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Fernwanderwege im Wipptal

Tirol,Österreich

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An euren Urlaub im Wipptal werdet ihr euch noch lange erinnern. In unserem Reiseführer findet ihr einige Informationen über Fernwanderwege. Hier ist aber auch noch Platz für eure Inhalte! Nutzt unseren Tourenplaner und veröffentlicht eure schönsten Erlebnisse, damit sie hier erscheinen.

4,3  (43 Bewertungen)

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Karten und Wege

Die 10 schönsten Fernwanderungen im Wipptal

Kloster Säben, oberhalb von der Stadt Klausen im Eisacktal, Südtirol
Fernwanderweg · Alpen
Fernwanderweg München – Verona Gesamttour
Premium Inhalt Schwierigkeit T2 mittel Mehrtagestour
496 km
133:45 h
8.262 hm
8.720 hm
Von München über Innsbruck und Bozen bis nach Verona: Dieser rund 500 km lange Fernwanderweg führt dich auf den Spuren Goethes durch die sanfte Voralpenlandschaft, über den Brenner hinauf und hinunter in die Weinberge, Kastanienhaine und die Dolce Vita Südtirols und Norditaliens. Ein Weg für alle, die Wandern, Kultur und Genuss miteinander verbinden möchten.
Gschnitzer Tribulaun (2945 m), Pferscher Tribulaun (3093 m) und Goldkappl (2788 m)
Fernwanderweg · Stubaier Alpen
Gschnitzer Hüttenrunde - 6 Tage ab Trins
empfohlene Tour Schwierigkeit T4 schwer
60,9 km
34:00 h
5.600 hm
5.600 hm
Gschnitzer Hüttenrunde - die kleine Schwester des Stubaier Höhenwegs - Klein, aber oho! Umrahmt von stattlichen Bergen geht es von Hütte zu Hütte. Die alpinen Übergänge der Gschnitzer Runde fordern heraus, bieten jede Menge Abwechslung und geniale Ausblicke. Der hier beschriebene Rundkurs führt gegen den Uhrzeigersinn!
Beschwerlich: der Weg auf dem Hauptkamm hinauf zur Wildseespitze
Fernwanderweg · Zillertaler Alpen
(4T) Westliche Zillertaler: Aus dem Tuxer Tal über den Tuxer Hauptkamm zum Brenner
empfohlene Tour Schwierigkeit T4 schwer
47,1 km
19:40 h
3.264 hm
3.389 hm
Am Tuxer Joch treffen sich die Tuxer Alpen im Norden und die Zillertaler Alpen im Süden. Zu den Zillertalern zählt der Tuxer Hauptkamm, der vom Olperer mit seinem verbliebenen Gletscher dominiert wird. Um ihn herum führt diese Tour über den auslaufenden Kamm zum Brenner.
Fernwanderweg
Alpenüberquerung Ehrwald - Sterzing
empfohlene Tour Schwierigkeit T4 schwer Mehrtagestour
145,8 km
61:30 h
10.858 hm
10.970 hm
Diese Alpenüberquerung führt in 9 Tagen von Ehrwald durch die Mieminger Kette und die Stubaier Alpen nach Sterzing und ist eine eigene Variation der Alpenüberquerung Garmisch-Patenkirchen nach Brixen.
Sulzenauhütte
Fernwanderweg · Stubaier Alpen
(8T-) Stubaier Höhenweg
empfohlene Tour Schwierigkeit T4 schwer
79,8 km
36:55 h
6.570 hm
6.680 hm
8 Tage wandern wir vom Gschnitztal aus auf dem Stubaier Hauptkamm, nutzen dabei weitgehend den Stubaier Höhenweg.
