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Kriegsfeld

Willkommen in Kriegsfeld, einem charmanten Ort im Donnersbergkreis, Deutschland. Als Reiseziel ist Kriegsfeld noch ein Geheimtipp und bietet somit eine authentische Erfahrung für Besucher.

2,8  (21 Bewertungen)

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Aktivitäten in Kriegsfeld


Ausflugstipps in Kriegsfeld


Highlights

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Karten und Wege
Wanderung · Rheinhessen
Hiwweltour Vorholz
empfohlene Tour Schwierigkeit T2 mittel
Strecke 11,9 km
Dauer 3:05 h
Aufstieg 148 hm
Abstieg 148 hm

Walderlebnis pur: Rundtour durch den Vorholz-Wald mit schattigen Wegen, frischer Waldluft, seltener Artenvielfalt, historischer Furt und weiten ...

3,9
von Silke Guttandin,   Rheinhessen-Touristik GmbH
empfohlene Tour Schwierigkeit mittel
Strecke 102,7 km
Dauer 40:00 h
Aufstieg 2.690 hm
Abstieg 2.567 hm

Mitten durch den Naturpark Pfälzerwald, das größte zusammenhängende Waldgebiet Deutschlands, wandern wir vom Donnersberg bis zur Landesgrenze ...

4
von Sandra Fischer,   Outdooractive Redaktion
empfohlene Tour Schwierigkeit mittel
Strecke 17 km
Dauer 4:30 h
Aufstieg 227 hm
Abstieg 227 hm

Ruhige Waldwanderung zum höchsten Punkt Rheinhessens (Kappelberg, 358 m) und zur Selzquelle.

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von Michael Kunze,   Community
empfohlene Tour Schwierigkeit mittel
Strecke 33,9 km
Dauer 2:22 h
Aufstieg 260 hm
Abstieg 268 hm

Gestartet sind wir am ehemaligen Tanklager der Bundeswehr zwischen Wonsheim und Hof Iben 🚴

3,5
von Hans Ewald,   Community
empfohlene Tour Schwierigkeit mittel
Strecke 11,7 km
Dauer 3:10 h
Aufstieg 171 hm
Abstieg 195 hm

Gestartet sind wir vom Wanderparkplatz Vorholz am alten Forsthaus und Napoleonstein

3
von Hans Ewald,   Community
empfohlene Tour Schwierigkeit mittel
Strecke 9,9 km
Dauer 2:45 h
Aufstieg 194 hm
Abstieg 193 hm

gestartet sind wir vom Parkplatz am sportgelände Oberwiesen,

(Noch) keine Bewertungen
von Hans Ewald,   Community
Wanderung · Rheinhessen
Vorholz - Große Runde
Schwierigkeit mittel
Strecke 12,5 km
Dauer 2:46 h
Aufstieg 145 hm
Abstieg 132 hm

Eine schöne Wanderung in und um den Vorholz, mit Nieder-Wiesen und Oberwiesen. Leider hat die Gastwirtschaft in Oberwiesen seit April 2020 zu.

2,7
von Cynthia Bennett,   Community
Schwierigkeit mittel
Strecke 9,3 km
Dauer 2:35 h
Aufstieg 138 hm
Abstieg 138 hm

Gestartet sind wir vom Wanderparkplatz Ginkholz an der L 404,

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von Hans Ewald,   Community
Schwierigkeit mittel
Strecke 11 km
Dauer 3:05 h
Aufstieg 206 hm
Abstieg 210 hm

Gestartet bin ich die tour vom Parkplatz an der L404 zwischen Wendelsheim und Mörfeld in der Rheinhessische Schweiz,

1
von Hans Ewald,   Community
Schwierigkeit mittel
Strecke 8,1 km
Dauer 2:25 h
Aufstieg 100 hm
Abstieg 103 hm

Gestartet sind wir am Sportplatz Kriegsfeld

(Noch) keine Bewertungen
von Hans Ewald,   Community
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Karten und Wege

Entdecke die Region

Kriegsfeld liegt etwa 15 Kilometer südwestlich von Kirchheimbolanden und hat eine hervorragende geografische Lage. Umgeben von sanften Hügeln und malerischen Landschaften können Sie hier die Natur genießen und den Alltag hinter sich lassen.

