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  • Streuobstwiese Zella/Rhön
    Streuobstwiese Zella/Rhön Foto: Marius Holler, Rhön GmbH
  • Mountainbiken in der Rhön
    Mountainbiken in der Rhön Foto: Wolfgang Fallier, CC BY, Rhön GmbH
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    Wandern in der Rhön Foto: Florian Trykowski, CC BY, Rhön GmbH
  • Radfahren in der Rhön - Fachwerkhäuser in Urspringen Foto: Arnulf Müller, CC BY, Rhön GmbH
  • Auf Bikes durch die Rhön Foto: Florian Tykowski, CC BY, Rhön GmbH
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  • Rhön Rundweg 1 Birx Foto: Katharina Happel, Rhön GmbH
  • Milseburg "Perle der Rhön" Foto: Arnulf Müller, Gemeinde Hofbieber
  • Basaltsee Rhön - Rehling am Bergsee Foto: Katharina Happel, CC BY, Rhön GmbH
  • Die Schwarzen Berge Rhön Foto: Arnulf Müller, CC BY, Rhön GmbH
  • Arche Rhön Foto: Wolfgang Fallier, CC BY, Rhön GmbH

Rhön

Vom nördlichsten Bayern reicht die Rhön bis nach Thüringen und Hessen. Den Kern der Rhön bildet das UNESCO-Biosphärenreservat, in dem sich Rotes und Schwarzes Moor befinden. Unbewaldete Hänge zeichnen die Wasserkuppe, den Berg der Flieger, aus und auf dem Kreuzberg wird seit 1620 ein Kloster betrieben. Die Barockstadt Fulda, die Theaterstadt Meiningen und der Kurort Bad Kissingen ziehen zahlreiche Touristen an. Geschichtsinteressierte finden nicht nur Burgen und Ruinen, sondern auch die ehemalige deutsch-deutsche Grenze in der Region vor.

4,1  (961 Bewertungen)

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Ausflugstipps in der Rhön


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In diesem wirklich schönen Biosphärenreservat Rhön gibt es jede Menge gut beschilderte Wanderwege.

5
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Karten und Wege

Die Rhön: abwechslungsreich und traumhaft schön

Die Rhön liegt im Dreiländereck von Bayern, Hessen und Thüringen und gehört damit zu den südlichsten Teilen der Mittelgebirgsschwelle. Das Gebirge vulkanischen Ursprungs wird im Westen begrenzt durch die Fuldaer Senke, im Norden durch das Fulda-Werra-Bergland und im Süden durch die Flüsse Werra, Jüchse und Bibra. Ein großer Teil der Rhön gehört zu einem Biosphärengebiet und das Mittelgebirge beherbergt eine hohe Anzahl verschiedener Biotope und Arten.

Die Landschaft wird vor allem von Wald geprägt, die waldfreien Bergkuppen zieren Hochmoore. Kleine Seen und Bäche sowie die Flüsse Fränkische Saale, Werra, Ulster und Fulda sind in der Region zu finden. Mittendrin gibt es Felsen und Blockhalden, Burgen und Schlösser, Wehrkirchen und mittelalterliches Fachwerk.

Die Rhön ist ein Gebiet der Geschichten: Hier kann man die ehemalige deutsch-deutsche Grenze entdecken, auf die Spuren der Kelten gehen, Geologie erleben, Sterne betrachten und Frankenweine sowie Rhöner Bier verkosten.

Panorama über die Rhön
Foto: Roman Knie, CC BY, Rhön GmbH

Naturhighlights in der Rhön

Seit 1991 gilt die Rhön als UNESCO-Biosphärenreservat: Mit einer Gesamtfläche von 2.433,23 km2 erstreckt sich diese einmalig schöne Landschaft über Teile von Bayern, Hessen und Thüringen. Mit ihrer artenreichen und landschaftlichen Vielfalt ist die Rhön ein absolutes Paradies für Outdoor-Liebhaber. Traumhafte Weitblicke zeichnen die Region aus – auch nachts, zum Beispiel bei einem Besuch im Sternenpark.

Wo ist es am schönsten in der Rhön?