Fernwanderweg · Tuxer Alpen
(3T) Tuxer Berge: Patscherkofel - Glungezer Hütte - Lizumer Hütte - Vorderlanersbach
empfohlene Tour Schwierigkeit T3 schwer
34,4 km
13:10 h
1.721 hm
2.417 hm
Glungezer: der Name ist schon ungewöhnlich, weicht ab vom Üblichen. Laut Wikipedia ist er wohl eine lautspielerische Vertonung von glucksendem Wasser. Egal: auf den Glungezer wollen wir, denn von diesem Gipfel hat man eine wunderbare Sicht hinunter ins Inntal. Weit entfernte Gebirgsgruppen kann man sehen wie das Kaisergebirge. Die Hütte gleich unterhalb des Gipfels ist gemütlich und der Hüttenwirt unterrichtet alle, die am nächsten Tag über die Gipfelkette zur Lizumer Hütte steigen wollen, wo man nach 3 Stunden sein sollte: "Wenn ihr da nicht in 3 Stunden angekommen seid, kehrt unbedingt um". Klarer geht's nicht und hilft wirklich. 7 Gipfel werden es sein, am zweiten Tag, immer dem Grat südwärts folgend.
Glungezerhütte
Fernwanderweg · Hall-Wattens
Tulfes - Glungezerhütte - Lizumerhütte
empfohlene Tour Schwierigkeit schwer
5
24,5 km
12:30 h
2.363 hm
1.277 hm
Schöne 2-Tagestour mit unglaublicher AussichtTag 1 Aufstieg von Tulfes zur Glungezerhütte Tag 2 Glungezerhütte bis Lizumerhütte Rückweg von der Lizumerhütte entweder zu Fuß an einem 3. Tag möglich oder mit dem Hüttentaxi (Taxi Schwaninger)
Gschnitztal mit Blick auf die Stubaier Alpen
Fernwanderweg
Romedius-Pilgerweg Etappenübersicht
empfohlene Tour Schwierigkeit schwer Mehrtagestour
5
189,2 km
67:45 h
9.512 hm
9.575 hm
Ein länderübergreifender Pilgerweg - auf den Spuren des Heiligen Romedius. Der Pilgerweg von Thaur nach San Romedio ist ein wahres Naturerlebnis: Wallfahrtsstätten, Bildstöckl'n und Marterln, wunderschöne Landschaften, Almen und Übergänge erwarten die Pilger. Von Thaur ausgehend führt der Weg in 12 Tagesetappen über 192 km und 9.600 Höhenmeter zum Wallfahrtsort San Romedio im Trentino.
Die 1. Etappe des Tiroler Höhenweges führt vom Schlegeisspeicher hinauf auf das Pfitscher Joch.
Fernwanderweg
Tiroler Höhenweg - Gesamtstrecke
Premium Inhalt Schwierigkeit schwer Mehrtagestour
(Noch) keine Bewertungen
158,4 km
59:00 h
10.769 hm
12.242 hm
Tiroler GeographieDer Tiroler Höhenweg: eine übersichtliche Darstellung der Gesamtstrecke und aller 13 Etappen. Der Tiroler Höhenweg verbindet das nördliche und südliche Tirol.
Wunderschön und bizarr zugleich ist die Gegend rund um den Junssee
Fernwanderweg · Tuxer Alpen
Bergseen und ein Aussichtsgipfel der Extraklasse - Geier
empfohlene Tour Schwierigkeit mittel
(Noch) keine Bewertungen
23,1 km
12:00 h
2.050 hm
1.500 hm
1. Tag: Juns - Stoankasern - Geier - Lizumer Hütte 2. Tag: Lizumer Hütte - Torjoch - Ramsjoch - Grüblspitze - Lanersbach
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10-Tages Vorhersage