Das bekannteste Wahrzeichen der Stadt ist zweifellos das Schloss Kriegsfeld aus dem 18. Jahrhundert, welches heute als Hotel genutzt wird. Das Schloss befindet sich inmitten eines schönen Parks mit alten Bäumen und einem romantischen See.

Ein weiteres Highlight ist die St.-Nikolaus-Kirche mit ihrem beeindruckenden gotischen Turm aus dem 14. Jahrhundert sowie das Heimatmuseum im ehemaligen Schulhaus von Kriegsfeld.

Zu den kulturellen Highlights gehören auch regelmäßige Veranstaltungen wie Konzerte oder Theateraufführungen im Gemeindezentrum oder auf dem Festplatz am Ortsrand.

Für kulinarische Genießer gibt es zahlreiche Restaurants, Cafés und Weinstuben entlang der Weinstraße Rheinhessen-Nahe zu entdecken – hier kommen vor allem Liebhaber des regionalen Weins auf ihre Kosten!

Im Sommer bieten sich Wanderungen durch die idyllische Landschaft rund um Kriegsfeld an, während man im Winter bei gutem Schneebedingungen Langlauf betreiben kann - beides sind Outdoor-Aktivitäten par excellence! Die beste Jahreszeit zum Wandern ist im Frühling und Herbst, wenn die Landschaft in ihrer vollen Farbenpracht erstrahlt. Im Winter hingegen empfiehlt sich eine Schneeschuhwanderung durch den verschneiten Wald.

Auch bei Regen gibt es genug Möglichkeiten, um Kriegsfeld zu genießen - wie wäre es mit einem Besuch des Heimatmuseums oder einer Weinprobe in einer der zahlreichen Weinstuben?

Egal ob Sie auf der Suche nach historischen Sehenswürdigkeiten, kulinarischen Köstlichkeiten oder Outdoor-Aktivitäten sind – Kriegsfeld ist definitiv eine Reise wert! Als Travel Guide können wir Ihnen versichern: In Kriegsfeld finden Sie genau das richtige Maß an Entspannung und Erlebnis.

