Parseierspitze - Umrahmung - Tag 2
Über den Spiehlerweg geht es heute zur Augsburger Hütte
Nach der Hütte geht es vorbei an den idyllisch gelegenen Seewiseen. Vor dem mittleren Seewisee verlassen uns die E5-Wanderer und es wird plötzlich eher einsam und ruhig. Auf dem Spiehlerweg erreichen wir die Patrolscharte. Hier gilt es zu entscheiden: Entweder über den Gatschkopf direkt zur Augsburger Hütte oder erst noch die Parseier Spitze - den einzigen 3.000er der Lechtaler Alpen.
Autorentipp
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.
Wegearten
Sicherheitshinweise
Besonders im unteren Bereich der Parseierspitze liegt viel loses Gestein. Hier braucht es auch im Abstieg noch volle Konzentration. Der Helm ist sowieso Pflicht.
Weitere Infos und Links
https://augsburgerhuette.jimdoweb.com/aktuelle-wegebedingungen/https://www.lechtal.at
Wegbeschreibung
Links geht es jetzt leicht ansteigend zum Gatschkopf und dann weiter zur Augsburger Hütte - empfehlenswert für Genießer.
Entscheiden wir uns hier für die Parseierspitze, steigen wir rechts ab über Blockwerk zum Einstieg. Dieser ist im unteren Teil mit viel losem Gestein durch Drahtseile entschärft. Nach oben hin wird das Gestein fester. Die Markierungen sind in dem etwas unübersichlichen Gelände vollkommen ausreichend.
Der Abstieg erfolgt auf gleichem Weg bis zu den Resten der Grinner Ferners und dann über die Gasillschlucht zur Hütte.
Patrolscharte
Parseierspitze
Augsburger Hütte
Öffentliche Verkehrsmittel
Parseierspitze - Umrahmung - Tag 1Anfahrt
Parseierspitze - Umrahmung - Tag 1Parken
Parseierspitze - Umrahmung - Tag 1Koordinaten
Buchempfehlungen des Autors
Alpenvereinsführer Lechtaler Alpen
Kartenempfehlungen des Autors
AV-Karte 3/3 Lechtaler Alpen - Parseierspitze
Buchtipps für die Region
Kartentipps für die Region
Ausrüstung
Bergwanderausrüstung, feste Bergschuh, Helm, ggf. TrekkingstöckeFür die Reste des Grinner Ferners können u. U. Steigeisen angenehm sein; bitte beim Hüttenwirt der Augsburger Hütte die Bedingungen erfragen.
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

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