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Wanderung empfohlene Tour Wanderung  · Höchenschwand Geöffnet

Felsenweg Höchenschwand

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    Auf romantischem Felsenweg über den Schwarzwald
    Geöffnet
    mittel
    Strecke 10,3 km
    3:00 h
    266 hm
    266 hm
    968 hm
    744 hm
    Schwierigkeit
    T2 mittel
    Gesamtschwierigkeit
    mittel

    Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

    Erlebnis
    Landschaft
    Höchster Punkt
    968 m
    Tiefster Punkt
    744 m
    Beste Jahreszeit
    Jan
    Feb
    Mär
    Apr
    Mai
    Jun
    Jul
    Aug
    Sep
    Okt
    Nov
    Dez

    Wegearten

    Asphalt 14,97%Schotterweg 14,48%Naturweg 5,19%Pfad 62,94%Straße 2,40%
    Asphalt
    1,5 km
    Schotterweg
    1,5 km
    Naturweg
    533 m
    Pfad
    6,5 km
    Straße
    248 m
    Höhenprofil anzeigen

    Weitere Infos und Links

    Tourist-Information Kurverwaltung Höchenschwand, Dr.- Rudolf- Eberle-Str. 3, 79862 Höchenschwand, Tel: +49 (0) 7672 / 48 18- 0, Fax: +49 (0) 7672 / 48 18- 10,

    Wegbeschreibung

    Am Wanderparkplatz Kreuzstein (966 m) geht es gleich in den Wald hinein. Die rote Raute mit weißem Strich, das Markierungszeichen des Mittelwegs, weist den Weg in Richtung Fohrenbachmühle. Nach 1,5 km gelangt man zur Wegkreuzung Herrgottsholzweg, wo man halblinks den schmalen Pfad durch den Nadelwald wählen muss. Dieser führt nach ca. 500 Metern wieder auf einen breiten Weg. Diesem folgt man nach links. Nach knapp einem km biegt der Weg jedoch wieder schräg links in einen Bannwald ein. Hier beginnt das Stein- und Felsengebiet Wasserfelsen mit mehrfachem Blick auf die Schwarzaschlucht. Am Ende des Bannwaldes überquert man den Schwarzahangweg und gelangt an einen Brunnen, bevor man im Schatten mächtiger Bäume die Schutzhütte Harzerhäusle erreicht. Auf dem Mittelweg geht es   weiter bis zu einem Aussichtsfelsen mit Blick hinunter auf die Schwarza und zu dem gegenüberliegenden Ort Brenden. Vom Wegweiser Glockenblumenweg aus steigt man ca. 50 m an, um auf den breiten Hornweg zu gelangen, der überquert werden muss. Hier wird der Mittelweg verlassen. Man folgt nun dem schmalen Pfad Richtung Dumrighütte. Diese Forsthütte auf einer sonnigen Lichtung mit Blick auf den nahen Weiler Nöggenschwiel erreicht man nach ca. 1,5 km. Der idyllische Ort mit den Sitz- und Grillgelegenheiten sowie dem Brunnen mit klarem Quellwasser bietet sich für eine längere Mittagspause an. Nach der Pause entscheidet man sich besser   nicht für den kürzeren Weg auf dem nach Norden führenden Fahrweg, sondern für den nach links abbiegenden schmäleren Wanderweg, der sich oberhalb des Mühlenbachtals entlang schlängelt. Nach 2 km mündet der Weg auf die erwähnte Fahrstraße, der man noch ein paar Meter nach links folgt, ehe man aus dem lichten Wald ins offene Gelände am Dumrigparkplatz gelangt. Seit dem Orkan Lothar, der an Weihnachten 1999 über den Schwarzwald fegte und unzählige Festmeter Bäume entwurzelt hat, wächst in diesem Teil der Wanderung allmählich wieder ein Wald heran, der sich durch eine große Artenvielfalt auszeichnet. Am Wanderparkplatz Dumrig gelangt man auf offenes Gelände, wo man bei schönem Wetter einen einzigartigen Rundblick hinüber zum Schweizer Jura und die gesamte Schweizer Alpenkette genießen kann. Zunächst führt der Weg nach rechts und biegt nach 250 m scharf links ab, um nach weiteren wenigen Metern über die Wiese links am Waldrand entlang 300 m den Berg hinauf zu führen. An der oberen Ecke des Waldrandes geht es noch wenige Meter nach rechts, und   man gelangt schließlich zu einer freistehenden Viehhütte. Von hier folgt man dem landwirtschaftlichen Weg durch eine Mulde bis zum gegenüberliegenden Waldrand 600 m nach Norden. Nun biegt der Weg rechtwinklig nach   nach links ab, bevor es nach weiteren 500 m wieder nach rechts abzubiegen gilt. Erneut führt der Weg durch eine Mulde, um nach 400 m links abzubiegen. Nun gelangt man in den Ortsteil Strittberg und folgt dem rechts neben der Kreisstraße verlaufenden Weg, der   nach 600 m wieder in den Wald führt und nach weiteren 800 m den Wanderer wieder zum Ausgangspunkt dieser Rundwanderung, zum Wanderparkplatz Kreuzstein, gelangen lässt.

    Wanderung des Deutschen Wandertags 2010 Schwarzwaldverein St. Blasien, Arno Lehmann

    Öffentliche Verkehrsmittel

    mit Bahn und Bus erreichbar

    Reiseauskunft Bus 7322   Südbadenbus www.suedbadenbus.de  ;  www.bwegt.de 

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    nach
    Felsenweg Höchenschwand

    Anfahrt

    B 500 Häusern - Höchenschwand - Waldshut

    Parken

    Höchenschwand Wanderparkplatz Kreuzstein   UTM 32 T 438234 5286407

    Koordinaten

    DD
    47.728127, 8.176113
    GMS
    47°43'41.3"N 8°10'34.0"E
    UTM
    32T 438219 5286412
    w3w 
    ///amtliche.postbote.gegenwärtig
    Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

    Kartenempfehlungen des Autors

    Karte des Schwarzwaldvereins W258 Titisee-Neustadt (Feldberg, Schluchsee, St. Blasien)  M 1: 25 000 ISBN 978-3-86398-484-7 

    erhältlich im Buchhandel, der Touristinfo sowie der Hauptgeschäftsstelle des Schwarzwaldvereins in Freiburg www.schwarzwaldverein.de E-Mail:  

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    Status
    Geöffnet
    Schwierigkeit
    T2 mittel
    Gesamtschwierigkeit
    mittel

    Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

    Strecke
    10,3 km
    Dauer
    3:00 h
    Aufstieg
    266 hm
    Abstieg
    266 hm
    Höchster Punkt
    968 m
    Tiefster Punkt
    744 m
    mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour Aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich geologische Highlights Flora

    Wetter am Startpunkt

    10-Tages Vorhersage

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