. Wir gelangen etwas weiter Taleinwärts auf den Hauptweg im Graben. Dieser ist problemlos zu befahren, und wir beenden die Tour direkt vor dem Auto.
Kurze Bewegungstour im Schigebiet Lachtal. Über die Zinkenschlucht ist der Aufstieg mit durchgehend Schnee möglich. Mit etwas Achtsamkeit ist auch die Abfahrt möglich, der Genuss hält sich aber etwas in Grenzen. Man kann ja auch die Piste nutzen.
February 08, 2026Wir starten im Untertal bei Schladming/Rohrmoos mit den Skiern am Rucksack und folgen dem gemütlichen Forstweg, der in Serpentinen links des Herzmaiergrabens nach oben führt. Leider wurde mal wieder Diesel verschwendet und unnötig CO2 ausgestoßen, um eine Forststraße bis zum Grund zu räumen. Man könnte sonst ab ca. 1100m bereits mit Schi gehen und fahren. So müssen wir bis auf eine Höhe von 1400m tragen, bevor wir anschnallen.
Ab hier ist zunehmend mehr Schnee in Pulverform, über den wir uns freuen. Ab der Jagdhütte auf 1600 hat es dann erstaunliche 30cm neuen Pulverschnee. Am Ende des Herzmaierkars steilt es sich dann richtig auf, und wir rechtfertigen den Aufstieg mit LWS 2. Der lose Pulver auf hartem Untergrund macht den steilen Hang etwas anspruchsvoll. Danach geht es wieder flacher durch das Waschlkar. Der markante Gipfel ist bereits zu sehen, so wie auch die markanten steile Rinne, die auf die Westschulter der Wasserfallspitze zu läuft. Diese wird nach oben hin immer steiler und enger, was das Spuren im tiefen Pulverschnee nicht ganz einfach macht. Wir kämpfen uns in Spitzkehren hinauf bis auf 2400m unter einem markanten Felsen, um dort die Schi auf den Rucksack zu packen und mit Steigeisen die letzte 50hm bis zum Sattel zu gelangen. Dort ist ein guter Platz für ein Schidepot. Der Anstieg auf dem West-Rücken ist zwar steil, geht aber doch einfacher als erwartet und wir stehen bald mit der ganzen Gruppe am Gipfel. Dieser ist etwas überwechtet, daher ist Vorsicht geboten.
Auch der Abstieg verläuft problemlos bis zurück zum Depot. Wir schnallen an, um die steile Rinne einzeln abzufahren. Der lose Pulver rutscht etwas nach, aber es ist unbedenklich. Leider werden auch Felsen vom Schnee überdeckt, sodass mir als letzter Abfahrender durch eine Schlag ein Schie verloren geht. Er gleitet trotz geöffnetem Stopper durch den lockeren Schnee 300m hinunter ins Kar.
Wir suchen 1,5 Std. nach dem Schi, leider vergeblichen. So fahren wir weiter ab. Die restliche Gruppe mit Pouder Genuss, ich mit einem Schi etwas mühsam.
Die Abfahrt geht wieder im Bereich der Aufstiegsroute hinunter bis zum aperen Forstweg auf ca. 1400m. Über diesen geht es gemütlich zurück zum Parkplatz.
Von der Plätzwiese auf stark ausgetretener Spur bis auf ca. 2100m. Ab hier beginnt das Suchen einer Spur auf zusammenhängenden Schneeflecken. Ab 2300m wird es wieder etwas besser. Nach der steileren Passage kommt die flache Querung unter der Helltaler Schlechten. Die Spur ist hier etwas härter, wir kommen aber ohne Harscheisen aus. Zwischen ein paar aperen Stellen geht es ganz gut über das kleine Köpfel auf 2600m, in die Gipfelflanke. Diese ist auch noch größtenteils schneebedeckt. Die Tour ist stark begangen. Die Abfahrt erfolgte über denselben Weg retour. Der tragende Schmelzharsch Deckel firnt an diesem Tag nicht auf, und wir sind froh auf scharfe Skikanten.
Die Abfahrt geht gerade noch, ohne die Schier abschnallen zu müssen.
Wir schauen uns die Tour auf den Dürrenstein an und müssen erkennen, dass diese nicht mehr machbar ist. Gegenüber sehen wir die Pin Scharte. Diese sieht allerdings gut aus und wurde von anderen Tourengehern als lohnend bezeichnet.
