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Felsen Felsen · Pfalz · 387 m Heute geöffnet

Opferstein

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  • Opferstein
    Opferstein
    Foto: Thomas Russold, CC BY-SA, Gräfensteiner Land Tourismus

Hierbei handelt es sich um einen sagenumwobenen Felsen am Trifelsblickweg des Gräfensteiner Landes. Um ihn rankten sich in der Vergangenheit immer wieder Theorien und Legenden über die Entstehung und Verwendung der auf ihm ersichtlichen Vertiefungen, den sogenannten "Felsschüsseln". Manche vermuteten gar, dass der Felsen in vorchristlicher Zeit als heidnischer "Opferaltar" oder Zufluchtsort und "Heiliger Hain" fungierte. Heute geht man jedoch lt. der Ortschronik Münchweiler an der Rodalb, geschrieben von Werner Dillenkofer, eher davon aus, dass die "Felsschüsseln" und Kerben eher als gewöhnliche Verwitterungsformen zu betrachten sind. So könnten sich an den Stellen in der Vergangenheit kugelförmige Eisen-Einlagerungen befunden haben, die irgendwann herausgefallen bzw. entfernt worden sind. Erosion und Witterung haben dann wohl im Laufe der Zeit zu den merkwürdigen Vertiefungen im Fels geführt.

Öffnungszeiten

Heute geöffnet
Montag00:00–24:00 Uhr
Dienstag00:00–24:00 Uhr
Mittwoch00:00–24:00 Uhr
Donnerstag00:00–24:00 Uhr
Freitag00:00–24:00 Uhr
Samstag00:00–24:00 Uhr
Sonntag00:00–24:00 Uhr

Ganzjährig frei zugänglich.

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Opferstein

Koordinaten

DD
49.202749, 7.704426
GMS
49°12'09.9"N 7°42'15.9"E
UTM
32U 405624 5450802
w3w 
///wechseln.dingen.angebunden
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad
Opferstein
Dieser Prüfbericht wurde von Zum Wohl die Pfalz erstellt.
teilweise barrierefrei

In sinnvollem Ausmaß nutzbar, aber nicht komplett barrierefrei.

Der Opferstein liegt am Trifelsblickweg nahe Münchweiler an der Rodalb. Einige Abschnitte der Tour führen über schmale Wege und Pfade, die relativ steil und uneben sind. Insbesondere gibt es natürliche Hindernisse wie Steine, Wurzeln oder Baumstämme, die zu überwinden sind. Diese sind für Gehbehinderte und Rollstuhlfahrer nicht geeignet.

Der erste Teil der Tour wiederum könnte theoretisch bis zum Opferstein mit dem Rollstuhl befahren werden. Allerdings ist der Weg bis dahin aufgrund seiner Ausbauart mit Schotter bzw. als Naturweg nicht einfach zu befahren. Auch gibt es lange Steilstücke, die einen guten Antrieb des Rollstuhls voraussetzen. Nach Starkregenereignissen kann es auch immer wieder dazu kommen, dass Erde, Laub oder Steine in den Wegbereich gespült werden und im Herbst liegt stets Laub, was bei feuchter Witterung zu Rutschgefahr führen kann. In diesen Fällen ist erhöhte Achtsamkeit gefragt. Aus den genannten Gründen wird von uns empfohlen, den Trifelsblickweg - wenn überhaupt - nur mit einem Elektrorollstuhl mit leistungsfähigem Akku zu befahren und eine Begleitperson mitzunehmen. Ab dem Opferstein müsste dann derselbe Weg wieder zurück genommen werden. 

vollständig barrierefrei

Komplett barrierefrei und uneingeschränkt nutzbar.

Ein Besuch des Opfersteins ist für vom Gehör her beeinträchtigte bzw. gehörlose Menschen problemlos möglich.
teilweise barrierefrei

In sinnvollem Ausmaß nutzbar, aber nicht komplett barrierefrei.

Der Opferstein liegt am Trifelsblickweg nahe Münchweiler an der Rodalb. Einige Abschnitte der Tour führen über schmale Wege und Pfade, die relativ steil und uneben sind. Insbesondere gibt es natürliche Hindernisse wie Steine, Wurzeln oder Baumstämme, die zu überwinden sind. Andere Passagen wiederum sind aufgrund ihrer Ausbauart mit Schotter bzw. als Naturweg nicht einfach zu begehen. Insbesondere nach Starkregenereignissen kann es immer wieder dazu kommen, dass Erde, Laub oder Steine in den Wegbereich gespült werden und im Herbst liegt stets Laub, was bei feuchter Witterung zu Rutschgefahr führen kann. In diesen Fällen ist erhöhte Achtsamkeit gefragt. Aus den genannten Gründen kann eine Begehung nur mit entsprechend geschulter Begleitperson empfohlen werden.
teilweise barrierefrei

In sinnvollem Ausmaß nutzbar, aber nicht komplett barrierefrei.

Der Opferstein liegt am Trifelsblickweg nahe Münchweiler an der Rodalb. Einige Abschnitte der Tour führen über schmale Wege und Pfade, die relativ steil und uneben sind. Insbesondere gibt es natürliche Hindernisse wie Steine, Wurzeln oder Baumstämme, die zu überwinden sind. Die Beschilderung erfolgt anhand von einigen wenigen Wegweisern, ansonsten durch Markierungszeichen mit dem Wegelogo. Die Orientierung im Gelände ist demzufolge nicht immer einfach. Daher wird eine Begehung nur mit entsprechend geschulter Begleitperson empfohlen.

Info in leichter Sprache:
Der schöne Weg zum Opferstein ist manchmal schwierig zu gehen und etwas gefährlich. Auch stehen nicht überall Schilder. Man muss dann dem Logo folgen. Daher nehmen Sie immer eine Begleitperson mit, damit Sie sich nicht weh tun oder verlaufen.

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