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Staudengraben Rax

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Alpenverein Wiener Neustadt Verifizierter Partner 
  • Rückblick zum Staudengrabenbeginn
    Rückblick zum Staudengrabenbeginn
    Foto: Ernst Köppl, Alpenverein Wiener Neustadt

Für dich ausgewählte alternative Vorschläge
    Eine anspruchsvolle, im unteren Teil von Grünzeug überwucherte Wanderung, welche der Wegfindung wegen etwas spannend ist. Die schwierigste Stelle ist eine rutschige, ca. 4 Meter hohe, mit einer Kette gesicherte Felswand, am 12. August 2018.
    mittel
    Strecke 7,3 km
    4:32 h
    831 hm
    802 hm
    1.361 hm
    529 hm
    Es ist eine einsame, kaum begangene unmarkierte Route bis zum vielbegangenen Wachthüttlkamm, welche auch hin und wieder von kundigen und sicheren Wanderern als Bergabweg genutzt wird.
    Schwierigkeit
    mittel
    Gesamtschwierigkeit
    mittel

    Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

    Erlebnis
    Gefahrenpotenzial
    Höchster Punkt
    Einmündung in Wachthüttelkamm, 1.361 m
    Tiefster Punkt
    Hochstegbrücke, 529 m
    Beste Jahreszeit
    Jan
    Feb
    Mär
    Apr
    Mai
    Jun
    Jul
    Aug
    Sep
    Okt
    Nov
    Dez
    Exposition
    NOSW

    Wegearten

    Höhenprofil anzeigen

    Sicherheitshinweise

    Die Felswand kann nicht umgangen werden.

    Wegbeschreibung

    Bei der Hochstegbrücke über das Eisentor drüber hin zur Gedenktafel. Die Wiese dort hin war jedes Mal wenn ich ging schön gemäht. Danach folgt der eigentliche Staudengraben, welcher in Abhängigkeit der Jahreszeit mehr oder weniger überwuchert ist. Alsbald steht man vor der moosigen und mit Grünzeug bewachsenen, rutschigen Felswand. Diese anhand einer Kette hinauf und nicht sehr schwer, jedoch steil weiter bis zu einem bewaldeten Stück. Dort hinauf und im linksseitigen Graben bis zu den Felswänden, welche nach rechts zu queren sind. Oberhalb der Querung trifft man auf einen ausgeprägten Steig dem zuerst auf die linke Seite des Staudengrabens gefolgt wird. Dort wo der Steig nach rechts zum Hochstand und der Jagdhütte hinaufführt, ist es auch möglich unschwierig nach links auf das Schlageck des Jägerdriegels  zu kommen, welcher in einer anderen Beschreibung vom mir dargestellt ist. Die Querung nach rechts hinauf führt zum oberen Kammausläufer der Kornbrandmauer. Dort geht es nach links den Kamm teilweise an einem alten Seilbahnseil entlang zum Hochstand mit der zur Rast einladenden Jagdhütte. Von dieser führt ein deutlich sichtbarer Weiterweg nicht steil hinauf, welcher in den schon flachen Teil des Wachthüttelkamms einmündet. Wer den ersten Teil des Wachthüttlkamms heruntergeht, kann sich dort auch entscheiden den Staudengraben hinunterzugehen. Nur muß man gut aufpassen, die unmarkierte Abzweigung zu finden. Am besten anhand des hier beigefügten GPX-Tracks. Den Wachthüttelkamm vorbei am Ausstieg des Akademikersteiges, SW 2 (für geübte Bergsteiger ein empfehlenswerter, ungesicherter Aufstieg zum Wachthüttelkamm aus dem Großen Höllental) über die Leitern hinunter zur Straße. Auf dieser zu Fuß oder mit Anhalter zurück zur Hochstegbrücke. Unter den Bildern habe ich auch eine Karte eingefügt, auf welcher ich die in den letzten Tagen gemachten 3 Touren eingefügt habe. Alle sind in Alpenvereinaktiv veröffentlicht.
    Einkehr
    Tipp
    In der Nähe
    Top Partner
    Wegpunkt
    Startpunkt
    Endpunkt
    Tiefpunkt
    Höhepunkt
    Vorhersage
    Heute {low} bis {high} und {precipitation} {precipitation_type}
    {x} weitere anzeigen
    Foto
    Video
    Bushaltestelle Höllental Abzw. Weichtalhaus

    Öffentliche Verkehrsmittel

    Mit Bus von Payerbach

    Anfahrt

    Von Gloggnitz oder Schwarzau im Gebirge

    Parken

    Von Hirschwang kommend, nach der Hochstegbrücke links.

    Koordinaten

    DD
    47.741296, 15.781823
    GMS
    47°44'28.7"N 15°46'54.6"E
    UTM
    33T 558611 5287843
    w3w 
    ///oberschule.jacke.sowieso
    Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

    Ausrüstung

    Festes Schuhwerk, der Witterung entsprechende Kleidung, Stecken, Trinken und Essen.

    Nutzerfragen

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    Schwierigkeit
    mittel
    Gesamtschwierigkeit
    mittel

    Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

    Strecke
    7,3 km
    Dauer
    4:32 h
    Aufstieg
    831 hm
    Abstieg
    802 hm
    Höchster Punkt
    1.361 m
    Tiefster Punkt
    529 m
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