Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.
Wegearten
Weitere Infos und Links
Türnitzer Hütte, 1372 m, bew. SaSoFt Anfang Mai bis Ende Okt.
Gschwendthütte, 1072 m, genaue Öffnungszeiten siehe Homepage
Wegbeschreibung
Aufstieg auf den Türnitzer Höger: Vom ehem. Bahnhof der roten Markierung folgend am Strandbad entlang, dann rechts über den Bahnradweg Richtung Türnitzer Hütte. Am Ende einer Wiesenfläche durch ein Festgelände (Holzbuden) und auf dem Forstweg in ein liebliches Tälchen mit intensiven Föhrenwaldstimmungen. Nach einem Bildstock zur schlichten Waldandacht, dann in Kehren aufwärts. Von der Forststraße auf steilerem Steig durch einen Graben auf einen Waldrücken, 780 m. Dort erste Felsformation (Naturdenkmal). Übergang zum Geyerstein, 885 m und steiler, wegloser Abstecher zum aussichtsreichen Gipfelfelsen. 1 1/2 Std.
Nun welliger Übergang auf teils schmalem und mitunter exponiertem Kammsteig in östliche Richtung, dabei immer wieder an interessanten Felsformationen vorbei. Nach einer abschüssigen Passage in einen Sattel (Forststraße) und jenseits wieder deutlicher ansteigen. Durch einen dichteren Fichtenforst auf einen lauschigen Buchenwaldrücken und den Pkt. 1174 m südseitig umgehen. Ein sanft ansteigender Übergang bringt zu einem steileren, leicht felsigen Aufschwung, und es folgen die letzten Schritte zum Gipfelkreuz, 1372 m, (fantastische Alpenblicke vom Schneeberg über Ötscher und Hochschwab bis ins Gesäuse) und zur nahen, kleinen Türnitzer Hütte. 2 Std.
Übergang zur Gschwendthütte und Abstieg nach Hohenberg: Über die Gipfelweide, dann im Wald in einen Sattel, Pkt. 1044 m. Dort vom Forstweg schräg links zum Waldrand und über den welligen Kamm auf den Stadelberg, 1226 m. Oberhalb einer Weide Übergang auf den Linsberg. Kurz vor dem höchsten Punkt bei der Bergstation eines ehem. Schlepplifts links und hinab zur Gschwendthütte, 1072 m. 1 3/4 Std.
Dort vorebei am Schneebergbankerl und auf der recht steilen Zufahrt zum großen Parkplatz und weiter Richtung Hohenberg/Bergerhöhe. Ein kurzer Anstieg führt zum Kiensteinberg, diesen südseitig umgehen (Achtung auf die Abzweigung vom Waldweg nach rechts.). Dann deutlichere absteigend zu einem Rastplatz. Kurz darauf markanter Knick links ab vom Waldweg und hinab um Rand einer schönen Wiese (Schneebergblick). Nach einem flacheren Abschnitt im Zickzack steil abwärts, dann auf einem Fahrweg zum Friedhof, hinaus zur Kirche und zum Bahnhof. 1 1/2 Std.
Öffentliche Verkehrsmittel
mit Bahn und Bus erreichbar
Von Wien Hbf mit dem Bus Nr. 169 direkt nach Türnitz, oder später mit den Bahn über Bf St. Pölten, dann mit dem Bus Nr. 690 nach Türnitz Markt.
Rückreise ab Hohenberg Markt mit Bus Nr. 691 über Bf St. Pölten.
Fahrplan: anachb.vor.at
Koordinaten
Buchempfehlungen des Autors
Csaba Szépfalusi: Bergtourenhighlights Wiener Hausberge – "nur für Geübte", Band 1. Berndorf: Kral-Verlag, 3. Auflage 2019
Buchtipps für die Region
Ausrüstung
Standardausrüstung für alpine BergwanderungenAbgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

Nutzerfragen