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Trailrunning empfohlene Tour Trailrunning  · Börzsöny Geöffnet

Kemence Runde

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Ungarischer Naturwanderverband Verifizierter Partner 
  • Foto: Csanádi Márton, Ungarischer Naturwanderverband

Für dich ausgewählte alternative Vorschläge
    Mal oben, mal unten: Auf diesem Laufkurs kannst du die Dichte des Börzsöny-Gebirges erleben. Im ersten Teil laufen wir auf einem Grat mit herrlichen Ausblicken, bevor wir durch das urwüchsige Csarna-Tal zum Startpunkt zurückkehren. Ein Abenteuerlauf mit Herzblut, bei dem neben dem Sport die Erlebnisse und die Natur vielleicht noch mehr im Vordergrund stehen.
    Geöffnet
    schwer
    Strecke 17,8 km
    3:20 h
    779 hm
    779 hm
    705 hm
    207 hm

    Wegtypen

    • überwiegend einspuriger Pfad
    • zum Teil kleine normale Forstwege
    • Anfang und Ende Asphalt

    Einteilung der Kräfte

    Im ersten Teil der Strecke ist der größere Aufstieg, da wir auf einen der Hauptgrate des Börzsöny müssen. Für das Ende sollten wir uns auch noch Kraft aufheben, da es in den letzten Kilometern eine kurze, aber sehr steile Passage gibt.

    Empfohlene Zeit

    Der Lauf kann zu jeder Tageszeit absolviert werden.

    Unser Trailrunning-Bereich wird unterstützt von Dockyard. Die Streckenempfehlung kommt vom legendären Csaba Németh, Ungarns erfolgreichstem aktiven Trailrunner.

    Autorentipp

    • Wenn du nicht bis zu den Knöcheln oder Knien im Bach waten möchtest, solltest du diesen Lauf nicht nach Frühlingsschmelze oder starken Regenfällen wählen.
    Schwierigkeit
    schwer
    Gesamtschwierigkeit
    schwer

    Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

    Erlebnis
    Landschaft
    Höchster Punkt
    705 m
    Tiefster Punkt
    207 m
    Beste Jahreszeit
    Jan
    Feb
    Mär
    Apr
    Mai
    Jun
    Jul
    Aug
    Sep
    Okt
    Nov
    Dez

    Wegearten

    Asphalt 18,95%Schotterweg 1,13%Naturweg 37,93%Pfad 41,97%
    Asphalt
    3,4 km
    Schotterweg
    202 m
    Naturweg
    6,8 km
    Pfad
    7,5 km
    Höhenprofil anzeigen

    Sicherheitshinweise

    • Im ersten Teil der Strecke folgen wir auf der oberen Passage der P-Markierung an mehreren Stellen einem schmalen, ausgesetzten Pfad, neben dem steile Abhänge und Abschnitte klaffen. Hier solltest du bei jedem Schritt sehr vorsichtig sein.
    • In weiten Teilen des Laufs im Csarna-Tal gibt es nahezu keinen Empfang. Beachte dies und lade dir die Strecke vorher offline in der Természetjáró-App herunter!
    • Im Csarna-Tal musst du einige Male den Bach überqueren. Bei Hochwasser kann dies gefährlich sein. Sei vorsichtig und beachte bei der Planung des Laufs den Wasserstand.

    Weitere Infos und Links

    Wegbeschreibung

    Reisplan

    • Wir folgen auf den ersten acht Kilometern des Laufs der Markierung P.
    • Im ersten Abschnitt des Gefälles, 600 Meter nach Salgóvár, laufen wir einen Kilometer lang entlang der P+-Markierung.
    • Nachdem wir ins Tal hinabsteigen, biegen wir nach links ab und wechseln auf die K-Markierung.
    • Beim Gasthaus Feketevölgy überqueren wir den Bach nach rechts und steigen auf dem Weg Z◼ den Hang hinauf.
    • Kurz darauf stoßen wir auf die Z-Markierung, die uns zurück zum Startpunkt führt.

    Ausführliche Beschreibung des Laufs

    Start ist vor dem Kleinbahn-Museum, wo wir auf Asphalt beginnen, was ein ideales Aufwärmen ist. Entlang des Bachs und der Eisenbahn nehmen wir bald eine rechts Richtung und folgen der P-Markierung auf einem sanft ansteigenden Laufabschnitt. Wir verlassen die Ortschaft entlang Straßen mit ungewöhnlicher Struktur und Vogelnamen, während wir auf einem anstrengend ansteigenden Waldweg Höhenmeter sammeln. Am Rand des Kiefernwalds flacht der Anstieg ab, und es folgt ein leichter, gut laufbarer Abschnitt. Am Ende erreichen wir eine Kreuzung, biegen links ab und beginnen den langen und fordernden Aufstieg zum Grat. Auf einem felsigen und steilen Pfad gehen wir eher als dass wir laufen, da das Laufen nur auf kurzen Stücken möglich ist. Zwischen den Bäumen sieht man allmählich den Himmel, und bald erreichen wir den Aussichtspunkt Hollókő. Vom Rand der ehemaligen Einsturzkaldera eines riesigen Vulkans sehen wir auf das beeindruckende bewaldete Gebirge des Hohen Börzsöny.