Reiseplanung


Wetter

10-Tages Vorhersage

Anfahrtsbeschreibung

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Ausflugstipps der Community

  • 20.09.2026
    Bina von Hofheim 
    06.09.2026
    größter geschlossener Wald in Rheinhessen, sehr angenehme Wege und über Hügel und Gipfel, talwärts durch eine historische Furt, bis wir nach etwa 12 Kilometern wieder am Beginn unseres Weges ankommen.
    ...Mehr anzeigen
    Foto: Bina von Hofheim, Community
    Foto: Bina von Hofheim, Community
    Foto: Bina von Hofheim, Community
    Foto: Bina von Hofheim, Community
    Foto: Bina von Hofheim, Community
    Foto: Bina von Hofheim, Community
    Viel begangene Wege Abwechslungsreiche Wege Aussichtsreich
    Verfasst 20.09.2026
    Wanderung
    Hiwweltour Vorholz
  • 17.09.2026
    HeiDanyko 🥾
    Die Hiwweltour Vorholz ist ein herrlicher Rundweg durch sonnige Weinberge, schattige Waldpassagen und mit weiten Panoramablicken – inklusive Rastplätzen für die perfekte Pause mitten in der Natur. Hier könnt euch die Tour gerne ansehen 😉 https://youtu.be/jNZiq6z4tUo?is=RGT8ukihUHHED4pw
    ...Mehr anzeigen
    Foto: HeiDanyko 🥾, Community
    Foto: HeiDanyko 🥾, Community
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    Foto: HeiDanyko 🥾, Community
    Foto: HeiDanyko 🥾, Community
    Foto: HeiDanyko 🥾, Community
    Foto: HeiDanyko 🥾, Community
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    Abwechslungsreiche Wege Abgeschiedenheit Aussichtsreich
    Verfasst 17.09.2026
    Wanderung
    Hiwweltour Vorholz
  • 09.08.2026
    Jürgen Klute
    09.08.2026
    Die Hiwweltour ist besonders bei den aktuell doch sehr heißen Temperaturen ein echtes highlight. Viele unterschiedliche Wegarten sorgen für Abwechslung. Wie schon von anderen angemerkt fehlen in dem mittleren Teilstück Bänke oder Sitzgelegenheiten. Die 100 Meter Abstecher zum "Gipfelkreuz" sind ok, es gibt sogar ein Gipfelbuch.
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    Foto: Jürgen Klute, Community
    Foto: Jürgen Klute, Community
    Foto: Jürgen Klute, Community
    Foto: Jürgen Klute, Community
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    Abgeschiedenheit Abwechslungsreiche Wege
    Verfasst 09.08.2026
    Wanderung
    Hiwweltour Vorholz
  • 06.06.2026
    Juergen Schlegel 
    15.05.2026
    Kaum zu glauben, die nagelneue Hiwweltour „Vorholz“ führt uns in eines der größten Waldgebiete vor unserer Haustür und so ganz nebenbei noch auf den Kappelberg, den höchsten Berg Rheinhessens. Im Gegensatz zu den aufgeheizten Weinbergen lässt es sich hier im Sommer bei angenehmer Kühle wunderbar aushalten. Ich finde, diese Hiwweltour hat uns im wahrsten Sinne des Wortes noch gefehlt... ;-)
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    Verfasst 06.06.2026
    Wanderung
    Hiwweltour Vorholz
  • 03.05.2026
    Andi Andi
    02.05.2026
    Wir sind den Weg gestern am Samstag – rund zwei Wochen vor der offiziellen Eröffnung – abgelaufen. Etwa zwei Drittel der Strecke führen durch einen dichten, gut erhaltenen Wald. Auch die Bachläufe führten überraschend viel Wasser. Im Bereich von Nieder-Wiesen verläuft der Weg für etwa einen Kilometer offen über Felder, was ihn insgesamt zu einer angenehmen Route für heiße Sommertage macht. Was uns weniger gefallen hat: Im mittleren Abschnitt fehlen Sitzmöglichkeiten. In der Nähe des Sportplatzes gibt es eine neue Bank mit Tisch direkt am breiten Schotterweg. Ca 700m danach am Aussichtspunkt Nieder-Wiesen gibt es eine sehr große, schöne Bank mit Tisch (8m*1,5m) und einem wirklich tollen Blick über die Hügel. Danach folgt erst kurz vor der Überquerung des Wiesbachs eine einfache Bank ohne besondere Aussicht. Und fast am Ende, in der Nähe des Kappelbergs, findet man noch eine weitere. Für eine Strecke von rund 12 km war uns das insgesamt zu wenig und das auch im Vergleich zu anderen Hiwweltouren. Positiv zu erwähnen ist, dass am Sportplatz von Nieder-Wiesen, nahe dem Zeltplatz, ein kleiner Biergarten geöffnet hatte. Das ist grob in der Mitte ;-). Am Start- und Zielpunkt soll die Gastronomie in einigen Wochen ebenfalls öffnen – das wird den Weg dann sicher aufwerten. Sehr gefallen haben uns die Ruhe und die Abgeschiedenheit der Strecke. Im Hochsommer ist die Route bestimmt ideal, und der Blick auf Nieder-Wiesen ist wirklich schön. Dann sind bestimmt auch die Kneipp-Becken mit Wasser gefüllt. Der Weg sollte auch bei nassem Wetter gut zu laufen sein, nur zwischen dem Aussichtspunkt Nieder-Wiesen und dem Dembach geht es in Serpentinen nach unten... da kann es auch bei gutem Schuhwerk im Herbst rutschig werden. Für uns eine Hiwweltour ideal für den Hochsommer... Viel Spaß !
