Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.
Wegearten
Sicherheitshinweise
Die letzten felsigen Meter zum höchsten Punkt des Eselsteins sind ausgesetzt und mit Stahlseil gesichert.Wegbeschreibung
Vom Bahnhalt Klamm-Schottwien Richtung Klamm unter der Bahn durch und rechts (grüne Mark.) ebener Übergang nach Klamm. Bei der Kirche am Fuß der Burgruine (privat, keine Besichtigung) links Richtung Luisenhöhe und Schottwien (rote Mark.). Zunächst noch auf Asphalt, dann im Wald zur Luisenhöhe (Bank mit Aussicht auf Schottwien, Autobahnbrücke, Maria Schutz, Sonnwendstein). Anschließend abwechselnd im Wald und am Rand von freien Flächen, zuletzt wieder im Wald auf einem Steig an Felsen entlang hinunter nach Schottwien.
Auf der Landstraße bei der Unteren Marktkapelle rechts, über den nahen Heidbach, bei der Straßengabelung links und alsbald rechts bei den Felsen (gelber Wegweiser) Richtung Eselstein und Raststation an der S6 (gelbe Mark.). Auf dem Steig über einen Waldrücken aufwärts, dann auf einem Karrenweg weiter und wieder auf Steig zu einem Rücken. Nach links kurzer lohnender Abstecher zu einem Aussichtsplatz. Dann kurzer gesicherter Abstieg (Handlauf) und unter der imposanten Autobahnbrücke hindurch. Nach rechts eindrehend zur Marienrast (Bank, Blick auf Maria Schutz). Es folgt ein etwas unangenehmer steiler Abstieg zu einer Forststraße. Auf dieser rechts wieder ansteigen und im Wald nach einem Linksbogen ebene Querung zu einem Rücken. Jenseits ansteigend hinauf zur nahen Raststätte an der S6 (offener Zaun, Zugangs- und Einkehrmöglichkeit).
Anschließend ein schöner Wiesenabschnitt zur Unterführung unter der S6, durch diese durch und rechts auf Asphalt zu einem Rücken hinauf. Dort bei der Gabelung links abzweigen und im stimmungsvollen Hochwald in Kehren zu einer Gabelung und ab da rechtshaltend mit grüner Markierung zu einer nahen Wegkreuzung in einen Sattel. Rechts Richtung Eselstein (und "Baufelsen") zunächst ein ebener Übergang, dann auf einem Steig steil hinauf zu den Gipfelfelsen und kurzer Anstieg (Griffbügel, Kette) Stahlseil) zum Gipfelkreuz in aussichtsreicher Lage mit herrlichem Blick in die typische Semmeringlandschaft mit Rax und Schneeberg, den Felsen der Adlitzgräben und der Semmering-Bahn mit ihren Brücken, Tunnels und Galerien. Die Bezeichnung Baufelsen trägt der Eselstein, weil Carl Ritter von Ghega, Erbauer der Semmering-Bahnstrecke, von diesem Punkt aus den Streckenverlauf geplant und übersehen konnte.
Nach der Gipfelrast zurück zur Wegkreuzung und zur nahen Gabelung und nun weiter der grünen Markierung folgend zur nahen Georgswarte (Rastbank). Weiter im Wald zur Siedlung Greis und vorbei am ehem. Bärenwirt zur Landstraße. Rechts Richtung Semmering Passhöhe auf einem ebenen Waldweg weiter und damit bald vorbei an einem Häuschen mit kleinem Bootsteich. Jenseits des Ausläufers des Myrtengrabens bald eine erste Gabelung. Dort auf dem rechten Ast weiter und Einmündung in eine Straße. Bei der Gabelung linkshaltend durch die Wellspacherstraße ansteigend zum Nordportal des Scheiteltunnels der Semmeringbahn und ab da in Kürze hinab zum Bahnhof.
Öffentliche Verkehrsmittel
mit Bahn und Bus erreichbar
- Anreise: ÖBB-Südbahnstrecke über Payerbach-Reichenau zur Haltestelle Klamm-Schottwien
- Rückreise: ab Bahnhof Semmering
Fahrplanauskunft: VOR Routenplaner
Koordinaten
Buchtipps für die Region
Ausrüstung
Standardausrüstung für Bergwanderungen.Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

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