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Wanderung empfohlene Tour Wanderung  · Märzenbecherwiesen

Märzenbecherwiesen

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Elbsandsteingebirge Verlag Verifizierter Partner 
  • Märzenbecher
    Märzenbecher
    Foto: Ottmar Vetter, www.elbsandsteingebirge.de

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    Die Wanderung zur Märzenbecherwiese im Polenztal ist im Frühjahr in der Blütezeit der Märzenbecher ein Highlight. Man folgt der Polenz aus Richtung Hohnstein flussaufwärts und erlebt in diesem Biotop eine immer dichter werdende Blütenpracht.
    leicht
    Strecke 9 km
    2:43 h
    292 hm
    291 hm
    338 hm
    218 hm
    Die Märzenbecher-Wanderung ist für viele Wanderfreunde die erste Wanderung des Jahres in der Sächsischen Schweiz. Es gibt keine wirklichen Anstrengungen, jedoch sollte man unbedingt auf festes Schuhwerk achten, da in dieser Jahreszeit die Wege gast immer glitschig sind und Absturzgefahr (von bis zu 5 Meter Höhe in die Polenz) droht.

    Nach dem Durchlaufen des Polenztales sollte man sich Zeit für eine gemütliche Rast in der Bockmühle einplanen. Hier bekommt man auch mal ein Flensburger oder Stralsunder Pils, da die Wirtsfamilie auch auf Hiddensee aktiv ist (Buhne 11).

    Autorentipp

    Besonders empfehlenswerte Gastwirtschaften sind das Erbgericht in Heeselicht und die Bockmühle an den Märzenbecherwiesen.
    Schwierigkeit
    leicht
    Gesamtschwierigkeit
    leicht

    Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

    Erlebnis
    Landschaft
    Höchster Punkt
    338 m
    Tiefster Punkt
    218 m
    Beste Jahreszeit
    Jan
    Feb
    Mär
    Apr
    Mai
    Jun
    Jul
    Aug
    Sep
    Okt
    Nov
    Dez

    Wegearten

    Asphalt 1,46%Schotterweg 32,31%Naturweg 13,81%Pfad 31,19%Straße 8,54%Unbekannt 12,66%
    Asphalt
    131 m
    Schotterweg
    2,9 km
    Naturweg
    1,2 km
    Pfad
    2,8 km
    Straße
    767 m
    Unbekannt
    1,1 km
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    Sicherheitshinweise

    keine

    Weitere Infos und Links

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    Wegbeschreibung

    Die Wanderung beginnt auf dem Marktplatz und das erste Ziel ist die Scheibenmühle. Wir wählen aber nicht den Weg entlang der Scheibenmühlenstraße sondern folgen für wenige Meter der Hofestraße und biegen dann rechts gleich in einen kleinen Pfad  (Wegmarkierung gelber Strich), parallel zur Scheibenmühlenstraße. Dieser Pfad durch den Ort vermittelt noch die Gemütlichkeit eines kleinen Dorfes. Der Weg führt an terrassenförmig angelegten kleinen Teichen vorbei, die früher bestimmt zur bescheidenen Karpfenzucht gedient haben. Entlang des Hanges stoßen wir wieder auf die Scheibenmühlenstraße, der wir bis zur Scheibenmühle folgen. An Wochenenden gibt es hier zur Märzenbecherblüte auch erste gastronomische Angebote.

    Wir überqueren die Polenz und folgen ihr nun flussaufwärts der Wegmarkierung roter Punkt. Die Polenz windet sich mäanderförmig durch das meist breite Tal. Entlang des Flusslaufes erkennen wir erste kleine Blütenteppiche voller Märzenbecher. Der Weg verläuft nun teilweise am Flusshang in bis zu 20 Meter Höhe. Die Felsbrocken bestehen hier aus Granit und nicht dem gewohnten Sandstein. Südlich des Ortes verläuft die "Lausitzer Verwerfung" (geologische Grenze zum  Westlausitzer Hügel- und Bergland). Da der Weg nicht befestigt ist und im Frühjahr teilweise noch Restschnee liegt, empfiehlt sich dringend festes Schuhwerk. Nach einer weiten 180 Grad - Flussschleife gelangen wir in das Zentrum der Blütenpracht. Man sollte dem Reiz widerstehen, sich einen Strauß zu pflücken, da diese Augenweide unter Naturschutz steht. Ab der Bockmühle treten wir den Rückweg an. Wir folgen der Fahrstraße (vom Wanderweg aus) nach links.  Leicht bergauf treffen wir nach wenigen hundert Metern auf ein ehemaliges Gut (Luschdorfhof) und biegen hier links in einen Weg quer durch die Felder ein. Ein kleiner Wegweiser bestätigt unsere Richtung.  Nach einem kurzen Waldstück sehen wir die Gatter eines Wildgeheges. Hier kann man erst mal auf einer Bank rasten. Im Gehege befindet sich sehr zahlreich Damwild und es verwundert nicht mehr, warum fast in jeder Gaststätte der Gegend Wildfleich angeboten wird. Nach dem Wildgehege folgen wir fast geradlinig einem Feldweg direkt in den Ortskern und schließen unsere Wanderung mit einem kühlen Bier im Erbgericht ab.

    (c) Die Wanderbeschreibung ist Eigentum des Elbsandsteingebirge Verlages

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    Foto
    Video
    Landhotel 'Zum Erbgericht'
    Hotel Zur Aussicht
    Haus Lesche

    Öffentliche Verkehrsmittel

    Buslinie 236 bei Anreise von Hohnstein oder von Pirna und

    Buslinie 237 bei Anreise von Hohnstein oder von Pirna

    Anfahrt

    Die Anreise erfolgt optimal über Hohnstein oder Stolpen. Mit dem PKW fährt man bis zum Erbgericht Heeselicht.

    Parken

    Parkplätze auf dem Marktplatz am Erbgericht.

    Koordinaten

    DD
    51.007964, 14.090494
    GMS
    51°00'28.7"N 14°05'25.8"E
    UTM
    33U 436191 5651104
    w3w 
    ///zähne.festnetz.angenommenen
    Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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    Ausrüstung

    wasserfestes Schuhwerk (wenn man die Wiesen betreten möchte)

    Nutzerfragen

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    Schwierigkeit
    leicht
    Gesamtschwierigkeit
    leicht

    Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

    Strecke
    9 km
    Dauer
    2:43 h
    Aufstieg
    292 hm
    Abstieg
    291 hm
    Höchster Punkt
    338 m
    Tiefster Punkt
    218 m
    Rundtour Einkehrmöglichkeit familienfreundlich Flora Geheimtipp

    Wetter am Startpunkt

    10-Tages Vorhersage

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