Wegarten
- einspuriger Pfad
- normaler Feldweg
- Schotterweg
- Asphalt
Kraftaufteilung
Das Profil der Strecke bildet eine langgezogene Wellenform: In den ersten 2 km steigen wir 200 m ab, danach steigen wir in den nächsten 6 km 250 m an, und von dort aus laufen wir den Kreis fast eben mit 50 m Abstieg zu Ende.
Empfohlene Zeit
Die Strecke kann zu jeder Tageszeit bewältigt werden. Besonders schattiger Weg.
Der Trailrunning-Bereich wird von Dockyard unterstützt. Die Strecke wird von dem legendären Csaba Németh empfohlen, dem erfolgreichsten aktiven ungarischen Trailrunner.
Autorentipp
- Der Lauf lässt sich auch mit einem Familienprogramm verbinden: Normafa, die Anna-Wiese und der Elisabeth-Aussichtspunkt sind auch für die anderen Familienmitglieder ein Erlebnis, und an der oberen Station der Seilbahn gibt es einen modernen Spielplatz.
- Wenn wir Zeit, Kraft und Lust haben, können wir von der oberen Station der Seilbahn zum Elisabeth-Aussichtspunkt hinauflaufen: Hin- und Rückweg sind ca. 600 m mit 40 Metern Höhenunterschied.
- Von Frühling bis Herbst ist es nicht unbedingt notwendig, Wasser mitzunehmen, denn auf der Strecke gibt es drei blaue Trinkbrunnen: am Startpunkt sowie bei km 1 und km 6.
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Wenn du eine Sportuhr mit Navigationsfunktion hast, kannst du die Strecke über den obigen Button „GPX herunterladen“ downloaden, aber wenn du ein Handy dabei hast, kannst du den Lauf auch direkt damit navigieren.
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.
Wegearten
Einkehrmöglichkeiten
Normafa rétes és piknik büféSicherheitshinweise
Beim Überqueren der Tündérhegyi-Straße sollten wir uns umsehen, denn hauptsächlich von links oben können Radfahrer mit hoher Geschwindigkeit kommen.Wegbeschreibung
Wegbeschreibung
- Vom Busendhaltepunkt laufen wir nach einem kurzen Abschnitt mit den Markierungen Z+ und K↺ zur Z-Markierung und folgen dieser fast 3 km lang.
- Von der Z-Markierung wechseln wir zur Z↺-Markierung, danach laufen wir weitere 3 km, meistens geradeaus an jeder Abzweigung, aber die Markierung ändert sich jedes Mal: von Z↺ zu Z+, dann zu S und P, weiter zum S und schließlich zur S+-Markierung – alles ohne Richtungswechsel.
- Von der S+-Markierung wechseln wir zur blauen ᵯ-Markierung, danach zur K↺-Markierung, mit der wir zum Startpunkt zurückkehren.
Detaillierte Wegbeschreibung
Von der Bushaltestelle gehen wir neben dem Normafa Skihütte (dort gibt es auch einen blauen Trinkbrunnen) auf den Markierungen Z+ und K↺ los, nach 100 m biegen wir links auf die Z-Markierung ab. Dieser Schotterweg ist leicht abfallend, rechts gibt es an mehreren Stellen schöne Aussichten auf die Bergzüge Hármashatár, Remete, Mátyás und Szemlő, darunter die Stadt bis zur Donau. So laufen wir unter der Anna-Wiese bis zur Kreuzung mit mehreren riesigen jahrhundertealten Eichen. Hier biegt die Z-Markierung rechts ab, wir bleiben auf diesem stärker abfallenden Weg, erst Waldweg, dann wieder Schotterweg.
Wir erreichen die Asphaltstraße, biegen hier rechts ab und verlassen für eine 200 m lange Schleife die Z-Markierung, um an Budapests abgelegenstem Denkmal vorbeizulaufen. Dafür gehen wir nur 50 m auf der Asphaltstraße, links unter den Bäumen finden wir die Statue von Lajos Kossuth, der „1837 in der Nähe dieses Ortes in österreichische Willkürhaft gefangen genommen wurde“. Der Vorfall geschah tatsächlich ein paar hundert Meter weiter im Wald beim Gasthaus „Auge Gottes“, heute etwas verfallen. Von dem unmarkierten Weg unter dem Denkmal gehen wir 100 m links zum blauen Trinkbrunnen und erreichen wieder die Z-Markierung. Wir laufen an den verlassenen Gebäuden des ehemaligen Gasthauses Disznófő und dem daneben stehenden schönen alten Quellhaus vorbei, dann erreichen wir die Häuser, unter denen die Z-Markierung für 150 m auf die Asphaltstraße Disznófő einbiegt, bevor sie in der Haarnadelkurve am Schranken diese verlässt und als einspuriger Pfad weitergeht.
