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Bosconero-Gruppe

An euren Urlaub in der Bosconero-Gruppe werdet ihr euch noch lange erinnern. In unserem Reiseführer findet ihr einige Informationen über traumhafte Touren, lohnenswerte Ausflugsziele und Urlaub mit Hund in dieser eindrucksvollen Bergwelt. Hier ist aber auch noch Platz für eure Inhalte! Nutzt unseren Tourenplaner und veröffentlicht eure schönsten Erlebnisse, damit sie hier erscheinen.

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Ausflugstipps in der Bosconero-Gruppe


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Karten und Wege
Fernwanderweg · Hochpustertal
Dolomiten Höhenweg 3
empfohlene Tour Schwierigkeit schwer
Strecke 104,6 km
Dauer 44:00 h
Aufstieg 8.285 hm
Abstieg 8.851 hm

Anspruchsvoller, aussichtsreicher Höhenweg mit durchgehend eindrucksvollen Hochgebirgsszenarien von Niederdorf im Pustertal bis nach Longarone in ...

5
Outdooractive Redaktion
empfohlene Tour Schwierigkeit T5II- schwer
Strecke 11,9 km
Dauer 9:00 h
Aufstieg 1.680 hm
Abstieg 1.680 hm

Gruppo del Bosconero: vom Parkplatz am Lago di Pontesei Aufstieg zum Sasso di Toanella über das Rifugio Casèra Bosconero und die Forcella Toanella.

5
von Mario Briotto,   Little Fish Trek
empfohlene Tour Schwierigkeit T6II schwer
Strecke 11,4 km
Dauer 6:30 h
Aufstieg 930 hm
Abstieg 930 hm

Gruppo del Bosconero: vom Parkplatz zum Lago di Pontesèi Aufstieg durch das Val del Mulàt mit Hin- und Rückweg zur Zéngia del Viàl bis zur ...

5
von Mario Briotto,   Little Fish Trek
Gravel-Bike · Hochpustertal
Magnifico Dolomiti 3000 Gravel
empfohlene Tour Schwierigkeit schwer
Strecke 176,9 km
Dauer 10:00 h
Aufstieg 3.939 hm
Abstieg 3.948 hm

Eindrucksvolles Rad-Abenteuer durch die bizarre 3000er Welt der Dolomiten. Die gravellastige Rundfahrt führt über fünf herausfordernde Passhöhen ...

(Noch) keine Bewertungen
von Christian Resch,   alpenvereinaktiv.com
empfohlene Tour Schwierigkeit T6II+ schwer
Strecke 10,1 km
Dauer 8:30 h
Aufstieg 1.130 hm
Abstieg 1.130 hm

Bosconero-Gruppe: Aufstieg zur Forzèla de la Val de la Lum vom Val Bòna aus und Rundgang der Zéngia della Rotonda um die Cima de la Val dell’Albero.

5
von Mario Briotto,   Little Fish Trek
Rennrad · Belluneser Dolomiten
GTDB | Etappe 3: Cibiana-Pass - Belluno
empfohlene Tour Schwierigkeit schwer Etappe 3 Geöffnet
Strecke 100 km
Dauer 6:35 h
Aufstieg 1.785 hm
Abstieg 2.934 hm

Letzte Etappe vom Passo Cibiana nach Belluno zwischen malerischen Abfahrten, Bergdörfern und Nebenstraßen in den Bellunesischen Dolomiten.

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von Leonardo Stramare,   Dolomiti Bellunesi - The Mountains of Venice
Wanderung · Dolomiten
Triòl del Camillo
empfohlene Tour Schwierigkeit mittel
Strecke 6,1 km
Dauer 2:30 h
Aufstieg 401 hm
Abstieg 401 hm

Diese Rundtour ist zwar nur kurz, aber trotzdem abwechselungsreich und lohnend. Sie bietet auf kleinem Raum viele verschiedene Wegstrecken.

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von Uschi Schweizer und Jochen Brune,   alpenvereinaktiv.com
empfohlene Tour Schwierigkeit T4I+B schwer
Strecke 15,8 km
Dauer 9:00 h
Aufstieg 1.860 hm
Abstieg 1.860 hm

Bosconero-Gruppe: Rundweg zu Rifugio Casèra Bosconero, Forcella Toanella, Viàz de le Pónte mit Spionèra des Viàz de le Pónte, Forcella des Viàz de ...

(Noch) keine Bewertungen
von Mario Briotto,   Little Fish Trek
empfohlene Tour Schwierigkeit T5I+ schwer
Strecke 13,1 km
Dauer 8:00 h
Aufstieg 1.580 hm
Abstieg 1.580 hm

Bosconero-Gruppe: vom Parkplatz am Lago di Pontesei Aufstieg zum Rifugio Casèra Bosconero und Begehung des Viàz de l’Ors in der Richtung von ...