    Dieses Panorama begleitet uns immer wieder im Verlauf, aber wir sollten aufmerksam bleiben, da links steile Abhänge unter uns liegen. Nach einigen schweißtreibenden Anstiegen erwartet uns endlich ein kurzer, wenn auch nur kurzer, Abstieg. Nachdem wir einen Forstweg überquert haben, beginnt auf der anderen Seite der letzte Aufstieg. Nach mehreren hundert Metern steilem Weg erreichen wir fast kriechend die Felsklippen und Burgruinen von Salgóvár. Von diesem beeindruckenden Aussichtspunkt blicken wir ins Innere des Börzsöny-Gebirges.

    Auf der anderen Seite der Burg beginnen wir mit dem Höhenverlust und joggen auf Waldwegen, um die beanspruchten Oberschenkel zu lockern. An einem Knotenpunkt wechseln wir zur Markierung P+ und laufen weiter bergab. Auf dem lockeren Waldboden kann nach Regen Schlamm das Laufen erschweren. Bald an einer weiteren Kreuzung biegen wir scharf links auf die Markierung K ab und beginnen unser abenteuerliches Tal-Abenteuer im Csarna-Tal. Wir steigen am linken Hang des Tals hinab, während unten im Talboden leise Wasser plätschert, dem von allen Seiten immer wieder kleine Zuflüsse zufließen. Nach etwa 1,5 Kilometern erreichen wir das Talbett, wo der Csarna-Bach und der Kuruc-Bach zusammenfließen. Hier treffen wir zum ersten Mal auf eine stillgelegte Bahnstrecke, die die Atmosphäre des nächsten Abschnitts prägt, und sehen links auch das Hamuház.

    Im streng geschützten Bereich erleben wir eine besondere Stimmung. Die postapokalyptische Atmosphäre der Bahnstrecke trifft auf den frischen und kraftvollen Bach, und dies alles inmitten einer echten, unberührten Natur. Wir führen ein abenteuerliches Hindernisparcours durch, bei dem wir abwechselnd die Bahnschienen und den Bach überqueren. Bei Hochwasser bleibt garantiert kein trockener Socken. Man sollte zwischendurch immer wieder auf die von beiden Seiten eingeschlossenen Felswände und steilen Hänge blicken.

    Das Gasthaus Feketevölgy ist das erste Zeichen, dass wir uns wieder der Zivilisation nähern, aber zuvor machen wir noch eine kleine Schleife. Wir überqueren den Bach auf einer Brücke aus Holzplanken und beginnen entlang der Z◼-Markierung einen steilen Anstieg. Er ist nicht lang, aber sehr steil und erinnert unsere Beine daran, dass wir heute schon mehrere hundert Meter Höhenunterschied hinter uns haben. Nach Abschluss dieses Abschnitts beginnen wir wieder abzusteigen und wechseln auf die Z-Markierung. Dieser lange, gerade Pfad ist unser Abschied vom Wald, denn bald erscheint Asphalt am Ende des Weges. Wir halten uns rechts, überqueren den Bach und biegen nach links ab. Zwischen Pensionen und Gästehäusern laufen wir auf Asphalt einige hundert Meter aus, um diesen abenteuerlichen und körperlich fordernden Lauf abzuschließen, bei dem wir ganz sicher bleibende Erinnerungen gesammelt haben.

    Öffentliche Verkehrsmittel

    mit Bahn und Bus erreichbar

    • Für den Regionalbus musst du an der Haltestelle Kemence, Fő utca 183. aussteigen.

    Suche Fahrplan zum Zielort

    nach
    Kemence Runde

    Anfahrt

    • Von der Hauptstraße biegen wir in die Jókai-Straße ab und am Ende rechts in die Bem-Straße. Von hier aus kann der Lauf starten (500 m).

    Parken

    • Vor dem Kemenceer Waldeisenbahnmuseum kannst du bequem parken, und von hier aus startet der Lauf.

    Koordinaten

    DD
    48.013157, 18.891947
    GMS
    48°00'47.4"N 18°53'31.0"E
    UTM
    34U 342792 5319912
    w3w 
    ///speise.sekunde.glaube
    Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

    Ausrüstung

    • Geländeschuhe empfohlen, da auf der Strecke mehrere steile und/oder steinige Abschnitte auf dich warten
    • Der entsprechenden Jahreszeit und dem Wetter angepasste Kleidung
    • Im Sommer bei Hitze mindestens 1 Liter Wasser
    • Mobiltelefon zur Orientierung und Sicherheit (auf mehreren Abschnitten gibt es keinen Empfang!)
    • Zur Navigation die Természetjáró App. (Lade die Karte vorab wegen fehlendem Empfang offline herunter)

    Lokalisierung

    Teile dieses Inhalts wurden maschinell übersetzt. Die Ausgangssprache ist Ungarisch.

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    Status
    Geöffnet
    Schwierigkeit
    schwer
    Gesamtschwierigkeit
    schwer

    Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

    Strecke
    17,8 km
    Dauer
    3:20 h
    Aufstieg
    779 hm
    Abstieg
    779 hm
    Höchster Punkt
    705 m
    Tiefster Punkt
    207 m
    mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour Aussichtsreich Geheimtipp

    Wetter am Startpunkt

    10-Tages Vorhersage

    Statistiken

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