Die Tour startet am Parkplatz Heimgarten (Ohlstadt) und endet dort.
Es geht zu Beginn rechts ab über die Kaltwasserlaine über einen kleinen Anstieg hin zum Weg der auf den Pfad zum Heimgarten führt.
Der Weg führt an der Wank-Hütte vorbei weiter einen Grat entlang, wo man bereits einen guten Blick auf den Heimgarten hat. Am Heimgarten angelangt geht es noch nicht zum Gipfelkreuz, sondern der Weg für über den Grat zum Pavillion/Herzogstand. Am Berggasthof Herzogstand beginnt der Abstieg zum Walchensee, der am Parkplatz der Herzogstandbahn endet.
Nach dem Abstieg ist vor dem Aufstieg.
Es geht am Parkplatz vorbei auf den Wanderweg (ist gut ausgeschildert) zum Heimgarten. Der Weg verläuft eine Weile entlang des Deiningbachs bis aus der breiten Forststraße ein schmaler Wanderweg wird.
Der Weg ist immer sehr gut ausgeschildert und man kann sich beim Wandern voll und ganz auf Umgebung und Aussicht konzentrieren :)
Am Ende des zweiten Aufstiegs geht es dann auch zum Gipfelkreuz des Heimgarten.
Der Abstieg nach Ohlstadt kommt nach dem ganzen auf und ab sehr gelegen :) Es geht an der Bärenfleckhütte vorbei bis hinunter zum Ausgangspunkt am Parkplatz Heimgarten (Ohlstadt).
Autorentipp
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.
Wegearten
Sicherheitshinweise
Wie bei jeder Tour, die Stirnlampe nicht vergessen.
Grödel und Gamaschen in den Wintermonaten
Weitere Infos und Links
Am besten mit dem ÖPNV anreisen.Wegbeschreibung
Kriegerdenkmal
Wank-Hütte
Schlehdorfer Kreuz
Gipfelpavillon
Blick auf den Kochelsee
Ausblick vom Herzogstand
Gedenkkreuz
Berggasthaus Herzogstand
Alter Kiefernbestand
Blick auf die Vogelschutzinsel Sassau
Bürgergarten
Eiszeitrelikt am Wegesrand
Evangelische Kirche
Klamm
Ohlstädter Alm (Hinter-Alm)
Heimgartenhütte
Heimgarten
Ochsen-Alm
Ruine Schaumberg
Anfahrt
Mit dem Auto auf der A95 Richtung Garmisch-PartenkirchenParken
Parkplatz HeimgartenKoordinaten
Buchtipps für die Region
Kartentipps für die Region
Ausrüstung
Grödel, Stirnlampe, Gamaschen
wetterabhängige Bekleidung
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

Nutzerfragen