Es folgt ein stimmungsvoller Abschnitt am Hang mit schöner Aussicht rechts auf die Hunyad-Klippe, und am Ende erreichen wir unterhalb der Tündér-Felswand auf der linken Seite. Am Y-Abzweig biegen wir rechts auf der Z-Markierung ab und steigen steil über Treppen hinab, hier vorsichtig laufen! In der Mitte des Abschnitts können wir rechts auf eine große Felsformation hinausgehen, von wo wir den Blick auf die Hunyad-Klippe, rechts und bergauf auf unseren bisherigen Weg haben. Am Fuß dieses Treppenabschnitts biegen wir am Zaun links ab.
Wir erreichen die Spitze der Csiga-Treppe unter der Seilbahn, laufen schräg links unter der Seilbahn hindurch und folgen im Wald einem leicht ansteigenden, bequemem Boden. Dies öffnet einen Abschnitt, auf dem wir über 3 km an jeder Abzweigung geradeaus laufen, aber die Markierung ändert sich jedes Mal.
Schon bald erreichen wir die erste Abzweigung, wo die Z-Markierung nach rechts abbiegt, wir laufen weiter geradeaus auf der Z↺-Markierung. Kurz danach überqueren wir die Asphaltstraße Tündérhegyi (Achtung: von links oben können Radfahrer mit hoher Geschwindigkeit kommen) und laufen auf deren linker Seite bis zur nächsten Kreuzung. Hier biegt die Z↺-Markierung scharf links ab, wir laufen jedoch wieder ohne Richtungswechsel weiter, diesmal auf der Z+-Markierung. Wir laufen weiterhin bequem auf Waldwegen bis zur nächsten Kreuzung, wo die Z+-Markierung rechts abbiegt Richtung Budakeszi-Straße und Szépuhászné, wir aber geradeaus weiterlaufen auf der S- und P-Markierung. Von hier wird der Waldweg steiniger und steigt an. Die P-Markierung biegt bald links ab, wir bleiben allerdings wie gewohnt geradeaus auf der S-Markierung. Der Boden ist noch immer steinig, leicht abfallend, und rechts erscheint die Kindereisenbahn-Gleise. Neben der Station Vadaspark verschwinden die Steine vom Weg, es geht aber weiter bergauf. An der nächsten Kreuzung laufen wir wieder geradeaus, ab hier auf der S+-Markierung. Der Weg wird steiler, bis wir an den Spielplatz gegenüber der oberen Seilbahnstation kommen. Dort gibt es einen blauen Trinkbrunnen und WC.
Wir durchqueren den Spielplatz und laufen weiter auf dem bequemen Waldweg der blauen ᵯ-Markierung, der leicht zum alten Grenzstein und dem Zaun des Telekom-Turms ansteigt, danach geht es bergab. Bei der Regenhütte und an der Kreuzung am Elisabeth-Knieenden-Denkmal, das an die Ausflüge von Königin Elisabeth erinnert, gehen wir geradeaus, ab hier auf der K↺-Markierung. Die letzte Kreuzung ist an der Kindereisenbahn-Station Virágvölgy; auch hier gehen wir geradeaus und gelangen bald zurück zur Normafa-Bushaltestelle.
Normafa
Szentélyerdő a Normafán
Gyermekvasút (Virágvölgy állomás)
Öffentliche Verkehrsmittel
mit Bahn und Bus erreichbar
- Zur Haltestelle Normafa kommt man mit den Bussen 21 und 21A vom Széll Kálmán Platz sowie mit dem Bus 212 vom Boráros Platz.
Suche Fahrplan zum Zielort
Anfahrt
- Die Strecke startet direkt an der Normafa-Bushaltestelle.
Parken
- In Normafa steht ein kostenloser, mittlerweile deutlich erweiterter Parkplatz zur Verfügung, am Wochenende ist aber trotzdem mit Andrang zu rechnen.
Koordinaten
Ausrüstung
- Trailrunning-Schuhe
- Jahreszeit- und wettergerechte Kleidung
- Mobiltelefon zur Orientierung und Sicherheit
- Für die Navigation die Természetjáró-App
Lokalisierung
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

Nutzerfragen