Spektakuläre Fahrt im Pulverschnee zwischen den steilen und atemberaubenden Wänden des Canyons "Val Mezdì", einer der meistbesuchten im Massiv der Sella-Gruppe.
Leicht befahrbar dank seiner Breite, garantiert er stets eine hervorragende Schneemenge durch seine Ausrichtung nach Nord-Ost.
Die Abfahrt verläuft über mittelsteile Hänge, beinhaltet aber auch anspruchsvollere Abschnitte wie den anfänglichen und den letzten, wegen großer Felsen, die entlang der Route liegen.
Abfahrt in einer großartigen, typisch dolomischen Umgebung, zwischen Felsentürmen von mehreren hundert Metern Höhe. Allen wird empfohlen, einen Guide zu nehmen und sich zu vergewissern, dass die Bedingungen gut sind.
Möglichkeit einer Variante, indem man etwas weiter unten abfährt: Dafür sind gute Ortskenntnisse erforderlich.
Wenn die Sonne ab Mitte März zu wärmen beginnt, kann man Eis in der Nähe der nördlichen Hänge im letzten Abschnitt finden.
Auch mit Snowboard gut befahrbar.
Autorentipp
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.
Wegearten
Höhenprofil anzeigenEinkehrmöglichkeiten
Bistro "La Scola"Hotel Centrale
Sicherheitshinweise
Nach Windperioden vorsichtig sein.
Gib immer jemandem Bescheid, wohin du gehst und wie lange die Tour ungefähr dauern wird.
Notrufnummern sind 112 oder 118 (Krankenwagen).
Weitere Infos und Links
Bergführer:
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Francesco Tremolada https://www.proguide.it/
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Filippo Beccari https://www.arabba.it/it/arabba/filippo-beccari-guida-alpina/20-72173.html
Für weitere Informationen zum Wetter und Lawinenbulletin siehe folgenden Link
Wegbeschreibung
Vom Passo Pordoi, bei der Ankunft der Seilbahn "Sass Pordoi", mit Ski-zu-Fuß in nordöstlicher Richtung den großen Plateau-Gipfel bis zur Basis der Westseite des "Piz Boè" überqueren und dann 15 Minuten "Ski auf der Schulter" entlang des Sommerweges aufsteigen.
Von hier beginnt eine lange Diagonale nach Westen, die zur Hütte "Boè" (im Winter geschlossen) führt, von wo aus die Abfahrt ins "Val Mezdì" beginnt.
Nach etwa 6 km Abfahrt erreicht man Colfosco/Corvara, wo man die Pisten wiederfindet.
Sellagruppe
Parkplatz Skipassbüro Colfosco (Pera Ciaslat)
Val de Mesdi
Bambergerhütte
Bistro "La Scola"
Hotel Centrale
Öffentliche Verkehrsmittel
Vom Zentrum von Arabba mit der Seilbahn "Porta Vescovo" hinauffahren und von der Spitze den Wegweisern nach "Pont de Vauz" folgen, von wo man die Gondel nimmt, die zum Passo Pordoi bringt, um dann die Seilbahn "Sass Pordoi" zu nehmen.Suche Fahrplan zum Zielort
Anfahrt
Mit dem Auto
- Von Innsbruck Autobahn Brenner A22 bis zur Ausfahrt Brixen, weiter Val Pusteria, Val Badia, Passo Campolongo und Passo Pordoi.
- Von Verona/Mailand Autobahn Brenner A22 bis zur Ausfahrt Egna Ora, weiter Val di Fiemme, Val di Fassa und Passo Pordoi.
- Von Venedig Autobahn A27 Ausfahrt Belluno, der Agordina 203 folgen nach Agordo, Caprile, Arabba und Passo Pordoi.
Mit dem Zug
Nächste Bahnhöfe:
- Belluno - 70 km
- Bruneck - 48 km
- Waidbruck - 51 km
Mit dem Bus
- Bruneck - 47 km Verbindung über SAD-Linie www.sad.it
- Belluno – 70 km Verbindung über Dolomitibus-Linie www.dolomitibus.it
Mit dem Flugzeug
- Venedig Treviso/Venedig Marco Polo – 160/170 km
- Innsbruck - 140 km
- Verona – 270 km
- Mailand Bergamo/Mailand Malpensa - 310/400 km
Parken
Es gibt einen kostenlosen Parkplatz in der Nähe der Seilbahn von "Porta Vescovo" und kostenpflichtige Parkplätze in der Nähe der Kirche von Arabba.Koordinaten
Ausrüstung
Das Equipment des Freeriders:
- Ski-Unterhose
- Thermounterhemd fürs Skifahren
- knielange Skisocken
- technisches Skirollkragenpullover
- lange, wasserdichte Skihose
- Fleecepullover, Fleece oder technischer Gänsedaunenmantel
- gepolsterte, atmungsaktive und wasserdichte Skijacke
- Halstuch
- Skihandschuhe
- Skhelm (bis 14 Jahre Pflicht, danach dringend empfohlen)
- Antireflex-Skimaske
- Sonnencreme
- Skischuhe
- Skier (für die Breite des Geräts den Verleiher oder Händler um Rat fragen)
- Skistöcke (breite und gelochte Teller)
- wasserfester, geräumiger Rucksack (besser mit Airbag-System)
- Lawinenverschüttetensuchgerät (LVS)
- Schaufel
- Sonde
Lokalisierung
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

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