(Noch) keine Bewertungen
von Mario Briotto,   Little Fish Trek
empfohlene Tour Schwierigkeit schwer Mehrtagestour Geöffnet
Strecke 241,6 km
Dauer 15:49 h
Aufstieg 4.690 hm
Abstieg 4.960 hm

Toller Bikepacking-Ring von Belluno aus zwischen Piave, Cadore, Val di Zoldo, Agordino und Valbelluna: 236 km im Herzen der Bellunesischen Dolomiten.

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von Leonardo Stramare,   Dolomiti Bellunesi - The Mountains of Venice
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10-Tages Vorhersage

Ausflugstipps der Community

  • 17.08.2025
    Nils Kaltschmidt 
    Wunderschöner Höhenweg. Klettersteig Berti ist aktuell wegen Steinschlag gesperrt, man kann über die Via Ferrata Vandelli ausweichen. Der Weg zum Rif. Vandelli ist extrem überlaufen mit Tagestouristen die den See fotografieren wollen. Ansonsten waren wir im August ohne viele andere Wanderer unterwegs. Die letzten zwei Etappen vom Rif. Bosconero nach Longarone haben wir an einem Tag in 10 Stunden gemacht, das Bivacco ist in keinem guten Zustand (kein Wasser am Weg!). Achtung: der Track liegt nicht präzise auf den Wegen. Eher an den OpenStreetMap Layer halten an als den Outdooractive Layer (dieser zeigt in diesem Gebiet oft Wege an die nicht existieren).
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    Foto: Nils Kaltschmidt, Community
    Foto: Nils Kaltschmidt, Community
    Foto: Nils Kaltschmidt, Community
    Foto: Nils Kaltschmidt, Community
    Verfasst 17.08.2025
    Fernwanderweg
    Dolomiten Höhenweg 3
  • 17.08.2025
    Nils Kaltschmidt 
    14.08.2025
    Mühsamer Geröllanstieg zu Beginn, in der Früh noch im Schatten. Schöne Etappe aber man kommt nicht schnell voran, da das Gelände relativ schwierig ist. Das Bivacco ist nicht sehr ansprechend aber benutzbar. Wir sind direkt vom Rif. Bosconero nach Longarone gegangen ca 10h gegangen mit Pausen. Wasser gibt es keines am Weg. Achtung: Der Track hier stimmt nicht exakt mit den Wanderwegen überein. Außerdem sind die Wege auf den Kartenlayern "Open StreetMap" und "Outdooractive unterschiedlich". In unserer Erfahrung haben die von OSM besser gepasst.
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    Foto: Nils Kaltschmidt, Community
    Foto: Nils Kaltschmidt, Community
    Foto: Nils Kaltschmidt, Community
    Foto: Nils Kaltschmidt, Community
    Foto: Nils Kaltschmidt, Community
    Foto: Nils Kaltschmidt, Community
    Verfasst 17.08.2025
  • 26.01.2025
    Ciuncrips Pangheretzciun
    ciao complimenti x il tuo giro, eccezionale.
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    Verfasst 26.01.2025
  • 26.04.2024
    Angelika Artmann
    sehr übersichtlich
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    Verfasst 26.04.2024
  • 21.05.2022
    Kacper Szczurek
    20.05.2022
    Great views in the first half. There is no reasonable route to the top. The other half is almost always in the forest, so no views there. Also my watch indicated much stronger climb than outdooractive. Ot was 1400m without reaching the pick itself in the middle of the route
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    Verfasst 21.05.2022
  • 31.12.2019
    Knuth Schreiter
    25.08.2019
    Traumhaft schöne Alpenüberquerung, für halbwegs gut trainierte Radler absoluter Balsam für die Seele, wenn dann noch irgendwann die Ausschilderung halbwegs passt...Den Track sollte man sich unbedingt vorab runterladen. Waren in der letzten Augustwoche 2019 zu zweit unterwegs, hatten nur die erste Übernachtung und am Lido vor gebucht, Zimmer waren kein Problem
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    Verfasst 31.12.2019
  • 17.06.2019
    Tobias Predel
    07.06.2019