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    Foto: Andi Andi, Community
    Foto: Andi Andi, Community
    Foto: Andi Andi, Community
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    Foto: Andi Andi, Community
    Foto: Andi Andi, Community
    Foto: Andi Andi, Community
    Foto: Andi Andi, Community
    Foto: Andi Andi, Community
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    Abgeschiedenheit
    Verfasst 03.05.2026
    Wanderung
    Hiwweltour Vorholz
  • 11.07.2023
    Hans Ewald
    10.07.2023
    Eine schöne Tour durch Rheinhessische Schweiz über die Wasenbacher höhe ins Appelbachtal
    ...Mehr anzeigen
    im Steinbruch Dunzelloch
    Foto: Hans Ewald, Community
    Foto: Hans Ewald, Community
    Foto: Hans Ewald, Community
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    Altar Raum
    Foto: Hans Ewald, Community
    Templer Kapelle Hof Iben
    Foto: Hans Ewald, Community
    Tunnel Appelbach Radweg
    Foto: Hans Ewald, Community
    Wegekreuz bei Schneebergerhof
    Foto: Hans Ewald, Community
    Rastplatz Ginkholz
    Foto: Hans Ewald, Community
    Kriegsfeld
    Foto: Hans Ewald, Community
    Verfasst 11.07.2023
  • 02.05.2022
    S L
    01.05.2022
    Landschaftlich sehr schöne und abwechslungsreiche Tour. wir sind vor Nieder-Wiesen gestartet und haben den letzten Abschnitt durch den Drei-Gemeinde- Wald abgekürzt. Man sollte unbedingt regelmäßig auf die App schauen, damit man die Pfade nicht übersieht. Deswegen nur 4 statt 5 Sternen. Die Wege waren zum Teil etwas verwildert, was aber einen besonderen Charme hat. Es lohnt sich unbedingt, die Tour zu wandern, was man unterwegs sieht, ist traumhaft.
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    Verfasst 02.05.2022
  • 11.08.2019
    Thomas Frisch
    12.08.2019
    Anders als hier dargestellt, sind die Zeiten dieses "Internationalen Fernwanderweges" lang vorbei. Auf weiten Strecken ist die letzte Markierungsrunde schon Jahre her oder die Farbe fehlt bereits ganz. Es existieren weder ein Eingangs- noch ein Endportal und sowas wie "Fernwanderern" begegnet man praktisch überhaupt nicht (zumindest im deutschen Abschnitt). Das muss jedoch kein Nachteil sein, im Gegenteil. Nach wie vor handelt es sich hier um eine landschaftlich hochattraktive Route zur Nord-Süd-Durchquerung der kompletten Pfalz und wenn man möchte auf dem G.R. 53 bzw. 5 weiter den Vogesenkamm hinunter bis nach Masevaux oder Belfort am Fuße des Ballon d`Alsace. Im Gegensatz zu den "neuzeitlichen" Weitwanderwegen und gehypten "Steigen" ist auf dem "Roten Strich" immer noch Wandern in der Stille möglich und ich persönlich fände es sehr schade, wenn der Pfälzerwaldverein es nicht mehr fertigbrächte diesen zu unterhalten. Nach einer Komplettbefahrung der in etwa parallelverlaufenden PWV-Routen "Blau-gelber Balken" und "Blaues Kreuz" mit dem Mountainbike hatte ich mir dieses Jahr den "Roten Strich" vorgenommen - eine Aufgabe, welche man in zwei bis drei (Einzel-)Tagen gut bewältigt bekommt, da man alle Etappenorte bequem mit der Bahn erreichen kann. Zu Fuß sollten 5 stramme Tage bis zur Wegelnburg ausreichen. Meine Variante: 1. Etappe Kreuznach-Winnweiler (62 km/ 1800 Hm Der Wanderweg beginnt "offiziell" bereits am Bahnhof in Bad Kreuznach und leitet mit einer leicht überdehnt wirkenden Schlängelschleife über die Hardt, den Rotenfels und das drunterliegende Nahetal. Leider wurde die Markierung in diesem Bereich schon sehr lange nicht mehr gepflegt, so dass sich nur Besitzer von relativ alten Wanderkarten im Mikroabenteuerdschungel der Vital-Touren noch einigermaßen zurechtfinden. Zwischen Norheim und Ebernburg fand ich den Weg völlig verwachsen und ungangbar vor, hier teilweise auch noch mit einem "gelben Strich" markiert. Ab dem Nahe-Alsenz-Eck in Ebernburg wird die Markierungssituation dann endlich besser, der Weg windet