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Wanderung empfohlene Tour Wanderung  · Landkreis Sankt Wendel Geöffnet

Tiefenbach-Pfad

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Touristik & Freizeit Sankt Wendeler Land
  • Der Tiefenbachpfad
    Der Tiefenbachpfad
    Foto: CC BY, Tourismus Zentrale Saarland, Klaus-Peter Kappest

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    Der Tiefenbachpfad schlängelt sich durch ein verwunschenes Bachtal, bietet mystische Baumriesen, regionale Produkte, anspruchsvolle Passagen, einen alten Steinbruch und mächtige Aussichtskanzeln. Im Land des heiligen Wendelinus sind Stille, Unberührtheit und magische Plätze wahre Markenzeichen.

    Geöffnet
    schwer
    Strecke 15,1 km
    5:00 h
    346 hm
    363 hm
    465 hm
    315 hm

    Der neu geschaffene "Tiefenbach-Pfad" rund um St. Wendels Hausberg Bosenberg mixt gekonnt malerische Plätze, unberührte Naturschönheiten und teilweise fast spirituelle Passagen zu einem hochattraktiven Wander-Cocktail, der den Prüfern des Deutschen Wanderinstitutes immerhin 84 Erlebnispunkte wert war.

    Autorentipp

    Nach der Wanderung über den Tiefenbach-Pfad sollten Sie sich unbedingt noch die Zeit für eine kleine Stadtbesichtigung nehmen. Sehenswert ist die aus dem 15. Jahrhundert stammende spätgotische Basilika, in der die Gebeine des hl. Wendelinus in einem Hochgrab am Altar beigesetzt sind. Gemütlich ist der mittelalterlich geprägte Stadtkern von St. Wendel mit Straßencafes, Kneipen und Geschäften.

    Schwierigkeit
    T1 schwer
    Gesamtschwierigkeit
    schwer

    Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

    Erlebnis
    Landschaft
    Höchster Punkt
    465 m
    Tiefster Punkt
    315 m
    Beste Jahreszeit
    Jan
    Feb
    Mär
    Apr
    Mai
    Jun
    Jul
    Aug
    Sep
    Okt
    Nov
    Dez

    Wegearten

    Asphalt 4,25%Schotterweg 7,84%Naturweg 38,92%Pfad 48,67%Straße 0,25%Unbekannt 0,03%
    Asphalt
    641 m
    Schotterweg
    1,2 km
    Naturweg
    5,9 km
    Pfad
    7,3 km
    Straße
    38 m
    Unbekannt
    5 m
    Höhenprofil anzeigen

    Sicherheitshinweise

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    Achtung:

    Grundsätzlich geschieht das Betreten des Waldes und das Begehen der Wanderwege auf eigene Gefahr!

    Jahreszeitlich- bzw. wetterbedingt ist auf einzelnen Wegeabschnitten eine erhöhte Trittsicherheit erforderlich. Tragen Sie daher der Jahreszeit und der Witterung angepasste Kleidung und Wanderschuhe mit entsprechendem Profil. Achtsamkeit durch abbrechende Äste und geschädigte Bäume ist geboten. Bei stärkerem Wind sowie im Winter durch Schnee und Eis steigen die Gefahren durch umstürzende Bäume und herabfallende Kronenteile.

    Weitere Infos und Links

    Einkehrmöglichkeit:

    Wendelinushof
    Missionshausstraße
    66606 St.Wendel
    Tel.: +49 (0)6851 / 939 87-23
    Öffnungszeiten: Mo–So 09.00–20.00 Uhr, Frühstücksbuffet 09.00-11.00 Uhr, warme Küche von 11.30-19.30 Uhr, längere Öffnungszeiten nach Absprache.
    Biergarten: ab 1. Mai bis Mitte Oktober an Sonn- und Feiertagen geöffnet
    Für Gruppen nach Absprache

    Homepage der Stadt St. Wendel - www.sankt-wendel.de

    Tourismus Zentrale Saarland

    Tel.: 0681 - 9 27 20 - 2

    www.urlaub.saarland

    Wegbeschreibung

    Wir starten am Waldparkplatz am Wendelinushof, dem ehemaligen Bauernhof der Steyler Missionare, der bis heute bewirtschaftet wird. Gelegenheit sich für die anstehende Tour mit schmackhaften Produkten aus der Region einzudecken. Dann geht´s um den dicht bewaldeten, 485 Meter hohen Bosenberg herum.  Am Rumbach durchwandert ein tiefes Kerbtälchen bis man an einem Jagdhaus links in einen alten verlassenen Steinbruch, der heute Lebensraum für viele wärmeliebende Tier- und Pflanzenarten ist, abbiegt. Der Ort ist nicht nur malerisch, er verlangt auch nach der einen oder anderen Kletterpartie durch mächtige Gesteinsformationen.