Empfehlungen aus der Community

  • 23.09.2026
    Anna Raphaela 
    24.06.2026
    Schöne aussichtsvolle Touren. Die Kilometeranzahlen stimmen aber nicht unbedingt. Teilweise ~5km mehr einplanen. Nicht alles begehbar gewesen, wegen Wetter oder Baumaßnahmen. Insgesamt sehr zu empfehlen!
    ...Mehr anzeigen
    Foto: Anna Raphaela, Community
    Foto: Anna Raphaela, Community
    Foto: Anna Raphaela, Community
    Foto: Anna Raphaela, Community
    Foto: Anna Raphaela, Community
    Foto: Anna Raphaela, Community
    Foto: Anna Raphaela, Community
    Foto: Anna Raphaela, Community
    Foto: Anna Raphaela, Community
    Foto: Anna Raphaela, Community
    Foto: Anna Raphaela, Community
    Foto: Anna Raphaela, Community
    Foto: Anna Raphaela, Community
    Foto: Anna Raphaela, Community
    Aussichtsreich Viel begangene Wege Anspruchsvoll Abwechslungsreiche Wege Abgeschiedenheit Wetterabhängig
    Verfasst 23.09.2026
  • 21.09.2026
    Moni Gü. 
    31.08.2026
    Den Romedius-Pilgerweg bin ich inzwischen dreimal gegangen: 2017 und 2018 jeweils allein und nun im September 2026 ein weiteres Mal mit zwei Freundinnen. Der Weg ist für mich eine gut machbare, aber durchaus anspruchsvolle Tour. Gute Kondition, Trittsicherheit und alpine Erfahrung sollte man mitbringen. Besonders gefällt mir die Streckenführung. Viele Abschnitte verlaufen auf alten Wegen. Auf solchen Pfaden zu gehen, gibt dem Weg für mich einen besonderen Charakter. Auch die Querungen von Innsbruck und Meran sind durchdacht und fügen sich stimmig ein. Der Weg ist gut markiert, GPS kaum gebraucht. Die Übernachtungen habe ich bei allen Touren im Voraus gebucht. Der Romedius-Pilgerweg verbindet für mich auf besondere Weise Natur, alpine Landschaft, Geschichte und das eigentliche Pilgern. Vielen Dank an die zwei Wegbereiter für diesen schönen Weg und für all die Arbeit, die dahintersteckt. Weitere Infos bei den einzelnen Etappen.
    ...Mehr anzeigen
    Gschnitztal
    Foto: Moni Gü., Community
    Lichtsee
    Foto: Moni Gü., Community
    Obernberger See
    Foto: Moni Gü., Community
    Maurerscharte
    Foto: Moni Gü., Community
    6. Etappe
    Foto: Moni Gü., Community
    Schneeberg
    Foto: Moni Gü., Community
    Spronser Seen
    Foto: Moni Gü., Community
    Bockerhütte
    Foto: Moni Gü., Community
    Unsere Liebe Frau im Walde
    Foto: Moni Gü., Community
    San Romedio
    Foto: Moni Gü., Community
    Anspruchsvoll Abwechslungsreiche Wege Abgeschiedenheit Wetterabhängig Aussichtsreich
    Verfasst 21.09.2026
  • 24.08.2023
    Tobias Braun 
    18.07.2023
    Sehr schöne, abwechslungsreiche aber auch anspruchsvolle Alpenüberquerung. Wir (Ehepaar) sind vom 18.7. bis 31.7. unterwegs gewesen (9. Etappe durch einen Ruhetag in Meran unterbrochen). Das Wett war sehr wechselhaft. Ein Ruhetag im Ridnauntal (um evtl das Bergbaumuseum anzuschauen) ist überlegenswert. Details in den einzelnen Etappen.
    ...Mehr anzeigen
    Verfasst 24.08.2023
  • 30.06.2023
    Maike Möller
    16.06.2023
    Ich (w. 57, Jahre) bin die komplette Tour alleine Mitte Juni 2023 gegangen. Das Wetter hat mitgespielt, ich hatte keinen Regen, nur Sonnenschein. Auf Etappe 1 war leider war der Seberiny Steig in der Sillschlucht gesperrt, so dass ich die Alternative über Natters, Mutters und Kreith gegangen bin. Auf Etappe 4 hab ich die Variante über das Sandjoch gewählt - und hab es nicht bereut! Wirklich schön und sicher nicht weniger anstrengend :) Die Etappe 6 über die Schneebergscharte habe ich nicht (ganz) geschafft. Kurz unterhalb der Scharte (ca. 100 Hm) gab es noch Schneefelder, die so weich waren, dass ich nicht wagte hinüberzugehen oder einen Umweg über das Geröll und große Schottersteine zu nehmen. Auch weil die Wegführung und Markierungen für mich an dieser Stelle nicht mehr zu erkennen waren, habe ich entschieden umzukehren. Insgesamt ist es eine herausfordernde, aber gut machbare Tour wenn man körperlich fit ist und Bergerfahrung hat. Der ganze Weg ist mit dem Pilgerheft und den Markierungen bestens ausgearbeitet und gut nachzugehen. Die Übernachtungen hab ich jeweils einen Tag vorher per Telefon oder Email reserviert, das ist jedes Mal gut gelungen. Ein großer Dank geht an die Initiatoren dieses besonderen Pilgerweges, für die viele Zeit und Arbeit, die die beiden hineingesteckt haben!!