sich anmutig empor zum Schäferplacken und wieder hinab ins Eilbachtal mit dem Sträßchen Altenbamberg-Steigerhof (Vorsicht: hier offensichtliche Markierungslücke). Die Landschaft öffnet sich und man genießt (trotz Windrad-Verspargelung) herrliche Weitblicke über die Nordpfalz zum Donnersberg, über das Appel- und das Alsenztal. Vorbei an Winterborn erreicht man die markante Kuppe des Spannagels, steigt hinunter ins Appelbachtal nach Oberhausen und wendet sich dem verwunschenen Tal des Gutenbaches zu. In einem hübschen Wechsel von Berg und Tal, Wiese und Wald wird das (ehemalige Gast- und) Forsthaus Pfalz erreicht. Je näher der Donnersberg rückt, desto klarer wirkt die Auszeichnung, wirklich belebt geht es allerdings nur im Bereich des Königstuhls zu. Der Trail hinab zur Mordkammer, Ruine und Dorf Falkenstein sowie die Schlucht sind weitere Highlights dieses anstrengenden Tages. 2. Etappe Winnweiler-Hinterweidenthal 60 km/ 1150 Hm Nach einem Überführungsstück durch die Hügellandschaft zwischen Langmeiler Senke und Alter Welt passiert man relativ zügig den Großstadtbereich von Kaiserslautern (knapp 3 km Siedlungsbrei) und tritt unmittelbar danach ein in das Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen. Bereits kurz hinter dem Bremerhof ist man wieder vollkommen allein mit sich und der Natur. Trippstadt und Leimen bilden die einzigen menschlichen Ansiedlungen auf dieser Strecke, dazwischen durchquert man gewaltige Waldeinsamkeiten um das pittoreske, tiefeingeschnittene Schwarzbachtal oder um die Kernzone mit den Wieslauterquellflüssen. Erst kurz vor dem Etappenziel empfangen einen wieder menschengemachte Geräusche in Form von Verkehrslärm der hier kreuzenden B 10. 3. Etappe Hinterweidenthal-Wegelnburg-Wissembourg 45 km/ 850 Hm Nach flachem Beginn in Wieslautertal folgt ein kurzes unnötig verspieltes Wegstück über die Ruine Neudahn und einige Felskuppen. Schön für die Wanderer, für Biker kaum fahrbar. Danach weiter stramm nach Süden, immer mal wieder mit knackigen Trailpassagen durchsetzt, am Ende in einem langen und fordernden Anstieg bis zum Kaiser Wilhelm-Stein an der französischen Grenze. Wer zur (lohnenden) Wegelnburg möchte, muss hier nochmal kurz rechts abbiegen. Um den nächstgelegenen Bahnhof anzusteuern bietet sich die Weiterfahrt über den G.R. 53 nach Wissembourg an (ebenfall mit "rotem Strich"). Super Downhill und flowige Trails bis Petit Wingen, von dort noch einmal anstrengend hinauf bis zur Scherhol und zuletzt in einer Spitzenabfahrt bis vor die Tore des romantischen elsässischen Städtchens.
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    Die alten PWV-Schilder sind ab und an noch zu entdecken ...
    Foto: Thomas Frisch, Community
    Blick vom Spannagel (oberhalb von Alsenz) über die Nordpfalz
    Foto: Thomas Frisch, Community
    Alter Wegweiser am Spannagel
    Foto: Thomas Frisch, Community
    Bei Potzbach - Blick zurück zum Donnersberg
    Foto: Thomas Frisch, Community
    Verfasst 11.08.2019
  • 31.10.2016
    Frank Hamm 
    15.10.2016
    Eine schöne Tour, die sich auch bei mäßigem Wetter gut laufen lässt. Als Rheinhesse war natürlich die "Besteigung" des Kappelbergs der Höhepunkt. Was in Rheinhessen halt so als Berg zählt :-) Bis auf 2 Wanderer war die Route nicht frequentiert (was am Wetter gelegen haben könnte). Es sind nicht zu viele Höhenmeter. Die Route führt großteils durch Wald. Eine weite Strecke führt im Wiesbachtal am Wiesbach entlang. Insgesamt sind es nur wenige Meter mit Asphalt, meistens sind es Wege mit weichen Böden, ein paar Pfade sind sogar auch dabei. Eine ausführliche Beschreibung meiner Tourerfahrung mit vielen Fotos gibt es beim Entspannenden: http://derentspannen.de/2016/10/15/die-besteigung-des-kappelbergs/
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    Friedhof Nieder-Wiesen
    Foto: Frank Hamm, Der Entspannende
    Kappelberg
    Foto: Frank Hamm, Der Entspannende
    Napoleonstein am Vorholz
    Foto: Frank Hamm, Der Entspannende
    Wiesbachtal
    Foto: Frank Hamm, Der Entspannende
    Verfasst 31.10.2016

Ziele in Kriegsfeld


KI-generiert

Der Inhalt wurde vollständig von KI erstellt und ohne nennenswerte menschliche Prüfung oder Freigabe veröffentlicht. mehr
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