Wer weiter zum höchsten Punkt will, muss über solides alpinistisches Know-How verfügen, da die Drahtseilversicherungen am ausgesetzten Gipfelgrat im Winter meist von Schnee und Eis bedeckt sind.
Ganz wichtig ist es, sich an die, bereist auf einer großen Tafel am Parkplatz gut ersichtliche, naturverträgliche Aufstiegsroute zu halten, welche die Einstandsgebiete von Rauhfußhühnern nicht berührt.
Autorentipp
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.
Wegearten
Höhenprofil anzeigenSicherheitshinweise
Der optionale Gipfelanstieg erfordert sichere Lawinenverhältnisse und gute Trittsicherheit.Wegbeschreibung
Wer zum Gipfel will geht links haltend weiter, durch eine Mulde und über einen kurzen steilen Hang zum Beginn des Gipfelgrates (Skidepot). Auf diesem geht es zunächst noch unschwierig zu einer Felsstufe, über die es zuletzt etwas ausgesetzt (Drahtseile) zum Gipfelkreuz hinauf geht.
Die Abfahrt erfolgt auf dem Anstiegsweg. Alternativ kann man auch am unteren Ende des freien Bergrückens nach links in bewaldete aber gut zu fahrende Nordhänge einfahren. Dabei muss man aber beachten, dass man sich tendenziell dennoch nach rechts hält, damit man nicht dem Waldweg verpasst, der wieder auf die Forststraße hinabführt. Dieser folgt man zurück zum Ausgangspunkt.
Parkplatz Sägertal (Winter)
Parkplatz Scheinberg/Winter, Graswangtal
Kaltwasser-Hütte
Brücke über die Linder
Öffentliche Verkehrsmittel
Keine Möglichkeit.Anfahrt
Über die A95 nach Oberau und rechts über den Ettaler Sattel nach Ettal. Durch den Ort hindurch und dahinter an Kreuzung links Richtung "Reutte". Nun immer dem Tal folgend über Graswang nach Linderhof. Ca. 2 km später an großem Wanderparkplatz an der rechten Straßenseite parken.Parken
Wanderparkplatz, ca. 2 Km. westlich von Linderhof.Koordinaten
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Ausrüstung
Bei eisigen Verhältnissen können am Gipfelanstieg Pickel und Steigeisen sehr hilfreich sein.Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

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