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Eine anspruchsvolle, im unteren Teil von Grünzeug überwucherte Wanderung, welche der Wegfindung wegen etwas spannend ist. Die schwierigste Stelle ist eine rutschige, ca. 4 Meter hohe, mit einer Kette gesicherte Felswand, am 12. August 2018.
mittel
Strecke 7,3 km
4:32 h
831 hm
802 hm
1.361 hm
529 hm
Es ist eine einsame, kaum begangene unmarkierte Route bis zum vielbegangenen Wachthüttlkamm, welche auch hin und wieder von kundigen und sicheren Wanderern als Bergabweg genutzt wird.
Schwierigkeit
mittel
Gesamtschwierigkeit
mittel
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.
Erlebnis
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
Einmündung in Wachthüttelkamm, 1.361 m
Tiefster Punkt
Hochstegbrücke, 529 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
Wegearten
Höhenprofil anzeigenSicherheitshinweise
Die Felswand kann nicht umgangen werden.Wegbeschreibung
Bei der Hochstegbrücke über das Eisentor drüber hin zur Gedenktafel. Die Wiese dort hin war jedes Mal wenn ich ging schön gemäht. Danach folgt der eigentliche Staudengraben, welcher in Abhängigkeit der Jahreszeit mehr oder weniger überwuchert ist. Alsbald steht man vor der moosigen und mit Grünzeug bewachsenen, rutschigen Felswand. Diese anhand einer Kette hinauf und nicht sehr schwer, jedoch steil weiter bis zu einem bewaldeten Stück. Dort hinauf und im linksseitigen Graben bis zu den Felswänden, welche nach rechts zu queren sind. Oberhalb der Querung trifft man auf einen ausgeprägten Steig dem zuerst auf die linke Seite des Staudengrabens gefolgt wird. Dort wo der Steig nach rechts zum Hochstand und der Jagdhütte hinaufführt, ist es auch möglich unschwierig nach links auf das Schlageck des Jägerdriegels zu kommen, welcher in einer anderen Beschreibung vom mir dargestellt ist. Die Querung nach rechts hinauf führt zum oberen Kammausläufer der Kornbrandmauer. Dort geht es nach links den Kamm teilweise an einem alten Seilbahnseil entlang zum Hochstand mit der zur Rast einladenden Jagdhütte. Von dieser führt ein deutlich sichtbarer Weiterweg nicht steil hinauf, welcher in den schon flachen Teil des Wachthüttelkamms einmündet. Wer den ersten Teil des Wachthüttlkamms heruntergeht, kann sich dort auch entscheiden den Staudengraben hinunterzugehen. Nur muß man gut aufpassen, die unmarkierte Abzweigung zu finden. Am besten anhand des hier beigefügten GPX-Tracks. Den Wachthüttelkamm vorbei am Ausstieg des Akademikersteiges, SW 2 (für geübte Bergsteiger ein empfehlenswerter, ungesicherter Aufstieg zum Wachthüttelkamm aus dem Großen Höllental) über die Leitern hinunter zur Straße. Auf dieser zu Fuß oder mit Anhalter zurück zur Hochstegbrücke. Unter den Bildern habe ich auch eine Karte eingefügt, auf welcher ich die in den letzten Tagen gemachten 3 Touren eingefügt habe. Alle sind in Alpenvereinaktiv veröffentlicht.
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Bushaltestelle Höllental Abzw. WeichtalhausÖffentliche Verkehrsmittel
Mit Bus von PayerbachAnfahrt
Von Gloggnitz oder Schwarzau im GebirgeParken
Von Hirschwang kommend, nach der Hochstegbrücke links.Koordinaten
DD
47.741296, 15.781823
GMS
47°44'28.7"N 15°46'54.6"E
UTM
33T 558611 5287843
w3w
///oberschule.jacke.sowieso
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad
Ausrüstung
Festes Schuhwerk, der Witterung entsprechende Kleidung, Stecken, Trinken und Essen.Schwierigkeit
mittel
Gesamtschwierigkeit
mittel
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.
Strecke
7,3 km
Dauer
4:32 h
Aufstieg
831 hm
Abstieg
802 hm
Höchster Punkt
1.361 m
Tiefster Punkt
529 m
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