Schöne Ausblicke, zwei Bachübergänge, Weinberge und Ziegenweiden zeichnen ihn aus. Die An- und Abstiege sind anspruchsvoll, aber nicht übermäßig anstrengend. Ein kurzer „Kraxelpfad“ macht den Weg interessant.
In einem romantischen Seitental des Rheins liegt Manubach. Die dortige evangelische Kirche wurde dem heiligen Oswald von Nothumbia gewidmet, ebenfalls eine Weinlage und eine Straußwirtschaft nennen sich St. Oswald. Daher hat auch der Wanderweg seinen Namen.
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.
Wegearten
Sicherheitshinweise
Allgemeingültige Sicherheitshinweise:
- Tragen Sie witterungsangepasste, zweckmäßige Kleidung, die Sie vor Kälte und Nässe bzw. Hitze und Sonne schützt.
- Planen Sie Ihre Etappen mit angemessenen Pausen und gehen Sie sparsam mit Ihren Kräften um.
- Nehmen Sie ausreichend Flüssigkeit mit. Es sind nicht überall Einkehrmöglichkeiten vorhanden.
- Bitte ziehen Sie dem Weg angemessene Wanderschuhe an, welche Ihnen ausreichend Halt auch auf schlüpfrigen und steilen bzw. felsigen und unebenen Wegen geben.
- Sollten Sie bei bestimmten Wegeabschnitten der Meinung sein, dass diese für Sie nicht begehbar sind, dann sollten Sie diese umgehen. Gerade bei widrigen Wetterverhältnissen kann es bei naturnahen Wegen zu matschigen und rutschigen Passagen kommen.
- Besonders im Herbst ist auch darauf zu achten, dass das am Boden liegende Laub Unebenheiten, Wurzeln, Steine oder Löcher im Weg verdecken kann. Mit Wegebeeinträchtigungen dieser Art müssen Sie rechnen, wenn Sie eine Wanderung unternehmen.
- Besonders steile und eindeutig gefährliche Stellen sind selbstverständlich mit Geländern oder Seilen gesichert. Bitte behandeln Sie diese Sicherungsmaßnahmen auch als solche. Geländer sind als Sturzsicherung gedacht und nicht als Klettergerüst oder Aussichtsturm. Bitte behandeln Sie diese Sicherungsmaßnahmen auch als solche. Geländer sind als Sturzsicherung gedacht und nicht als Klettergerüst oder Aussichtsturm.
Wegbeschreibung
Zuerst gilt es einen kurzen Anstieg zu bewältigen, bevor die St.-Oswald-Schleife am Ortsrandhang entlangläuft. Durch einen Wald gewinnt diese langsam an Höhe, wo eine Waldliege zum Verweilen einlädt. Wenige hundert Meter weiter sollte man sich den ausgewiesenen, ca. 200 m langen Abstecher zu einem besonders schönen Aussichtspunkt nicht entgehen lassen.
Zurück auf dem Weg geht es durch einen Eichen-Lohwald bergab. Unten im Tal angekommen muss der Gailsbach überquert werden, bevor es auf der anderen Straßenseite wieder bergan zu einer gemütlichen Picknickgruppe geht. Ein Kraxelpfad führt auf Felsboden durch Krüppeleichen weiter bergan. Auf der Höhe führt ein schöner Wiesenweg am Feld- und Waldrand bis zu einer Grillhütte.
Von dort beginnt der Abstieg durch die Weinberge zurück nach Manubach, wo noch eine Ziegenweide durchquert wird und man natürlich an der namensgebenden Kirche vorbeikommt. Wenig später ist man wieder am Ausgangspunkt der St.-Oswald-Schleife.
Öffentliche Verkehrsmittel
Montags bis freitags mehrmals täglich mit einem DB-Kleibus ab dem Bahnhof Bacharach.Suche Fahrplan zum Zielort
Anfahrt
Entlang des Rheins auf der B9, abbiegen bei Oberdiebach auf die K27 nach Manubach.Parken
Wanderparkplatz, Rheingoldstraße 1, ManubachKoordinaten
Buchtipps für die Region
Ausrüstung
Wanderschuhe und witterungsangepasste, zweckmäßige Kleidung.Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

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