Das Mittelgebirge Rhön hat zahlreiche Highlights zu bieten: Natürlich müsst ihr bei einem Aufenthalt in der Rhön beim höchsten Berg der Region, der Wasserkuppe, einen Ausflug einplanen. Auch der Kreuzberg wird gerne besucht. Mit einem Kloster und der zugehörigen Klosterbrauerei ist der „heilige Berg der Franken“ Ziel zahlreicher Pilger. Als „Perle der Rhön“ wird die Milseburg bezeichnet. Der Berg erstaunt mit einem markanten, felsigen Profil und ist der höchste Gipfel der sogenannten Kuppenrhön. In der Thüringer Rhön locken der Ellenbogen, der Weidberg, der Gläserberg, der Dolmar und die Hohe Geba mit Panoramablicken und tollen Erlebnissen.

Neben Berggipfeln sind vor allem das Schwarze und Rote Moor beliebte Naturausflugsziele. Die beiden Hochmoore beeindrucken mit seltenen Pflanzen und Tieren, Infozentren, Aussichtstürmen und Moorlehrpfaden. Besonders Wanderer und im Winter Skilangläufer freuen sich über die Wege durch die beiden eindrucksvollen Moore.

Außerdem lohnt sich ein Abstecher zum Guckaisee in der Hessichen Rhön. Besonders bei heißen Temperaturenkann man sich nach einer Wanderung zu dem idyllisch gelegenen See wunderbar abkühlen.
Weitere Seen in der Rhön sind die Bernshäuser Kutte, der Schönsee, der Basaltsee und der Rothsee. Bitte informiert euch vorher, ob das Schwimmen erlaubt ist. 

Outdoor-Sportler sind in der Rhön meistens zu Fuß unterwegs. Das über 6.000 km lange und gut ausgeschilderte Wanderwegenetz lockt mit Highlights wie dem Hochrhöner und dem Rhön-Höhen-Weg. DER HOCHRHÖNER zieht sich über 172 km von Bad Kissingen bis Bad Salzungen und verfügt über mehrere Extratouren. Ein Erlebnis selbst für die jüngsten Wanderer findet man auf den Familienwanderwegen der Rhön.

Wer mit dem Rad anreist, kann sich auf 2.500 km Wegen und verschiedenen Mountainbike-Strecken austoben. Es geht hoch in die Berge, entspannt an Flüssen und über gut befahrbare Asphaltwege durch das Gebirge. Besonders beliebt ist neben dem Rhönradweg auch der Fulda Radweg R1, der Feldatal Radweg oder der Radweg Vom Main zur Rhön, aber auch zahlreiche andere Strecken stehen für Radler bereit. Ein ganz besonderes Erlebnis bietet der Euro Velo 13/D13 "Iron Curtain Trail", welcher die Rhön auf vielen Kilometern durchläuft.

Im Winter sind nicht nur Skifahrer auf den Pisten der Skigebiete unterwegs, es kommen auch Langläufer, um das ausgedehnte Loipennetz zu erkunden. Winterwanderer kommen auf ihre Kosten und auch Rodler oder Schneeschuhwanderer finden die passende Strecke.

Wasserkuppe: Berg der Flieger

Wasserkuppe: Berg der Flieger
Gleitschirmflieger auf der Wasserkuppe
Foto: Arnulf Müller, CC BY, Rhön GmbH
Die Rhön steht eindeutig im Zeichen der Flug-Begeisterten. Egal ob Segelflug, Motorflug, eine Fahrt mit dem Heißluftballon oder Gleitschirmfliegen – in der Rhön herrschen beste Bedingungen für alle, die hoch hinaus wollen. Schnupperkurse und Tandemflüge sorgen dafür, dass auch „Fußgänger“ hier voll auf ihre Kosten kommen und Höhenluft schnuppern können, ohne viel Vorerfahrung mitzubringen.

Natürlich ist besonders die Wasserkuppe für alle Luftsportarten der perfekte Ort: Mit einer Höhe von 950 Metern über dem Meeresspiegel ist sie der höchste Berg der Rhön und gilt als „Wiege des Segelflugs“. Noch heute finden sich hier die älteste Segelflugschule der Welt, eine Gleitschirmflugschule, das Deutsche Segelflugmuseum und der Flugplatz Wasserkuppe für Segel- und Motorflugzeuge. Wenn man bei gutem Wetter in Richtung Wasserkuppe schaut, sieht man zahlreiche Paraglider und Drachenflieger wie bunte Schmetterlinge um den Gipfel kreisen.

