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    Wipptal Foto: Outdooractive Redaktion

Wipptal

Das Tiroler Wipptal erstreckt sich südlich von Innsbruck bis hinauf zum Brennerpass. Zu beiden Seiten wird es von den mächtigen Erhebungen der Tuxer, Zillertaler und Stubaier Alpen flankiert. Zahlreiche Seitentäler, die ihre Ursprünglichkeit abseits des großen Touristenrummels bis heute bewahren konnten, bieten ein vielfältiges Freizeitprogramm und Tiroler Gastlichkeit.

Bei mehr als 500 km Wanderwegen fällt die Entscheidung zwischen gemütlichem Almspaziergang und anspruchsvoller Bergtour auf einen der eisgepanzerten Zillertaler Gipfel, wie z. B. den Olperer, nicht leicht. Auch für Mountainbiker gibt es zahlreiche Highlights, wie die Panoramastrecke „Brenner Grenzkammstraße“ oder die Auffahrt zum Padasterjochhaus. Die Mutigen unter Euch können sich nach der Tour im idyllischen Obernberger See erfrischen.

Weitere Informationen zur Region Wipptal gibt es auf der offiziellen Homepage www.wipptal.at.

4,2  (412 Bewertungen)

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Ausflugstipps im Wipptal


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Den schönen Talschluss mit den Tribulaunen und dem Goldkappl vor Augen ist schon der Aufstieg zum Tribulaunhaus ein wunderschönes Erlebnis. Auf 2.064 ...

von Benjamin Signitzer,   Naturfreunde Österreich
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Ziele im Wipptal


