Am Ende der Rákóczi-Straße gibt es am Straßenrand reichlich Parkmöglichkeiten.
Wir starteten auf dem P+-Weg, bogen aber bald nach Nordosten in Richtung Aussichtspunkt ab. Über die Weinberge kletterten wir zum Aussichtspunkt hinauf, wo eine ältere und eine neuere Regenunterstandsmöglichkeit zum Ausruhen einladen. Vom Aussichtspunkt aus kann man über die im Tal nach Osten gelegenen Orte schauen.
Vom Aussichtspunkt aus setzten wir unseren Weg nach Süden fort. Nach einem Wegkreuz am Straßenrand folgten wir kurz wieder dem P+-Weg, bogen dann aber nach Osten ab. Hier hätten wir Weinberge überqueren sollen, aber davon war keine Spur mehr zu sehen. Wir freuten uns, wenn der schmale Pfad im Wald erkennbar war.
Als wir ins Tal kamen, überquerten wir einen blühenden Schwarzdorn-Gürtel und fanden wieder einen breiteren Feldweg, dem wir nach Süden folgten.
Der Feldweg führte uns schließlich aus dem Wald heraus und entlang eines Ackerfeldrandes weiter. Wieder am P+-Weg angekommen, folgten wir dessen Verlauf bis zum Hügelkamm. Hier bogen wir jedoch statt nach Norden nach Süden ab. Am Schild, das auf den Újhegy hinweist, setzten wir die Wanderung auf der ziemlich breiten, kiesigen Straße nach Westen fort. Dort begegneten wir mehreren Fahrzeugen.
Bevor wir auf die breitere Straße nach Olaszfa gelangten, stiegen wir einen schmaleren Waldweg nach Norden ins Tal hinab. Dort erwartete uns eine kleine Überraschung, da die Waldrodung rund herum von Baumaschinen eine aufgewühlte, schlammige Straße hinterlassen hatte. Es war kaum möglich zwischen dem Schlammmeer und dem Zaun auf der Ostseite hindurchzugehen.
Aber irgendwie schafften wir es zurück ins Dorf.
Obwohl wir mehrmals den P+-Weg benutzten, war das Zeichen an den Bäumen nur selten sichtbar.
Für weitere Wanderungen, die für Rentner empfohlen werden, siehe Inhaltsverzeichnis unter: NYNY - Rentnerwanderungen im Westen
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.
Wegearten
Koordinaten
Lokalisierung
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

Nutzerfragen