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  • Am Aussichtspunkt Heimatblick bietet sich uns eine atemberaubende Fernsicht in die südliche Rhön.
    Am Aussichtspunkt Heimatblick bietet sich uns eine atemberaubende Fernsicht in die südliche Rhön. Foto: Outdooractive Redaktion
  • Panorama Abtsroda
    Panorama Abtsroda

Rhön

Das Biosphärenreservat Rhön ist seit 1991 Teil des Weltnetzes der über 700 UNESCO Biosphärenreservate weltweit. Biosphärenreservate sind Modellregionen, in denen nachhaltige Entwicklung in ökologischer, ökonomischer und sozialer Hinsicht exemplarisch verwirklicht werden sollen.

Fläche: 2430,35 km²
UNESCO-Biosphärenreservat Rhön  Verifizierter Partner 
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Ausflugstipps im Biosphärenreservat Rhön


Highlights

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Karten und Wege
empfohlene Tour Schwierigkeit T2 schwer
Strecke 88 km
Dauer 24:15 h
Aufstieg 2.199 hm
Abstieg 2.199 hm

Die unbewaldeten Höhen mit ihren weiten Ausblicken machen das Land der offenen Fernen unverwechselbar und zu einem Eldorado für Wanderer.

4
von Katharina Happel,   Rhön GmbH
empfohlene Tour Schwierigkeit schwer Geöffnet
Strecke 28,9 km
Dauer 8:00 h
Aufstieg 1.000 hm
Abstieg 1.000 hm

Eine Wanderung durch die osthessische Rhön mit einer Übernachtung auf der sektionseigenen Hütte, der Enzianhütte. Am Guckaisee (700 m) startet die ...

4,5
von Carmen Huder,   alpenvereinaktiv.com
empfohlene Tour Schwierigkeit T1 mittel
Strecke 15,6 km
Dauer 4:30 h
Aufstieg 363 hm
Abstieg 410 hm

Diese Etappe führt weitgehend auf dem Kolonnenweg enlang, der sich aber in diesem Abschnitt gut  gehen lässt.

(Noch) keine Bewertungen
von Andreas Skorka,   alpenvereinaktiv.com
Wanderung · Thüringer Wald
Dr. Malade - Rhön - Rundweg - Hohe Geba
empfohlene Tour Schwierigkeit mittel
Strecke 8,3 km
Dauer 2:30 h
Aufstieg 176 hm
Abstieg 176 hm

Themenweg zu Ehren von Dr. Theo Malade, mit gefühlt unendlich vielen und schönen landschaftlichen Impressionen auf teils naturbelassenem ...

4,7
von Rolf Köhler,   Thüringer Wald
empfohlene Tour Schwierigkeit mittel
Strecke 18,6 km
Dauer 5:30 h
Aufstieg 550 hm
Abstieg 550 hm

Abwechslungsreiche Wanderung am höchsten Berg der Rhön. Grandiose Panoramablicke über die Berglandschaft und herrlicher Wald lassen das Herz des ...

5
von Wolfgang Schulz,   alpenvereinaktiv.com
empfohlene Tour Schwierigkeit mittel
Strecke 17,9 km
Dauer 4:45 h
Aufstieg 247 hm
Abstieg 310 hm

Entlang der thüringisch-bayerischen Grenze (einst Innerdeutsche Grenze DDR / BRD – heute Naturmonument Grünes Band Thüringen) von Henneberg bis ...

4
von Rolf Köhler,   Thüringer Wald
empfohlene Tour Schwierigkeit mittel
Strecke 18,5 km
Dauer 5:30 h
Aufstieg 578 hm
Abstieg 728 hm

Von den vielen Touren, die man in der Rhön wandern kann, ist diese die spektakulärste.

(Noch) keine Bewertungen
von Andreas Skorka,   alpenvereinaktiv.com
empfohlene Tour Schwierigkeit mittel
Strecke 12,4 km
Dauer 3:20 h
Aufstieg 269 hm
Abstieg 269 hm

Diese konditionell nicht ganz einfache Tour führt dich hinauf auf den Scheinberg zum Wittelsbacher Turm, wo du mit einer atemberaubenden Aussicht ...

5
von Paula Ziegler,   Rhön GmbH
empfohlene Tour Schwierigkeit T1 leicht
Strecke 14 km
Dauer 3:50 h
Aufstieg 342 hm
Abstieg 247 hm

Diese Etappe ist geprägt vom Kali-Bergbau und von der Erinnerung an die deutsche Teilung.

