Felsen nahe Münchweiler an der Rodalb.
Hierbei handelt es sich um einen sagenumwobenen Felsen am Trifelsblickweg des Gräfensteiner Landes. Um ihn rankten sich in der Vergangenheit immer wieder Theorien und Legenden über die Entstehung und Verwendung der auf ihm ersichtlichen Vertiefungen, den sogenannten "Felsschüsseln". Manche vermuteten gar, dass der Felsen in vorchristlicher Zeit als heidnischer "Opferaltar" oder Zufluchtsort und "Heiliger Hain" fungierte. Heute geht man jedoch lt. der Ortschronik Münchweiler an der Rodalb, geschrieben von Werner Dillenkofer, eher davon aus, dass die "Felsschüsseln" und Kerben eher als gewöhnliche Verwitterungsformen zu betrachten sind. So könnten sich an den Stellen in der Vergangenheit kugelförmige Eisen-Einlagerungen befunden haben, die irgendwann herausgefallen bzw. entfernt worden sind. Erosion und Witterung haben dann wohl im Laufe der Zeit zu den merkwürdigen Vertiefungen im Fels geführt.
Öffnungszeiten
| Montag | 00:00–24:00 Uhr |
| Dienstag | 00:00–24:00 Uhr |
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| Donnerstag | 00:00–24:00 Uhr |
| Freitag | 00:00–24:00 Uhr |
| Samstag | 00:00–24:00 Uhr |
| Sonntag | 00:00–24:00 Uhr |
Ganzjährig frei zugänglich.
Öffentliche Verkehrsmittel
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Koordinaten
In sinnvollem Ausmaß nutzbar, aber nicht komplett barrierefrei.
Der erste Teil der Tour wiederum könnte theoretisch bis zum Opferstein mit dem Rollstuhl befahren werden. Allerdings ist der Weg bis dahin aufgrund seiner Ausbauart mit Schotter bzw. als Naturweg nicht einfach zu befahren. Auch gibt es lange Steilstücke, die einen guten Antrieb des Rollstuhls voraussetzen. Nach Starkregenereignissen kann es auch immer wieder dazu kommen, dass Erde, Laub oder Steine in den Wegbereich gespült werden und im Herbst liegt stets Laub, was bei feuchter Witterung zu Rutschgefahr führen kann. In diesen Fällen ist erhöhte Achtsamkeit gefragt. Aus den genannten Gründen wird von uns empfohlen, den Trifelsblickweg - wenn überhaupt - nur mit einem Elektrorollstuhl mit leistungsfähigem Akku zu befahren und eine Begleitperson mitzunehmen. Ab dem Opferstein müsste dann derselbe Weg wieder zurück genommen werden.
Komplett barrierefrei und uneingeschränkt nutzbar.
In sinnvollem Ausmaß nutzbar, aber nicht komplett barrierefrei.
In sinnvollem Ausmaß nutzbar, aber nicht komplett barrierefrei.
Info in leichter Sprache:
Der schöne Weg zum Opferstein ist manchmal schwierig zu gehen und etwas gefährlich. Auch stehen nicht überall Schilder. Man muss dann dem Logo folgen. Daher nehmen Sie immer eine Begleitperson mit, damit Sie sich nicht weh tun oder verlaufen.
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66976 Rodalben
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