    ...Mehr anzeigen
    Foto: Maike Möller, Community
    Verfasst 30.06.2023
  • 09.02.2023
    Harald Brand
    Die bisher für uns schönste Weitwanderung in den Alpen
    ...Mehr anzeigen
    Aussichtsreich Abwechslungsreiche Wege Abgeschiedenheit
    Verfasst 09.02.2023
  • 23.10.2022
    Stephanie Van der Meyden 
    30.06.2022
    Wir sind im Juni 2022 den Weg komplett von Thaur bis San Romedio gelaufen. Wir sind total begeistert. Die Etappen sind perfekt ausgearbeitet. Wir empfehlen unbedingt in St. Felix einen Abstecher zur Cascata di Tret. Hier unbedingt ganz runter zum Wasserfall laufen.
    ...Mehr anzeigen
    Foto: Stephanie Van der Meyden, Community
    Foto: Stephanie Van der Meyden, Community
    Foto: Stephanie Van der Meyden, Community
    Verfasst 23.10.2022
  • 13.08.2019
    Gerald Aichner
    21.07.2019
    Zum Inntaler Höhenweg kann ich nur sagen, dass uns Vieren dieser echt ungemein gefallen hat. Wir hatten echt eine tolle Zeit! ad Strecke: wir sind fast alles original gegangen mit einer Ausnahme, nämlich der Weg von der Weidener Hütte zur Rastkogelhütte. Hier sind wir nicht über den Rastkogel marschiert (es gab die Info dass dieser noch nicht ganz schneefrei sei) sondern über den Kleinen Gilfert. Die Alternativroute war aber auch total schön. Original gemacht haben wir von der Glungezer Hütte zur Lizumer Hütte über die seven TuXer summits. Das Blockgratklettern war überhaupt nicht schwer und eigentlich ein echtes highlight. Überhaupt war die Glungezer Hütte ein Highlight, da der Hüttenwirt am Vorabend für alle eine Routenbesprechung gemacht hat mit super Details und Tipps. Der hat so viel Ruhe ausgestrahlt, sodass einem etwaige Ängste im Vorfeld echt genommen wurde! Besonders gefallen haben uns die Hütten des ÖAV, sprich Glungezer, Lizumer und Kellerjochhütte - man hat sich so enorm willkommen gefühlt - das war echt schön. Bei der Weidener Hütte hat man noch erkannt, dass diese erst vor Kurzem einen neuen Pächter hat, aber das ist Jammern auf hohem Niveau - im Endeffekt hats voll gepasst. Einzig die Rastkogelhütte war vielleicht ein Ausreißer nach unten, man hatte als Übernachtungsgast ein wenig das Gefühl, dass man eher stört... Aber das Hüttenwirtdasein ist nicht einfach und es gehört schon viel Idealismus dazu, dass man das macht. Wir waren froh, dass die Kellerjochhütte unseren Abschluss gemacht hat, wo einem enorme Freundlichkeit von Anfang an entgegenstrahlt. Das unglaublich schöne Panorama dort ist natürlich das I-Tüpferl :-) Der Inntaler Höhenweg selbst ist super angeschrieben und leicht zu finden - wir hatten aber auch super Wetterglück und brauchten unsere Regenjacke kein einziges mal! Ich empfehle den Inntaler Höhenweg bereits fleißig weiter, denn er ist einfach genial! Anna P. plus 3
    ...Mehr anzeigen
    Foto: Gerald Aichner, Alpenverein Hall in Tirol
    Verfasst 13.08.2019
    Fernwanderweg
    Inntaler Höhenweg
  • 02.05.2019
    Tina Krug
    Schaut mal, hier gibt es einen sehr schönen Erfahrungsbericht zum Traumpfad München Venedig... http://7thoughts.de/traumpfad-muenchen-venedig
    ...Mehr anzeigen
    Verfasst 02.05.2019
  • 21.04.2019
    René Macon
    09.09.2018
    Hallo Wanderer des Traumpfads! Jetzt gibt’s auch ein Lied zum Weg: https://youtu.be/oLNEnv18wX4 Bin leztes Jahr aber nur bis Pfunders gelaufen. Da kommt in diesem Jahr also noch mindestens eine „Dolomiten Strophe“ dazu… Viele Grüße, René
    ...Mehr anzeigen
    Verfasst 21.04.2019
  • 06.09.2018
    Werner Berger 