(Noch) keine Bewertungen
von Andreas Skorka,   alpenvereinaktiv.com
Wanderung · Rhön
Rundwanderung Rotes Moor
empfohlene Tour Schwierigkeit mittel
Strecke 19,7 km
Dauer 5:30 h
Aufstieg 550 hm
Abstieg 550 hm

Lange, abwechslungsreiche Wanderung durch eine wildromantische Schlucht hinauf zum zweitgrößten Hochmoor der Rhön. Herrliche Panoramablicke über ...

5
von Wolfgang Schulz,   alpenvereinaktiv.com
Perimeter: Bundesamt für Naturschutz
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Karten und Wege
Das Biosphärenreservat Rhön befindet sich länderübergreifend in Bayern, Hessen und Thüringen. Insgesamt umfasst es über 2400 km², annähernd so groß wie das Saarland.Das Gebiet ist in drei Zonen gegliedert: Kernzone, Pflegezone und Entwicklungszone.In den Kernzonen soll sich die Natur vom Menschen möglichst unbeeinflusst entwickeln. Hier gilt Prozessschutz und menschliche Aktivitäten sollen auf ein Minimum reduziert werden. Pflegezonen hingegen werden umsichtig für z.B. ökologisch orientierte Land- und Forstwirtschaft, Landschaftspflege, Umweltbildung oder nachhaltigen Tourismus genutzt. Im größten Gebiet, der Entwicklungszone, können Landwirtschaft, Gewerbe und Industrie gewöhnlich wirtschaften. Es werden aber nachhaltige Nutzungs- und Wirtschaftsformen praktiziert bzw. erprobt und modellhaft umgesetzt.