Selbst im Winter hebt man an der Wasserkuppe gern vom Boden ab: Neben einem Gleitschirm-Flug vom verschneiten Berg ist auch Snowkiting eine Option für alle, die den besonderen Kick suchen.

Reiseplanung


Wetter

10-Tages Vorhersage

Anfahrtsbeschreibung

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Ausflugstipps der Community

  • 4 T
    Gerald Mackenrodt 
    Auf dem abwechslungsreichen Weg über Streuobstwiesen, Feld- und Waldwege wird man immer wieder durch informative Tafeln Runde um das Brennen in der Rhön zum Innehalten eingeladen. Die gut zwei Stunden Wanderzeit gehen schnell vorüber und auch das Einkehren in eine Brennerei (z.B. Franziska - die Brennerin) lohnen sich auf alle Fälle. Landschaftlich gerade im Spätsommer oder Herbst überaus reizvoll. Sogar ein herrlicher Rastplatz am Ende des Weges im Wald kurz vor Wartmannsroth lädt zur Brotzeit mit dem zum Start gekauften Brand ein. ;-) Insgesamt ein ruhiger Weg durch typisch Rhöner Landschaft. Empfehlenswert!
    ...Mehr anzeigen
    Abwechslungsreiche Wege
    Verfasst 03.10.2026
  • 4 T
    Alois
    03.10.2026
    Ich bin heute, 3.10., ein Teilstück des Bischömer gewandert um eine miese Rezension zu prüfen. Zum Rothsee von Bischofsheim aus, gegen den Uhrzeigersinn. Der Wanderweg beginnt an der alten Stadtmauer und führt dann durch wirklich interessante Ansichten entlang dieser Stadtmauer und anschließend hoch über einen großen Spielplatz und hinaus in die offene Flur. Der Weg führt mit Blick auf die "Berge" durch Wiesen und dann , nach Überquerung der Hauptstraße, hinauf zu einem wirklich sehenswerten Siedlungsgebiet, wo man die Beschaulichkeit fühlen und ein bisschen beneiden kann. Lustig danach ist das Bemühen, durch einen Streifen mit Hackschnitzeln neben der Teerstraße die Anzahl der Kilometer auf "befestigten Wegen" zu reduzieren. Der Anstieg ist anspruchsvoll, dann auch durch den Wald auf naturbelassenem Weg mit eindrucksvoller Bewaldung. Am Rothsee angekommen: Natürlich wurde da was gerodet, Waldumbau allerorten ist notwendig. Und der See braucht Licht. Dämmer-Romantik, wie sie möglicherweise von einer beurteilenden Wanderin erwartet worden war, bringt diesem See nichts. Die Bewirtung: Geöffnet, Toiletten auch. Beschilderung perfekt, wie immer. Den Rest der Tour werde ich gelegentlich beurteilen. Es wird sich sicher lohnen. Angenehmes Wandern wünsch ich.
    ...Mehr anzeigen
    Anspruchsvoll
    Verfasst 03.10.2026
  • 6 T
    Fabian Hartung
    28.09.2026
    Die Extratour "Der Willmarser" ist tatsächlich ganz schwierig zu bewerten. Man starten in Willmars zunächst mit einem für Rhöner Verhältnisse ordentlich steilen Aufstieg zum Friedenskreuz, wo einem ein schöner Blick in die "Talebene" geboten wird. Anschließend ein netter Waldabschnitt, bevor man die Höhenmeter wieder nach unten läuft. Die Wegstrecke bis nach Filke ist dann weitestgehend belanglos, erst bei den Tümpeln gibt es wieder etwas sehenswertes mit schönen Reflexionen der Bäume im Wasser. Die Mauerschädel-Ruine ist auch recht eindrucksvoll für einen kurzen Aufenthalt/Pause und dann gelangt man recht schnell zum optischen Highlight der Tour mit den Fischteichen. Hier reflektieren die Hütten und Bäume perfekt im Wasser, was für sehr schöne Bilder sorgt - generell ist es hier schön gepflegt. Die restliche Wegstrecke ist dann wieder eher belanglos durch den Wald zurück nach Willmars. Nervig waren hier permanent "angreifende" Fluginsekten, die einen gestört haben. Wie bereits in anderen Bewertungen angmerkt, sind die ständigen Zick-Zack-Wege etwas unnötig. Gerade ganz am Ende mit dem landwirtschaftlichen Hof kann man auslassen, wenn man