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10-Tages Vorhersage

Anfahrtsbeschreibung

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Ausflugstipps der Community

  • 4 T
    Moni Gü. 
    03.09.2026
    Der Obernberger See liegt sehr idyllisch. Die Kapelle ist einen Besuch wert. Weiter geht es durch Almrosengebiet zum Portjoch und über die Staatsgrenze nach Italien. Der Abstieg ins Pflerschtal ist teilweise sehr steil. Ich würde diesen Weg nur bei trockenem Wetter wählen. 2017 hat es auf dieser Etappe geregnet. Damals bin ich die Variante über das Sandjoch gegangen – eine echte Alternative. Wem die anschließende Strecke auf dem Radweg ins Pflerschtal zu lang ist, kann bis Gossensaß absteigen und von dort mit dem Bus ins Pflerschtal fahren. Gerade bei Regen bietet sich diese Möglichkeit an.
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    Foto: Moni Gü., Community
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    Verfasst 03.10.2026
  • 4 T
    Moni Gü. 
    02.09.2026
    Tolle Etappe durch weitläufiges Almgebiet. Die Trunahütte war bei unserer Tour 2026 geöffnet – eine gute Gelegenheit für eine Rast. Trunajoch und Lichtsee bieten großartige Ausblicke auf die Berge. Am See haben wir einen kurzen Badestopp eingelegt. Herrlich!
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    Foto: Moni Gü., Community
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    Verfasst 03.10.2026
  • 4 T
    Moni Gü. 
    01.09.2026
    Ruhige Etappe durch den Wald mit dem ersten nennenswerten Anstieg nach Maria Waldrast. Dort bietet sich eine Rast an. Trinkwasser gibt es am Brunnen. Neben Kirche und Kapelle gibt es dort auch ein Kneippbecken und eine Einkehrmöglichkeit. Der anschließende Trinser Steig ist ein schöner, stiller Waldpfad mit Ausblicken ins Wipptal.
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    Foto: Moni Gü., Community
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    Verfasst 03.10.2026
  • 23.09.2026
    Gerd Simon 
    20.09.2026
    Wir sind bei Traumwetter unterwegs gewesen, allerdings in der Gegenrichtung, weil mir der steilere Weg als Aufstieg lieber ist, und ab der Kastenbergalm direkt den Weg 99 hinunter aus Zeitgründen. Wer die technisch schwierigeren Passagen (z.B. die Seilversicherungen bei der Wegkreuzung 94 mit 41) lieber im Aufstieg hat, für den passt die vorgeschlagene Gehrichtung. Bei der Kreuzung 126 mit Weg 94 sind die gelben Tafeln schon sehr mitgenommen und nicht dem Weghalter TVB Wipptal würdig. Bei der Wegkreuzung 94/41 fehlen die gelben Tafeln vollständig, auch keine Abzweigung auf die Felsen bei der Seilversicherung. Schon vorher fehlt bei der Almhütte die Gelbe Tafel nach Oberberg. An manchen Stellen der gesamten Tour ist schon lange nicht mehr ausgeschnitten worden. Das Panorama ist jedenfalls die Anstrengung wert, dazu der Lichtsee der Höhepunkt in der Mitte der Tour.
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    Blick zum Olperer
    Foto: Gerd Simon, CC BY-ND, Alpenverein Freistadt
    Almidylle
    Foto: Gerd Simon, CC BY-ND, Alpenverein Freistadt
    Blick zum Olperer
    Foto: Gerd Simon, CC BY-ND, Alpenverein Freistadt
    Panorama
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    Lichtsee
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    Alm mit Wasserstelle
    Foto: Gerd Simon, CC BY-ND, Alpenverein Freistadt
    Edelweiß am Abzweiger Weg 94/41
    Foto: Gerd Simon, CC BY-ND, Alpenverein Freistadt
    Neue Seilsicherungen am Weg 41
    Foto: Gerd Simon, CC BY-ND, Alpenverein Freistadt
    Desolate gelbe Tafeln
    Foto: Gerd Simon, CC BY-ND, Alpenverein Freistadt
    Anspruchsvoll Aussichtsreich
    Verfasst 23.09.2026
  • 23.09.2026
    Anna Raphaela 
    24.06.2026
    Schöne aussichtsvolle Touren. Die Kilometeranzahlen stimmen aber nicht unbedingt. Teilweise ~5km mehr einplanen. Nicht alles begehbar gewesen, wegen Wetter oder Baumaßnahmen. Insgesamt sehr zu empfehlen!
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    Foto: Anna Raphaela, Community
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    Foto: Anna Raphaela, Community
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    Aussichtsreich Viel begangene Wege Anspruchsvoll Abwechslungsreiche Wege Abgeschiedenheit Wetterabhängig
    Verfasst 23.09.2026
  • 21.09.2026
    Eduard Gruber 
    Perfekt für Seminare und Ausgangspunkt für Wanderungen
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    Verfasst 21.09.2026
  • 21.09.2026
    Eduard Gruber 
    Hier nur vorbeigegangen
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    Foto: Eduard Gruber, alpenvereinaktiv.com
    Foto: Eduard Gruber, alpenvereinaktiv.com
    Verfasst 21.09.2026
  • 21.09.2026
    Moni Gü. 
    31.08.2026
    Den Romedius-Pilgerweg bin ich inzwischen dreimal gegangen: 2017 und 2018 jeweils allein und nun im September 2026 ein weiteres Mal mit zwei Freundinnen. Der Weg ist für mich eine gut machbare, aber durchaus anspruchsvolle Tour. Gute Kondition, Trittsicherheit und alpine Erfahrung sollte man mitbringen. Besonders gefällt mir die Streckenführung. Viele Abschnitte verlaufen auf alten Wegen. Auf solchen Pfaden zu gehen, gibt dem Weg für mich einen besonderen Charakter. Auch die Querungen von Innsbruck und Meran sind durchdacht und fügen sich stimmig ein. Der Weg ist gut markiert, GPS kaum gebraucht. Die Übernachtungen habe ich bei allen Touren im Voraus gebucht. Der Romedius-Pilgerweg verbindet für mich auf besondere Weise Natur, alpine Landschaft, Geschichte und das eigentliche Pilgern. Vielen Dank an die zwei Wegbereiter für diesen schönen Weg und für all die Arbeit, die dahintersteckt. Weitere Infos bei den einzelnen Etappen.