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Ausflugstipps der Community

  • 4 T
    Gerald Mackenrodt 
    Auf dem abwechslungsreichen Weg über Streuobstwiesen, Feld- und Waldwege wird man immer wieder durch informative Tafeln Runde um das Brennen in der Rhön zum Innehalten eingeladen. Die gut zwei Stunden Wanderzeit gehen schnell vorüber und auch das Einkehren in eine Brennerei (z.B. Franziska - die Brennerin) lohnen sich auf alle Fälle. Landschaftlich gerade im Spätsommer oder Herbst überaus reizvoll. Sogar ein herrlicher Rastplatz am Ende des Weges im Wald kurz vor Wartmannsroth lädt zur Brotzeit mit dem zum Start gekauften Brand ein. ;-) Insgesamt ein ruhiger Weg durch typisch Rhöner Landschaft. Empfehlenswert!
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    Abwechslungsreiche Wege
    Verfasst 03.10.2026
  • 4 T
    Alois
    03.10.2026
    Ich bin heute, 3.10., ein Teilstück des Bischömer gewandert um eine miese Rezension zu prüfen. Zum Rothsee von Bischofsheim aus, gegen den Uhrzeigersinn. Der Wanderweg beginnt an der alten Stadtmauer und führt dann durch wirklich interessante Ansichten entlang dieser Stadtmauer und anschließend hoch über einen großen Spielplatz und hinaus in die offene Flur. Der Weg führt mit Blick auf die "Berge" durch Wiesen und dann , nach Überquerung der Hauptstraße, hinauf zu einem wirklich sehenswerten Siedlungsgebiet, wo man die Beschaulichkeit fühlen und ein bisschen beneiden kann. Lustig danach ist das Bemühen, durch einen Streifen mit Hackschnitzeln neben der Teerstraße die Anzahl der Kilometer auf "befestigten Wegen" zu reduzieren. Der Anstieg ist anspruchsvoll, dann auch durch den Wald auf naturbelassenem Weg mit eindrucksvoller Bewaldung. Am Rothsee angekommen: Natürlich wurde da was gerodet, Waldumbau allerorten ist notwendig. Und der See braucht Licht. Dämmer-Romantik, wie sie möglicherweise von einer beurteilenden Wanderin erwartet worden war, bringt diesem See nichts. Die Bewirtung: Geöffnet, Toiletten auch. Beschilderung perfekt, wie immer. Den Rest der Tour werde ich gelegentlich beurteilen. Es wird sich sicher lohnen. Angenehmes Wandern wünsch ich.
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    Anspruchsvoll
    Verfasst 03.10.2026
  • 6 T
    Fabian Hartung
    28.09.2026
    Die Extratour "Der Willmarser" ist tatsächlich ganz schwierig zu bewerten. Man starten in Willmars zunächst mit einem für Rhöner Verhältnisse ordentlich steilen Aufstieg zum Friedenskreuz, wo einem ein schöner Blick in die "Talebene" geboten wird. Anschließend ein netter Waldabschnitt, bevor man die Höhenmeter wieder nach unten läuft. Die Wegstrecke bis nach Filke ist dann weitestgehend belanglos, erst bei den Tümpeln gibt es wieder etwas sehenswertes mit schönen Reflexionen der Bäume im Wasser. Die Mauerschädel-Ruine ist auch recht eindrucksvoll für einen kurzen Aufenthalt/Pause und dann gelangt man recht schnell zum optischen Highlight der Tour mit den Fischteichen. Hier reflektieren die Hütten und Bäume perfekt im Wasser, was für sehr schöne Bilder sorgt - generell ist es hier schön gepflegt. Die restliche Wegstrecke ist dann wieder eher belanglos durch den Wald zurück nach Willmars. Nervig waren hier permanent "angreifende" Fluginsekten, die einen gestört haben. Wie bereits in anderen Bewertungen angmerkt, sind die ständigen Zick-Zack-Wege etwas unnötig. Gerade ganz am Ende mit dem landwirtschaftlichen Hof kann man auslassen, wenn man nicht dort etwas einkaufen möchte. Positiv ist der Aufwand, den die Einheimischen betrieben haben, um etwas über die Orte und deren Umgebung zu vermitteln. So gehörte es beispielsweise wohl lange zu Thüringen bis es Bayerisch wurde. Interessanterweise, allerdings im eher negativen Kontext, ist die Tour hier die wohl ziemlich einzige in der Rhön, wo ich es nicht geschafft habe, einen 4 km/h Schnitt zu laufen. Ich benötigte fast 5 Stunden für 15 km und 343 hm. Warum kann ich gar nicht sagen - vielleicht wegen ständiger leichter Gegenanstiege, die mich ausbremsten (ich hasse Gegenanstiege)? Insgesamt ist das für mich so eine 3,5 Sterne-Wanderung. Nochmal laufen eher nicht, weit anreisen auch eher nicht, wenn man aber in der Nähe ist, kann man die gerne machen. Da man nur 3 oder 4 Sterne geben kann, habe ich mich für 4 Sterne entschieden, um das Engagement der Leute vor Ort zu honorieren. Hinweis: Der GPX-Track weicht gerade nach dem Friedenskreuz leicht vom tatsächlichen Weg ab.
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    Foto: Fabian Hartung, Community
    Foto: Fabian Hartung, Community
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    Abgeschiedenheit Abwechslungsreiche Wege
    Verfasst 01.10.2026
  • 27.09.2026
    Ingrid
    26.07.2026
    Die Tour ist bei uns um die Ecke ich laufe sie öfters. Die Waldbrand-Extratour liegt im tourististischen Hinterland zwischen Wein und Höchrhön, das genau macht sie aus. Fern ab von den touristischen Hotspots bist du oft alleine unterwegs. Man muss nicht hinter jeder Biegung auf das nächtste Highlight warten, süchtig Erlebnisse abzuhaken. Das ist es hier nicht. Man braucht es auch nicht. Schon der intensive Kontakt mit Natur und grün lässt uns nachgewiesenermaßen entspannen und zur Ruhe kommen, was will man mehr frage ich. Wo haben wir das noch? Die Tour ist schön angelegt, auf einigen Schautafeln ist Geschichtliches und Geologisches gut aufgearbeitet. Einstieg von einem gut erreichbaren Parkplatz. Wer will kann anschließend noch bei einer Schnapsbrennerei Station machen. Da gibt es hier viele davon.