    Wunderschöne Tour! Weißwandspitze auf jeden Fall mitmachen (ist technisch kein Problem (leicht Kraxelei) und zeitlich am 2. Tag leicht unterzubringen). Superschön der 3. Tag mit dem Pflerscher Höhenweg, welcher jedoch ein sehr anspruchsvoller Wanderweg ist (schmale Wanderwege, viele seilgesicherte Passagen) - nichts für Wanderer welche nicht schwindelfrei sind (großteils sehr ausgesetzt) . Super Panorama und hervorragend zu gehen. Sehr einsamer Weg (wir haben den ganzen 3. Tag keine Menschenseele getroffen 👍). Insgesamt eine SUPER TOUR - auf jeden Fall zu empfehlen. Ergänzend unsere Zeitangaben (reine Gehzeit): 1. Tag - 3,5 Stunden 2. Tag - 4 Stunden (inkl. Weißwandspitze) 3. Tag - 5,5 Stunden
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    Verfasst 06.09.2018
  • 13.08.2018
    Martin Schönherr
    26.07.2018
    Die Tour ist in der vollen Länge zu empfehlen. Wir hatten noch spezilles Wetterglück (26.7.-5.82018) Die Wege sind mit Bedacht ausgesucht und halten sich an historische Wegverbindungen. Das erkennt man an den vielen Maultierpfaden und Karrenwegen (mit entsprechenden Marterln), die für die Route benutzt werden und die auch meist sehr angenehm zu gehen sind. Anfangs hatte ich mir gedacht, dass wohl Romedius einfach über den Brenner gegangen sein wird; nun mit den Eindrücken vor Ort kann ich mir aber auch gut vorstellen, dass diese Route die zweckmäßigere für ihn war. Die Stadtquerungen sind so gewählt, dass die Wander/Pilgerstimmung nicht wesentlich unterbrochen wird. Darüber hinaus waren die empfohlenen Unterkünfte allesamt angenehm und zum Teil sehr originell. Hervorheben möchte ich keine davon speziell ich kann alle, die wir nutzten, empfehlen (Portenhof, Trinserhof, Almis Berghotel, Knappenhof, Jörgelehof, GH St. Martin a.S., Hotel Pöhl, Bockerhütte, Bildheim, GH Sonne, Hotel Villnuova). Dass Tirol so exotisch und vertraut zugleich sein kann ist einen neue Erfahrung!
    ...Mehr anzeigen
    Gut behütet: Marterl am Wegesrand zwischen Maria Waldrast und Trins
    Foto: Martin Schönherr, Community
    Verfasst 13.08.2018
  • 31.07.2018
    HWF
    17.06.2018
    Hallo - meine Tour München - Venedig vom 17. 06. bis 17.07.2018. Hier: https://www.komoot.de/user/568103917562?ref=imk oder http://www.muenchenvenedig.de/forum/index.php?id=4084 Abschluss - Ein Tag danach: Traumpfad München - Venedig Guten Morgen Venezia - es war kein Traum, es ist Wirklichkeit. Gestartet am 17. Juni in München mit dem starken Willen und der Hoffnung Venedig zu erreichen - gestern, einen Monat später am 17. Juli, glücklich, zufrieden und mit einem gewissen Stolz die Lagunenstadt Venezia am Mittelmeer erreicht. Venedig war nicht nur Ziel, der Weg dort hin war das eigentliche Ziel. Es war eine fantastische, eindrucksvolle und erlebnisreiche Tour. Es ging durch tiefe Täler und dunkle Schluchten, über hohe, sonnige Berge, über Schnee, Geröll und Fels, aber auch durch heißen Sand. Manchmal wurde einem die Sicht genommen oder Hindernisse versperrten den Weg. Immer wieder kamen Lichtblicke und die unendlich strahlende Sonne gab Horizonte und Perspektiven von unbeschreiblicher Schönheit frei. Zweifel waren wie weggefegt. Von Hoffnung und dem Willen getragen, es musste weitergehen, von Tag zu Tag. Die netten Gespräche und Begebenheiten am Wegesrand machten mich stets Neugierig auf den nächsten Tag. Bunte Schönheiten schmückten die Strecke in allen Regionen und unsere vierbeinigen Freunde trugen zur Bereicherung bei. Ich Danke allen, die mich ein Stück, einige über mehrere Tage, des Weges begleitet haben, auch denen, die virtuell die Reise mitverfolgten. Danke für die Gastfreundlichkeit und den Aufnahmen in den Herbergen. Ich war nicht alleine unterwegs. Neben der Hoffnung und dem Willen, trug ich meine Erinnerungen, ja manchmal auch etwas Sehnsucht und Träume, ständig im Rucksack mit. Es war nie langweilig, auch wenn der Weg noch so gradlinig und lang war. Immer wieder habe ich mich gefragt, ob wir gesteuert werden oder vielleicht einer über uns steht - ich weiß es nicht, jedenfalls zogen mich die Kapellen und Kirchen am Wegesrand magisch an. Wagt sie einfach - Eure Reise. Es muss nicht immer der vorgegebene Weg sein, sucht eigene Wege und ihr werdet viel schönes und neues entdecken. Tschüss -
    ...Mehr anzeigen
    Verfasst 31.07.2018

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