    Nach Passage des Steinbruchs wenden wir uns nach links zunächst durch Wald dann über freie Feldflur hoch bis zu einem Naturdenkmal der besonderen Art: die Leitersweiler Buchen. Die knorrigen, etwa 250 bis 300 Jahre alten Baumriesen laden zur Rast ein. Am Bergmannsbrunnen, dessen Wasser noch heute so klar sprudelt, wie damals, als hier die Bergleute auf dem Weg zur Arbeit ihren Durst stillten gibt es eine weitere Rastmöglichkeit. entlang dem Tiefenbach durch ein schönes Tal geht, überqueren wir die Landstraße und gehen zur Anhöhe des FledemauskopfesHier genießen wir wieder einmal eine herrliche Fernsicht. Wer weiter dem Tiefenbach-Pfad folgt, den erwarten zwei idyllische Kerbtäler, bevor wir auf den Panoramaweg treffen. Von dort aus bietet sich ein weiter Blick in den St. Wendeler Kessel. Die traumhafte Tour endet am Wendelinushof mit seinem einladenden Biergarten.

    Öffentliche Verkehrsmittel

    mit Bahn und Bus erreichbar

    Mit Bahn bis St. Wendel, weiter mit Bus 621 bis Wendelinushof.

    www.saarfahrplan.de

    Anfahrt

    St. Wendel liegt zwischen den Autobahnen A1 (Ausfahrt Tholey) A8 (Ausfahrt Neunkirchen/B41) und A62 (Ausfahrt Konken). In St. Wendel verlässt man die Stadt auf der Ostertalstraße in Richtung Niederkirchen. Nach etwa 2 km wird der Wendelinushof erreicht. Nach rechts zum Hof einbiegen, einige Meter weiter links Einfahrt auf einen großen Wanderparkplatz.

    Anfahrt ab Bostalsee: (ca. 27 km):

    Lindenallee im Kreisel die erste Ausfahrt in die Sötener Straße Richtung Gonnesweiler nehmen und bis zur Nahetalstraße (L135) fahren. Nach links abbiegen überTürkismühle Richtung Nohfelden. Nach rechts auf die B 41 nach Nohfelden. Der B 41 bis nach St. Wendel-Winterbach folgen. Die Ausfahrt   St.Wendel / Winterbach   abfahren. Nach der Ausfahrt nach links auf die Tholeyer Straße (L 131) fahren und dieser bis zur Bahnunterführung folgen. Hier nach rechts auf die Mommstraße (L 132) fahren. Die nächste gleich wieder links in die Bahnhofstraße (L 131) einbiegen. Dieser geradeaus bis zum Ende   (Ampel an der Kreuzung) folgen. In die Straße Am Rondell (L 309)   links einbiegen und gleich die nächste rechts, auf die Ostertalstraße (L 307) einfahren. Dieser bis zum Wendalinushof folgen und links auf den Waldparkplatz fahren.

    Parken

    An der Landstraße beim Wendelinushof großer Wanderparkplatz

    Koordinaten

    DD
    49.470348, 7.205237
    GMS
    49°28'13.3"N 7°12'18.9"E
    UTM
    32U 369970 5481292
    w3w 
    ///herrn.huhn.ansprüche
    Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

    Buchtipps für die Region

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    Nutzerfragen


    22.07.2024
    Karl Döppner
    Hallo, den tiefenbachpfad bin ich vor 4 Jahren gegangen. Anspruchsvoll kletterpassagen waren nicht dabei. Wo sollten die sein? Das ist ein Wanderweg und kein Klettersteig! Es ist ein sehr schöner wanderWeg der an einer kurzen Stelle etwas steiler ist und damals mit Treppe mit Geländer versehen war. Ein wirklich sehr schöner Weg der für jeden der nicht eingeschränkt ist gut zu gehen ist. Viel Wald und somit gut bei der Hitze zu gehen 👍 viel Spaß beim wandern 😊
    24.07.2024
    Sandra B.
    Hallo, dieser Antwort kann ich mich nur anschließen. Ist auch schon länger her wo wir diese Runde gegangen sind. Habe es in Erinnerung als schöne gemütliche Wanderung 😊 🌞

    4,6 von 5
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    Status
    Geöffnet
    Schwierigkeit
    T1 schwer
    Gesamtschwierigkeit
    schwer

    Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

    Strecke
    15,1 km
    Dauer
    5:00 h
    Aufstieg
    346 hm
    Abstieg
    363 hm
    Höchster Punkt
    465 m
    Tiefster Punkt
    315 m
    mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour Aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch Flora Fauna

    Wetter am Startpunkt

    10-Tages Vorhersage

    Statistiken

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