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    Verfasst 27.09.2026
  • 20.09.2026
    Torsten Sonntag
    19.09.2026
    sehr schöne abwechslungsreiche Tour, allerdings mit einigen steilen Anstiegen. Den Aufstieg auf den Öschenberg bis zum Keltenkreuz lohnt sich auf jeden Fall, auch wenn es sehr windig ist. Allerdings führ der Wanderweg überwiegend durch den Wald auf breiten Forstwegen ohne weitere Aussichten. Dafür kann man die schön gestalteten Tafeln über die Kelten lesen. Ich hoffe, dass die besser halten, als der Lehrpfad auf dem Dietrichsberg - die kann man kaum noch erkennen. Wenn man den Aufstieg am Dierichsberg geschafft hat, sollte man auf jeden Fall den Abstecher zum Säulenbruch machen, leider ist er hier nicht teil der Route und trotz der guten Beschilderung wäre ich fast vorbeigelaufen.
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    Foto: Torsten Sonntag, Community
    Foto: Torsten Sonntag, Community
    Foto: Torsten Sonntag, Community
    Abwechslungsreiche Wege Abgeschiedenheit Anspruchsvoll Aussichtsreich
    Verfasst 20.09.2026
  • 20.09.2026
    Torsten Sonntag
    30.08.2026
    sehr interessante und abwechslungsreiche Tour, viele Ausblicke und wenige Steigungen Die Ausschilderung ist auch sehr gut. Im Bereich des Parkplatzes Weinberg hat man wohl die Wegeführung angepasst, damit man die Schleifen des Weges nicht verwechseln kann. Die Beschilderung wurde auch angepasst , aber nicht auf der Karte hier neu eingezeichnet. Auch der Abstieg vom Rößberg - Richtung Großenbach - weicht von der hier gezeigten Route ab.
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    Abgeschiedenheit Abwechslungsreiche Wege Aussichtsreich
    Verfasst 20.09.2026
  • 17.09.2026
    Norbert
    15.09.2026
    Ich war begeistert von der Tour. Ich bin zwar aus der Rhön aber da war ich schon 40 Jahre nicht mehr. Die Tour ist sehr gut ausgeschildert. Man kann sich nicht verlaufen. Was mir sehr gut gefallen hat, sind die arbeiten von den Reulbachern. Diese Arbeit ist einmalig.
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    Foto: Norbert, Community
    Foto: Norbert, Community
    Foto: Norbert, Community
    Foto: Norbert, Community
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    Abwechslungsreiche Wege Aussichtsreich
    Verfasst 17.09.2026
  • 08.09.2026
    Rietke
    06.09.2026
    Ein wirklich sehr schöner Weg, abwechslungsreich, tolle Ausblicke, da lohnt die Anstrengung, denn der Weg ist wirklich lang und hat einige Höhenmeter. Ich schließe mich der vorherigen Rezensentin an, es fehlt den steilen Weg hoch zum Heimatblick an Rastmöglichkeiten, selbst oben angekommen .... nichts. Breite Wege, doch keine Bank, etc. Auf der ganzen weiten breiten Strecke bis zum Heimatblick tolle Aussicht, doch keine offizielle Rastmöglichkeit, Schade und etwas mager für einen Premiumweg, der generell nicht gerade üppig mit Rastmöglichkeiten ist. Daher Punktabzug. Auch die ersten drei Kilometer bis zum Aufstieg sind etwas langweilig über Asphalt, doch ansonsten sehr abwechslungsreicher und gelungener Weg und das bei Traumwetter.
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    Foto: Rietke, Community
    Foto: Rietke, Community
    Foto: Rietke, Community
    Foto: Rietke, Community
    Anspruchsvoll Abwechslungsreiche Wege Abgeschiedenheit Aussichtsreich
    Verfasst 08.09.2026
  • 30.08.2026
    Erika Grützner
    Die Stempelstelle ist auf einer kleinen Insel hinter einem kleinen Bachlauf. Für Kids zum matschen ideal.
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    Foto: Erika Grützner, Community
    Verfasst 30.08.2026
  • 20.08.2026
    Smilla K
    20.08.2026
    Superschöne Tour, ganz viel Abwechslung, viele Infotafeln, tolle Aussichten, eine Burgruine. Bin sehr froh, dass ich diese als letzte aller 37 Extratouren gegangen bin, das Beste hebt mensch sich ja bekanntermaßen bis zum Schluss auf!
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    Abwechslungsreiche Wege Aussichtsreich
    Verfasst 20.08.2026
  • 17.08.2026
    Smilla K
    17.08.2026
    Bin heute die Tour ab Thüringer Hütte gegangen (Anstiege am Anfang). Sehr schön, auch bei nicht so schönem Wetter gut zu laufen. Viele Schafe und Ziegen unterwegs. vielleicht die schönste der Extratouren. Gerade zwischen der Aussichtsbank und Parkplatz Schornhecke sowie zwischen Schwabenhimmel und der Hochrhönstraße ganz großes Freiheitsgefühl :)
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    Abwechslungsreiche Wege Aussichtsreich
    Verfasst 17.08.2026
  • 17.08.2026
    Smilla K
    12.08.2026
    Sehr schöne, aber lange und anstrengende Tour. Auf dem Anstieg zum Heimatblick fehlen mehr Rastmöglichkeiten. Weil ich gerade die alten Kommentare gelesen habe: Wer auf dieser Tour durch die hessische Rhön kommt, hat sich verlaufen. Die ist zwar nahe, aber trotzdem noch mind. 600 m vom Weg entfernt. :) Sterneabzug weil ein Landwirt bei Oberfladungen auf ~ 200 m den kompletten Weg mit Jauche überzogen hat.
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    Anspruchsvoll Abwechslungsreiche Wege Abgeschiedenheit Aussichtsreich
    Verfasst 17.08.2026

Ziele im Biosphärenreservat Rhön


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