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Thomas Bichler
Thomas Bichler
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Weitere Informationen: https://www.bodenseeferien.de/freizeit/wandern-am-bodensee/hoeri-ueberquerung/
Geöffnet
Strecke 19,1 km
5:25 h
425 hm
379 hm
705 hm
395 hm
Höchster Punkt
705 m
Tiefster Punkt
395 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Wegearten
Asphalt
3,5 km
Schotterweg
5,4 km
Naturweg
3,5 km
Pfad
5,8 km
Straße
898 m
Weitere Infos und Links
Anforderungen: Die zwei Anstiege auf den Schiener Berg haben es in sich, sind aber angenehm zu gehen. Überwiegend Forst- und Feldwege, nur am „Firstweg“ und in der Klingenbachschlucht schmale Wanderpfade.
Sehenswertes: Wallfahrtskirche St. Genesius, Klingenbachschlucht, Stiftskirche Öhningen
Bahn & Bus: Der Höribus verkehrt stündlich zwischen den Bahnhöfen Radolfzell und Stein am Rhein (CH), mit Halt in allen Höri-Orten. Zudem besteht Busverbindung zwischen Radolfzell, Schienen und Öhningen. Eine Rückfahrt mit dem Kursschiff von Öhningen-Oberstaad nach Iznang (und weiter nach Radolfzell) geht mit Umsteigen auf der Insel Reichenau.
Wegbeschreibung
„Jetzt hör i uff!“ soll Gott einst in breitem Seealemannisch bei der Schöpfung der Welt ausgerufen haben, als er mit der Halbinsel im Untersee fertig war. Wer mag es ihm verdenken? Die Mischung aus kleinen Dörfern, Seeufer, Feldern, Streuobstwiesen und waldigen Hügeln und Bergen ist ja auch gar zu harmonisch gelungen. Im 19. und 20 Jahrhundert haben auch namhafte Künstler die Höri entdeckt: Hermann Hesse lebte in Gaienhofen, Max Ackermann in Hornstaad, Walter Kaesbach, Erich Heckel und Otto Dix in Hemmenhofen. Die ganze Schönheit und Vielfalt der Landschaft zeigt sich besonders bei einer Überquerung, quer über den behäbig den See teilenden Bergrücken des Schiener Bergs. Als Ausgangspunkt eignet sich Moos oder – abhängig von Gusto und Kondition – das über den Seeuferweg erreichbare, benachbarte Iznang. Hier biegt man ins „Binnenland“ ab und wandert über Weiler und Bettnang auf den Schiener Berg zu. Der Aufstieg auf breiten Forstwegen und durch erstaunlich tief eingeschnittene Hohlwege bis zum Langenmoos gestaltet sich angenehm. Oben angekommen könnte man abkürzend geradeaus gehen oder weit spannender und kulturhistorisch wertvoller den Umweg nach Schienen einbauen. So wandert man am schmalen Firstweg an der steil abbrechenden Hangkante entlang, bis ein Wegweiser ins, in eine Talmulde geduckte, „Bergdorf“ weist. Dort steht mit der Wallfahrtskirche St. Genesius ein ganz besonderes Juwel, dessen Geschichte sich bis ins Jahr 800 rückverfolgen lässt. Bevor es wieder an den See geht, steht noch ein Zwischenanstieg zur Ferdinandslust, dem höchsten erwanderbaren Punkt des Schiener Berges, auf dem Programm. Mehr und mehr rückt dann der fjordartig schmale Untersee in den Blick – spätestens beim herrlichen Wiesenbummel am Kattenhorner Bühl. Einen weiteren Höhepunkt gönnt sich dieser Tourentipp noch: den Gang durch die Klingenbachschlucht. Tritt man wieder aus dem Schatten des wildromantischen Tobels, steht man schon fast an der Pforte der prächtigen Stiftskirche St. Hippolyt und Verena in Öhningen.
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Iznang HafenKirche St. Leonhardt
St. Genesius Schienen
Ferdinandslust
Kattenhorner Bühl
Klingenbachschlucht
Koordinaten
DD
47.726047, 8.934311
GMS
47°43'33.8"N 8°56'03.5"E
UTM
32T 495074 5285854
w3w
///rechne.beschreibung.welle
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad
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Status
Geöffnet
Strecke
19,1 km
Dauer
5:25 h
Aufstieg
425 hm
Abstieg
379 hm
Höchster Punkt
705 m
Tiefster Punkt
395 m
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