Eine gemütliche und abwechslungsreiche Wanderung für die ganze Familie.
Mit dem Bus nach Höfen. Auffahrt mit der Reuttener Seilbahn zur Bergstation. Weiter zur Lechaschauer Alm auf den Alpenrosenweg. Abstieg auf dem gleichen Weg. Gesamt Gehzeit ca 1 1/2 Stunden.
Weitere Abstiegsmöglichkeiten:
a) kurzer Anstieg zum Hochjoch unterhalb der Köllenspitze zur Tannheimer Hütte und Gimpelhaus, ca 2 Stunden. Abstieg nach Nesselwängle, ca 1 Stunde. Gesamt Gehzeit ca 4 1/2 Stunden.
b) über das Tiefjoch zur Schneetalalm, ca 3/4 Stunde. Abschtieg nach Nesselwängle ca 1 1/2 Stunde. Gesamtgehzeit ca 2 3/4 Stunden.
Autorentipp
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.
Wegearten
Einkehrmöglichkeiten
Lechaschauer AlmSicherheitshinweise
Es ist zu beachten, dass im Bergsport ein erhöhtes Unfall- und Verletzungsrisiko bestehen kann. Trotz umsichtiger Tourenplanung bleibt immer ein Basisrisiko bestehen. Eine Tourenvorbereitung durch Ausdauersport, entsprechendes technisches Training und Fortbildung sowie persönliche Umsichtigkeit mindert die Unfallgefahr und die Risiken. Vergessen Sie aber bitte nie, dass das Wetter in den Bergen sehr schnell umschlagen kann. Bleiben Sie auf den markierten Wanderwegen.Weitere Infos und Links
Wegbeschreibung
Reuttener Seilbahnen
Barfusswanderweg
Lechaschauer Alm
Öffentliche Verkehrsmittel
mit Bahn und Bus erreichbar
Mit dem Zug nach Reutte, weiter mit dem Bus nach Höfen (Tourismusbüro).
Suche Fahrplan zum Zielort
Anfahrt
Auf der Autobahn A7 nach Füssen, durch den Grenztunnel der B179 nach Reutte/Tirol folgen, dort auf die B198 abfahren und im Ortsgebiet Höfen rechts Richtung Hahnenkammbahn abbiegen, bis zur Talstation.
Parken
Parkplatz Talstation Hahnenkammbahn
Koordinaten
Kartenempfehlungen des Autors
Topografische Wanderkarte "Tannheimer Tal" 1:25.000 und 1:35.000 in allen Tourismusbüros im Tannheimer Tal und Jungholz erhältlich.
Buchtipps für die Region
Kartentipps für die Region
Ausrüstung
Die persönliche Bergsportausrüstung muss sicher und gebrauchsfähig sein und dem jeweiligen technischen Standard entsprechen. Jedem Wanderer wird empfohlen, sich in alpiner Fachliteratur oder vor Ort über die geplanten Touren zu informieren.Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

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