nicht dort etwas einkaufen möchte. Positiv ist der Aufwand, den die Einheimischen betrieben haben, um etwas über die Orte und deren Umgebung zu vermitteln. So gehörte es beispielsweise wohl lange zu Thüringen bis es Bayerisch wurde. Interessanterweise, allerdings im eher negativen Kontext, ist die Tour hier die wohl ziemlich einzige in der Rhön, wo ich es nicht geschafft habe, einen 4 km/h Schnitt zu laufen. Ich benötigte fast 5 Stunden für 15 km und 343 hm. Warum kann ich gar nicht sagen - vielleicht wegen ständiger leichter Gegenanstiege, die mich ausbremsten (ich hasse Gegenanstiege)? Insgesamt ist das für mich so eine 3,5 Sterne-Wanderung. Nochmal laufen eher nicht, weit anreisen auch eher nicht, wenn man aber in der Nähe ist, kann man die gerne machen. Da man nur 3 oder 4 Sterne geben kann, habe ich mich für 4 Sterne entschieden, um das Engagement der Leute vor Ort zu honorieren. Hinweis: Der GPX-Track weicht gerade nach dem Friedenskreuz leicht vom tatsächlichen Weg ab.
    ...Mehr anzeigen
    Foto: Fabian Hartung, Community
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    Abgeschiedenheit Abwechslungsreiche Wege
    Verfasst 01.10.2026
  • 27.09.2026
    Ingrid
    26.07.2026
    Die Tour ist bei uns um die Ecke ich laufe sie öfters. Die Waldbrand-Extratour liegt im tourististischen Hinterland zwischen Wein und Höchrhön, das genau macht sie aus. Fern ab von den touristischen Hotspots bist du oft alleine unterwegs. Man muss nicht hinter jeder Biegung auf das nächtste Highlight warten, süchtig Erlebnisse abzuhaken. Das ist es hier nicht. Man braucht es auch nicht. Schon der intensive Kontakt mit Natur und grün lässt uns nachgewiesenermaßen entspannen und zur Ruhe kommen, was will man mehr frage ich. Wo haben wir das noch? Die Tour ist schön angelegt, auf einigen Schautafeln ist Geschichtliches und Geologisches gut aufgearbeitet. Einstieg von einem gut erreichbaren Parkplatz. Wer will kann anschließend noch bei einer Schnapsbrennerei Station machen. Da gibt es hier viele davon.
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    Verfasst 27.09.2026
  • 20.09.2026
    Torsten Sonntag
    19.09.2026
    sehr schöne abwechslungsreiche Tour, allerdings mit einigen steilen Anstiegen. Den Aufstieg auf den Öschenberg bis zum Keltenkreuz lohnt sich auf jeden Fall, auch wenn es sehr windig ist. Allerdings führ der Wanderweg überwiegend durch den Wald auf breiten Forstwegen ohne weitere Aussichten. Dafür kann man die schön gestalteten Tafeln über die Kelten lesen. Ich hoffe, dass die besser halten, als der Lehrpfad auf dem Dietrichsberg - die kann man kaum noch erkennen. Wenn man den Aufstieg am Dierichsberg geschafft hat, sollte man auf jeden Fall den Abstecher zum Säulenbruch machen, leider ist er hier nicht teil der Route und trotz der guten Beschilderung wäre ich fast vorbeigelaufen.
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    Foto: Torsten Sonntag, Community
    Foto: Torsten Sonntag, Community
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    Abwechslungsreiche Wege Abgeschiedenheit Anspruchsvoll Aussichtsreich
    Verfasst 20.09.2026
  • 20.09.2026
    Torsten Sonntag
    30.08.2026
    sehr interessante und abwechslungsreiche Tour, viele Ausblicke und wenige Steigungen Die Ausschilderung ist auch sehr gut. Im Bereich des Parkplatzes Weinberg hat man wohl die Wegeführung angepasst, damit man die Schleifen des Weges nicht verwechseln kann. Die Beschilderung wurde auch angepasst , aber nicht auf der Karte hier neu eingezeichnet. Auch der Abstieg vom Rößberg - Richtung Großenbach - weicht von der hier gezeigten Route ab.