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    Gschnitztal
    Foto: Moni Gü., Community
    Lichtsee
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    Obernberger See
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    Maurerscharte
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    6. Etappe
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    Schneeberg
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    Spronser Seen
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    Bockerhütte
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    Unsere Liebe Frau im Walde
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    San Romedio
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    Anspruchsvoll Abwechslungsreiche Wege Abgeschiedenheit Wetterabhängig Aussichtsreich
    Verfasst 21.09.2026
  • 09.09.2026
    Daniela Wilhelm
    Die Bergstation Serles ist für Familien eine klare Empfehlung. Es gibt viel zu entdecken und der erste Teil des Weges ist eine Art Lehrpfad mit Abstieg. Der Aufstieg zum Waldraster Jöchl führt durch dichten Wald und ist mitunter steil aber auch für motivierte Kids (ab 9/10 Jahren) machbar. Das Jöchl selbst ist nicht so spektakulär, aber dennoch mit Kreuz. Der Abstieg wieder durch den Wald ist gut machbar. Dann ging es zur Maria Waldrast. Das Gasthaus war überlaufen und mit nur 2 Kellnern unterbesetzt. Das Kaltgetränk gab es an der Quelle - dort kann man Flaschen mit „Heilwasser“ auffüllen. Zurück könnte man mit der Bimmelbahn fahren oder entspannt laufen. Runter ging es dann mit der Sommerrodelbahn. Top: Tickets gleich bei Ankunft am Berg kaufen, spart Wartezeit.
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    Foto: Daniela Wilhelm, Community
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    Aussichtsreich Viel begangene Wege
    Verfasst 09.09.2026
  • 04.09.2026
    Roland Engel 
    03.09.2026
    Vielen Dank @Wolfgang für den Tourenvorschlag. @all - die Tour ist aussichtsreich und abwechslungsreich, im Aufstieg NIE schwierig, also reines genussbiken. Den Abstieg vom Sattelberg zur Sattelbergalm sollten aber wirklich nur geübte Fahrer wagen, vor allem der erste Teil wird für viele tatsächlich eine (problemlose) Schiebestrecke sein. Am ehesten werden wohl E-Biker Mühe haben. Richtig fürchten muss sich aber niemand. Für die Abfahrt ab Sattelbergalm empfehle ich doch den Forstweg, anstatt der Variante des GPS-Tracks, schon alleine wegen der Anzahl an zu überwindenden Gatter. PS: Parken beim Gemeindeamt ist leider inzwischen nicht mehr möglich. Überall Verbotsschilder (sind am Bild des Autors NOCH NICHT vorhanden, der kann also nix dafür)
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    Foto: Roland Engel, Roland Engel
    Foto: Roland Engel, Roland Engel
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    Aussichtsreich
    Verfasst 04.09.2026
    Mountainbike
    Brenner Grenzkamm
  • 10.08.2026
    Armin Superschlau 
    09.08.2026
    Wunderschön, aber sehr anspruchsvolle.
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    Anspruchsvoll Wetterabhängig Aussichtsreich Abwechslungsreiche Wege
    Verfasst 10.08.2026
  • 09.08.2026
    Marcel Eggemann 
    08.08.2026
    Das erste Drittel der Route ist sehr gut mit Klebehaken ausgestattet (alle 25 m). Nach der Gehpassage wir der Grat wieder etwas schwieriger, bis man an eine markante Rinne mit Moos erreicht dieser folgen bis man eine markante Rampe auf den Grat vorfindet. Auf dem Weg finden sich weitere mit Steinmännern markierte Klebehaken. Diese sind aber leicht zu übersehen. Das Gelände kann jedoch gut mit Friends abgesichert werden. Dann auf dem Grat weiter bis es offensichtlich schwieriger als 4 wird und wieder eine Markante Rampe hinunter. Nun wieder queren bis man eine Rinne zum Grat aufsteigt. Hier ist wieder ein Klebehaken mit Steinmännern markiert. Ab hier die letzen Seillängen auf dem Grat bis zum Gipfel genießen :) Achtung! Der Track ist leider bei der Wegfindung unbrauchbar. Auch der Abstieg durch die Rinne ist nicht mehr machbar! Ich empfehle über den Südgrat abzusteigen bis man rechts auf den Gletscher hinab bis zum Pfitscherjochhaus gelangt. Von hier entweder anstrengend zurück, über die alpiner Scharte oder eine Nacht verbringen und eine genusswanderung zurück zur Geraer Hütte. Insgesamt eine anspruchsvolle und schöne Tour auf den Schrammacher.
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    Die ersten gut gesicherten Seillängen
    Foto: Marcel Eggemann, Community
    Hier runter vom Grat und Türme links umgehen
    Foto: Marcel Eggemann, Community
    Die letzte Rinne hinauf zum Grat
    Foto: Marcel Eggemann, Community
    Gehgelämde im 2/3
    Foto: Marcel Eggemann, Community
    Anspruchsvoll Wetterabhängig
    Verfasst 09.08.2026
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