March 10, 2026Der Gletscherlehrweg südlich des Weißsees ist noch mit einigen Schneefeldern durchsetzt die im Tagesverlauf immer weicher werden. Die Brücke über den Gletscherbach auf ca. 2400m wird gerade neu errichtet, deshalb muss der Bach etwas weiter oben über derzeit noch vorhandene Schneebrücken überquert werden. Der weitere Weg bis zum Gletscherbeginn auf ca. 2600m ist gespurt. Die Markierungen sind gut sichtbar. Der Gletscher ist noch vollständig mit Schnee bedeckt, es sind keine Spalten sichtbar. Der Gipfelaufschwung ist ebenfalls noch mit einem durchgehenden Schneeband durchzogen, so daß der Aufstieg gut möglich ist. Es gibt einige Stapfspuren.
June 20, 2026Der Weg Nr. 676 von Wald am Schoberpass Richtung Hinkareck ist voraussichtlich bis 30.07.2026 wegen Forstarbeten nach einem Windwurf gesperrt.
June 24, 2026Ab dem Parkplatz Brückele auf der noch schneebedeckten Forststraße problemlos zur freundlich bewirtschafteten Rossalm. Die Straße ist durchwegs noch gut begeh- und befahrbar. Danach über freie Hänge in langer Querung eher flach, teilweise kurz auf und ab zum flachen Gipfel der Großen Jaufen. Bei der Abfahrt kann mit wenig Hm die Kleine Jaufen mitgenommen werden. Von dort kann nur noch westseitig abgefahren werden, die Südhänge sind bereits schneefrei. Kurz oberhalb der Hütte sind schon einige apere Stellen zu umfahren. Nach einer Einkehr mit sehr gutem Essen auf der Hütte meistern wir auch die Abfahrt auf dem schmalen Forstweg mit kurzen Schwüngen oder im Pflug zurück zum Parkplatz.
March 11, 2026Vom Parkplatz geht es über die ehemalige, etwas steile Piste bis auf ca. 2100m. Auf der Piste sieht man fast gar nicht, dass es keinen Lift mehr gibt. Die Tour ist sehr stark begangen. Im Kar, dem Ciadin de La Neve geht es stark verspurt weiter bis man unschwer auch schon das Ziel erreicht hat, die Forc. della Neve auf 2471m. Die Abfahrt im stark verspurten Gelände erfordert etwas Konzentration. Die Schneequalität ist nicht mehr besonders. Ab der Piste wird es besser. Am Nachmittag sinkt die Temperaturen bereits wieder etwas, und auch die Piste ist wieder hart, so dass gute Kanten von Vorteil sind.
March 09, 2026Wir haben diese Tour fast identisch zur sehr guten Beschreibung gemacht. Danke an die Redaktion dafür. Derzeit ist der Rutor Gletscher bis auf eine Höhe von ca. 3000m blank. Darüber liegt noch Schnee. Dieser ist sehr weich und durch Regen sehr uneben daher etwas schwierig zu gehen. Ab dem Col du Rutor ist es schneefrei, und die Madonna am Gipfel ist einfach und unschwer erreichbar. Am Col gibt es ein absolut tolles neues Biwak, das wir zwar nicht gebraucht haben, es war aber von der anderen Seite gut besucht. Eine Buchung ist vor Ort mit einem kostenlosen W-Lan möglich. Wir nahmen für den Aufstieg die direkte Variante vom Gletschersee auf ca. 2600m über den Rutor-Gletscher. Für den Abstieg nutzten wir die beschriebene "linke" Variante. Diese hat fast noch durchgehend Schneeauflage. Außer die letzten 200m bis zur Gletschermoräne, diese sind dann auch bereits blank. Im Aufstieg entdeckten wir einige Spalten, im Abstieg eigentlich nur eine einzige auf ca. 3000m. Der Abstiegsweg entlang der Moräne ist gut mit Stein Männern markiert. Es gibt allerdings einige kurze Stellen, die immer wieder abrutschen. Die Seilversicherung ist ganz gut in Takt, und auch zwingend notwendig. Der Abstieg von der Hütte laut Beschreibung auf der anderen Bachseite ist etwas steiler, aber eine schöne Alternative. Am Schluss führt dieser etwas weitläufig durch den Wald, was aber an heißen Tagen etwas schattiger ist. Eine lange, aber durchaus lohnende Tour auf einen schönen Aussichtsberg. Einziger Nachteil ist das die freundlich geführte Hütte etwas einfacher ausgestattet ist, und keinen Trockenraum besitzt. Weder für das Gewand noch die Schuhe. Diese müssen auf der erdigen Terrasse ausgezogen werden, und stehen dann nur unter Dach in einfachen Kunststoff-Schränken.
July 11, 2026Alpenverein Leoben
8700 Leoben
Steiermark
Austria