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    Abgeschiedenheit Abwechslungsreiche Wege Aussichtsreich
    Verfasst 20.09.2026
  • 17.09.2026
    Norbert
    15.09.2026
    Ich war begeistert von der Tour. Ich bin zwar aus der Rhön aber da war ich schon 40 Jahre nicht mehr. Die Tour ist sehr gut ausgeschildert. Man kann sich nicht verlaufen. Was mir sehr gut gefallen hat, sind die arbeiten von den Reulbachern. Diese Arbeit ist einmalig.
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    Abwechslungsreiche Wege Aussichtsreich
    Verfasst 17.09.2026
  • 08.09.2026
    Rietke
    06.09.2026
    Ein wirklich sehr schöner Weg, abwechslungsreich, tolle Ausblicke, da lohnt die Anstrengung, denn der Weg ist wirklich lang und hat einige Höhenmeter. Ich schließe mich der vorherigen Rezensentin an, es fehlt den steilen Weg hoch zum Heimatblick an Rastmöglichkeiten, selbst oben angekommen .... nichts. Breite Wege, doch keine Bank, etc. Auf der ganzen weiten breiten Strecke bis zum Heimatblick tolle Aussicht, doch keine offizielle Rastmöglichkeit, Schade und etwas mager für einen Premiumweg, der generell nicht gerade üppig mit Rastmöglichkeiten ist. Daher Punktabzug. Auch die ersten drei Kilometer bis zum Aufstieg sind etwas langweilig über Asphalt, doch ansonsten sehr abwechslungsreicher und gelungener Weg und das bei Traumwetter.
    ...Mehr anzeigen
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    Anspruchsvoll Abwechslungsreiche Wege Abgeschiedenheit Aussichtsreich
    Verfasst 08.09.2026
  • 08.09.2026
    Christian Jacobi 
    07.09.2026
    Schöne Etappe die sich sehr gut laufen lässt. Unbedingt den kleinen Abstecher zum Friedenskreuz und dem Wachturm machen (sind nur 200 m). Hat mir jedenfalls besser gefallen als der nach einem kleinen giftigen Anstieg erreichte Skulpturenpark. Nachdem ich erst dachte der Weg auf der Bayerischen Seite sei besser gekennzeichnet, hab ich mich direkt verlaufen. Na ja, war nicht schlimm. Die Kirche in Eussenhausen ist sehr schön und ich hab dort auch nen schönes Päuschen gemach. Den Pilgerstempel bekommt man in Mellrichstadt in der Information (sehr nettes Personal).
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    Verfasst 08.09.2026
  • 01.09.2026
    Christian Jacobi 
    01.09.2026
    Sehr schöne Etappe. Es geht lange durch den Wald, Rastmöglichkeiten gibt es lange Zeit keine, nichtmal ne Bank irgendwo. Das ändert sich erst vor Wallbach. In Wallbach einen Abstecher zur beeindruckenden Fachwerkkirche machen und im nächsten Ort Walldorf zur Kirchenburg hochgehen - ist nur ein Umweg von wenigen Metern und lohnt sich echt. Dann geht es im Tal weiter nach Meiningen. Stempel gibt's bei den netten Damen in der Touristen Info.
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    Anspruchsvoll Abgeschiedenheit
    Verfasst 01.09.2026
  • 30.08.2026
    Erika Grützner
    Die Stempelstelle ist auf einer kleinen Insel hinter einem kleinen Bachlauf. Für Kids zum matschen ideal.
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    Verfasst 30.08.2026
  • 27.08.2026
    Ela Klein 
    16.08.2026
    Dieser Pilgerweg ist bisher für mich der schönste in Deutschland .. er hat dem Mosel-Camino für mich übertroffen.. unfassbar toller Weg ,super liebe hilfsbereite Menschen unterwegs und die verschlafenen hübschen Dörfer die man durchstreift sind wirklich toll.. anspruchsvoll fand ich den Weg nicht , man kann diesen Weg absolut nach den so gut ausgeschilderten Muschel laufen .. ich würde ihn nochmal Pilgern 👍🏽
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    Verfasst 27.08.2026
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