    Eine phänomenale Route über die Alpen, die auch für Normaltrainierte gut machbar ist! Es ist unglaublich, wie viele Klimazonen und unterschiedliche Landschaftstypen "erfahren" werden. Geeignet für alle, die bei der Beschilderung auch manchmal etwas Frustrationstoleranz mitbringen... Es ist dringend anzuraten, den Track auf dem Handy/Navigationsgerät dabei zu haben, denn die Beschilderung variiert dann doch deutlich! Generell setzt sich die Fahrradroute aus einzelnen lokalen und beschilderten Fahrradrouten zusammen (das Symbol für München-Venezia ist dementsprechend oft nicht vorhanden). In Bayern ließ die Beschilderung hinter München etwas zu wünschen übrig (vorhanden, aber an wichtigen Abzweigungen könnte sie deutlicher/erkennbar ausfallen), ab dem Bayerischen Oberland war sie jedoch meistens sehr gut (in Holzkirchen wird man gut durch die Stadt geführt). Es gab aber zwischendurch eine Gemeinde, in der nichts ausgeschildert war. In Österreich gab es im Großen und Ganzen wenig Probleme (bei der Fahrradwegeausschilderung gibt es sogar teilweise Tafeln mit dem Gradienten/Höhenverlauf). Am Achensee kommt das Wasser an mehreren Stellen direkt von den Bergen herunter und kann zur Auffrischung problemlos getrunken werden. Hinter dem Achensee geht es ziemlich steil in das Inntal herunter. Wie bereits von den weiteren Kommentatoren angemerkt ist die Beschilderung direkt nach Innsbruck nicht vorhanden und der Anstieg dort ziemlich steil auf einer viel befahrenen Nebenstraße und man hangelt sich dann zunächst an einer äußerst dürftigen Ausschilderung von Ort zu Ort entlang, allerdings kommt man dann nach einer Weile auf den entsprechenden Brennerradweg und wird mit einem humanen Anstieg entlohnt. Die letzten Meter müssen dann allerdings wieder auf einer viel befahrenen Straße zurückgelegt werden. Gut, dass es noch einige Brunnen mit Trinkwasser zur Erfrischung gibt! Auf die Südtirol lasse ich nichts kommen, denn hier war die Radwegausweisung (hier dann die Route 1 und nach Franzenfeste Route 3) sowie der Radweg selbst auf einer stillgelegten Eisenbahnstrecke (mit Bewegungsmeldern für die Beleuchtung in den ehemaligen Eisenbahntunneln) top! Die Plakette mit dem offiziellen Symbol für München-Venezia taucht dann auch deutlich öfters auf. Die italienische Seite scheint in dieser Hinsicht mehr für diese Radroute unternommen zu haben. Bei den Holzbrücken hatte ich allerdings manchmal so meine Bedenken... Der Anstieg bis zum Cimabanche gestaltet sich im Pustertal zunächst abwechslungsreich, dann auch etwas langatmig, bei der Routenführung hätte man sich das ständige Auf und Ab entlang der Eisenbahntrasse vielleicht intelligenter anlegen können und die Entfernungsangaben auf den Schildern scheinen nicht immer korrekt bzw. entlang der Route gemessen zu sein. Den Abzweig in Toblach nicht verpassen! Der Anstieg zum Cimabanche gestaltet sich moderat. Im Cimabanche (im Gemärk) spielen die Naturkräfte eine doch größere Rolle. Abgehendes Gestein hat dort wohl vor Kurzem einiges zerstört, sodass auch der Radweg, der geschottert ist, nur notdürftig hergerichtet wurde. Mit einem dünneren Reifen wird es bei diesem groben Schotter schwer durchzukommen, sodass hier ggf. teilweise geschoben werden muss. An einer Stelle wurde der Radweg unter einer Brücke durchgeführt, allerdings hat der dort verlaufende Fluss diesen den Radweg wieder weggespült. Auf der anderen Seite geht es dann sichtlich erkennbar wieder auf einer stillgelegten Eisenbahntrasse über Schotter, z.T. auch waldwegartig, nach Cortina d'Ampezzo herunter. Auch auf dem weiteren Weg gibt es gute Beschilderung und eine zumeist sinnvolle Radwegeführung, nur an einer Stelle ist der Weg nicht so gut geschottert und erinnert eher an einen Wanderweg. Ansonsten eine sehr gute Trassierung! Auch bei den Voralpen ist die Beschilderung gut, an paar Abzweigungen hätte man noch einige hinzufügen können. Auch zwischen Treviso und Venezia ist das erste Stück entlang des Flusses gut umgesetzt werden, allerdings verliert sich die Route dann, da das lokale Netz dann mehrere Wege kennt und I4 gefolgt werden soll. Eine Beschilderung mit München-Venezia, wie sie zuvor auf italienischer Seite fast durchgängig existiert hat) fehlt dann hier teilweise und es ist verwirrend. Besonders in Mestre scheint der Fahrradweg nach Venezia so selbstverständlich oder nicht gewollt zu sein, dass eine Wegweisung nach Venezia kommt fehlt. Da dann auch noch der ursprüngliche Fahrradweg gesperrt war, musste man sich unter einer kleinen Eisenbahnunterführung auf einer nicht besonders gut ausgeschilderten Umleitung durchschlängeln, bis endlich die Brücke der Freiheit erreicht werden konnte. Das Fahrrad muss dann auf der Insel im Parkhaus abgestellt werden, für 10 € / Tag in der Garage San Marco in einem extra Raum.
