Corno d’Angolo
Stille und reizvolle Tour in einem einsamen Hochtal
An der Brücke beginnt der Weg mit der Markierung 222 bzw. Dolomiten-Höhenweg Nr. 3 und führt am Bach entlang taleinwärts. Mehrfach muss man rechts in die Latschenfelder ausweichen, da der Steig am Bach entlang durch Hochwasser zerstört wurde. So gelangt man hinauf in das große Weidehochtal (2076 m). Neben der klassischen Wegmarkierung gibt es auch mehrfach orange-gelbe Punkte auf Steinen und im Bachbett. An der auffallenden Linkskehre des Steiges (2180 m) geht es geradeaus weglos im Tal unterhalb des Felsbandes auf den dann sichtbaren kurzen Steig zu. Sporadisch weisen Steinmännchen und Trittspuren den Weg. Wir gelangen zu einem Blockwerk eines Bergsturzes. Am linken Rand desselben vorbei geht es zum Sattel am Fuße des Corno d’Angolo. Nun links hinauf den Steinmännchen entlang und in leichter Kletterei bis zum Gipfel des Corno d’Angolo (2430 m). Im Abstieg geht es zurück bis zur vorhin erwähnten auffallenden Linkskehre des Steiges. Der Markierung 222 folgend geht es in wenigen Minuten
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