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    Bayerisches Oberland
    Foto: Tobias Predel, Community
    Achensee
    Foto: Tobias Predel, Community
    Vom Achensee ins Inntal
    Foto: Tobias Predel, Community
    Inntal
    Foto: Tobias Predel, Community
    Ausblick auf die Brennerautobahn hinter Innsbruck
    Foto: Tobias Predel, Community
    Brenner (österreichische Seite)
    Foto: Tobias Predel, Community
    Brenner (italienische Seite)
    Foto: Tobias Predel, Community
    Südtirol
    Foto: Tobias Predel, Community
    Pustertal (vor Cimabanche)
    Foto: Tobias Predel, Community
    Cortina d'Ampezzo (nach Cimabanche)
    Foto: Tobias Predel, Community
    Fahrradweg abwärts nach Cortina d'Ampezzo
    Foto: Tobias Predel, Community
    Kehre nach Cortina auf ehemaliger Eisenbahntrasse (entlang Strada di Alemagna)
    Foto: Tobias Predel, Community
    Strade di Alemagnia (SS 51, ehemalig)
    Foto: Tobias Predel, Community
    Alpenausläufer
    Foto: Tobias Predel, Community
    Laghi blu bei Vettorio Veneto
    Foto: Tobias Predel, Community
    Verfasst 17.06.2019
  • 07.09.2017
    Frauke Weiss
    Schöne Tour, durch über mehrere kleine Dörfer am Rande der Dolomiten Ausläufer, wenn man mal nicht in die ganz hohen Berge möchte. Das Auto kann man in Belluno abstellen und von dort mit dem Bus nach Longarone fahren. Vorsicht: vorher Abfahrtszeiten prüfen, der Bus fährt unregelmäßig. Um die Tour noch ein wenig abwechslungsreicher zu gestalten kann man sehr gut noch den Schlenker zwischen Fortagna und Pian di Vedoia einzubauen (Weg Nr. 515). Dort geht es ein wenig bergauf und mehr in den Wald hinein mit ein paar schönen Ausblicken auf das Tal. Trotz des Umweges ist die Tour innerhalb der angegebenen Zeit machbar. Einziger Nachteil der Tour: man befindet sich fast die ganze Zeit in unmittelbarer Nähe zu einer größeren und viel befahrenen Landstraße. Dementsprechend sind Autogeräusche auf min. 80% der Tour hörbar.
    ...Mehr anzeigen
    Verfasst 07.09.2017
  • 28.05.2017
    Johannes Ehm
    20.05.2017
    Sehr schöne Tour. Gerade der Abschnitt zwischen Toblach und Cortina ist der Weg wunderschön. Meistens Wege abseits der großen Straßen. Nur auf dem Weg hoch zum Brenner auf der Brennerbundesstraße und auf den letzten 100 km einige Abschnitte auf stark befahrenen italienischen Straßen. Ab Treviso wird man durch einen wunderschönen Radweg entschädigt. Sehr gut ausgeschildert bis auf den letzten 100 km. Hier muss man den Schildern des Radwegs I2/I4 folgen. Immer wieder Schotterpassagen. War für mich aber mit meinem Tourenrad auf schmalen Reifen gut machbar. Bin bis Mestre gefahren, da es nicht möglich / empfehlenswert / nicht erlaubt ist in Venedig Fahrrad zu fahren. Daher vielleicht besser nach Jesolo und von dort aus Venedig mit dem Boot besuchen.
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    Verfasst 28.05.2017
  • 12.09.2016
    Franz Wagner
    Sehr schöner Weg. Karte ist sehr gut und sehr genau. Bin den Weg mit meiner Frau gefahren Anfang September 2016. Wir sind keine Sportler, sondern Genussradler, wir haben Urlaub gemacht und sind die Tour in gut zwei Wochen gefahren. Auch mal mit Ruhetagen zum Baden oder etwas zu besichtigen. Wir empfehlen die Tour sehr. Wer zusätzliche Informationen will, kann beim ital. Touristenverein kostenloses Material anfordern.
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    Drei Zinnen
    Foto: Franz Wagner, Community
    Verfasst 12.09.2016
  • 23.02.2010
    Leo S.
    Toblacher Stausee
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    Foto: Leo S., Community
    Verfasst 23.02.2010

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