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Wanderung empfohlene Tour Wanderung  · Hegau

Querweg Freiburg - Bodensee: Mühlhausen - Singen

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Schwarzwaldverein e.V. Verifizierter Partner 
  • Wegmarkierung: Querweg Freiburg Bodensee
    Wegmarkierung: Querweg Freiburg Bodensee
    Foto: CC BY-ND, Schwarzwaldverein e.V.

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    Die Etappe führt uns zu zwei markanten Vulkanbergen im Hegau. Von den Gipfeln des Hohenkrähen und des Singener Hausbergs Hohentwiel aus genießen wir prächtige Aussichten auf „des Herrgotts Kegelspiel“.

    mittel
    Strecke 9,7 km
    2:30 h
    233 hm
    258 hm
    596 hm
    430 hm

    Ausgangspunkt der Wanderung auf dem Querweg ist der Mägdeberger Hof mit Blick auf den Mägdeberg (664 m) und seine Burgruine.

    Heute kommen wir zum Hohenkrähen (644 m) und Hohentwiel (686 m) und haben ausreichend Zeit um beide Hegauberge zu besteigen und deren Ruinen zu besichtigen. Mit über 400 ehemaligen Befestigungsanlagen ist der Hegau die burgenreichste Region Deutschlands!

    Die Burg Hohenkrähen ist Bundessitz der Pfadfinderschaft „Grauer Reiter“. Über einen schmalen fast alpinen Pfad erklimmen wir den steilen Kegelberg und werden mit einem einmaligen Rundumblick belohnt.  

    Der benachbarte Hohentwiel wurde dank seines Kommandanten Konrad Widerholt nie eingenommen. Um zu verhindern, dass mögliche Belagerer andere Burgen im Dreißigjährigen Krieg als Basis nutzen konnten, ließ er diese vorsorglich zerstören. So wurde auch die Burg auf dem Hohenkrähen niedergebrannt. Geschleift wurde dennoch auch die Festung Hohentwiel im Zweiten Koalitionskrieg 1801, nachdem sie kampflos den Franzosen übergeben wurde.

    Der Premiumwanderweg Hohentwieler führt um den Hausberg der Stadt Singen und schließlich zum Haupteingang der Festung. Er lässt sich mit dieser Tour kombinieren.

    Alle Etappen des Querwegs Freiburg - Bodensee bei outdooractive

    Autorentipp

    Vor der Besichtigung der Festungsanlage Hohentwiel lohnt sich ein Rundgang durch das Informationszentrum bei der Domäne.

    Schwierigkeit
    T2 mittel
    Gesamtschwierigkeit
    mittel

    Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

    Erlebnis
    Landschaft
    Höchster Punkt
    596 m
    Tiefster Punkt
    430 m
    Beste Jahreszeit
    Jan
    Feb
    Mär
    Apr
    Mai
    Jun
    Jul
    Aug
    Sep
    Okt
    Nov
    Dez

    Wegearten

    Asphalt 28,78%Schotterweg 8,57%Naturweg 45,30%Pfad 13,16%Straße 4,16%
    Asphalt
    2,8 km
    Schotterweg
    833 m
    Naturweg
    4,4 km
    Pfad
    1,3 km
    Straße
    404 m
    Höhenprofil anzeigen

    Einkehrmöglichkeiten

    Restaurant Hegauhaus

    Sicherheitshinweise

    Für die teils steilen Wegabschnitte ist eine gute Kondition erforderlich.

    Weitere Infos und Links

    Einkehrmöglichkeiten unterwegs:

    www.hotel-hegauhaus.de Tel. +49 (0)7731 44672

    www.hotel-hohentwiel.com Tel. +49 (0)7731 990 70 

    Festungsruine Hohentwiel

    Informationszentrum Hohentwiel
    Auf dem Hohentwiel 2a · D-78224 Singen
    Tel./Fax + 49 (0)77 31-6 91 78

    info@festungsruine-hohentwiel.de

    www.festungsruine-hohentwiel.de

    www.schloesser-und-gaerten.de

    Die Festungsruine Hohentwiel kann ganzjährig besichtigt werden - Eintrittskarten müssen bereits im Informations-Zentrum gekauft werden

    App zum Hohentwiel: www.festungsruine-hohentwiel.de/besuchsinformation/app

    Audioguide zum Vulkanpfad: www.bodenseewest.eu/attraktion/lauschtour-vulkanpfad-hohentwiel-5db127eb8c

    Hegauritter

    www.hegauritter.net/Hohentwiel.html 

    Schwarzwaldverein e.V.
    Schlossbergring 15, 79098 Freiburg
    Tel.: (0761) 380 53-0 , Fax: (0761) 380 53-20

    info@schwarzwaldverein.de

    www.schwarzwaldverein.de

    Wegbeschreibung

    Wer mit der Regionalbahn von Mühlhausen angereist ist, folgt der gelben Raute durch die Bahnhofstraße zur Schlossstraße nach links, um über die „Duchtlinger Steige“ rechts geradeaus aufzusteigen (1,5 km). Am „Mägdeberger Hof“ setzen wir die Wanderung auf dem Querweg nach Singen fort. Zwischen Offerenbühl und Schüsselbühl hindurch steuern wir geradeaus auf den „Hohenkrähen“ zu. Der geschotterte Weg knickt zuvor nach links auf einen Wiesenweg ab, der gleich wieder rechts im Wäldchen in einen Pfad übergeht. Beim Torbogen zur Vorburg angekommen, sollten wir uns die Aussicht vom Kegelberg nicht entgehen lassen (ca. 30 Min.). Dazu gehen wir durch den privaten Burghof hindurch und weiter steil hinauf auf dem durch edle Stahlseile gesicherten felsigen Pfad. Oben angekommen erwartet uns ein schöner Ausblick auf den Hegau und die kommenden Etappen, vom Friedinger Schlössle bis zum Bodensee. Dann knickt der Querweg nach Süden ab, führt bis zum Parkplatz und rechts davon weiter zum Hotel Restaurant Hegauhaus. Nach Süden gehen auf den unscheinbaren „Staufen“ zu. Auch auf diesem Phonolithberg stand einst eine Burg. Ihre spärlichen Mauerreste lohnen jedoch keinen Umweg. Daher biegen wir beim „Ettenberg“ halblinks in den Wald ab. Beim Austritt aus dem Wald sehen wir vor uns schon den Hohentwiel. Dazwischen liegt die Autobahn A81, die zur Erhaltung des Landschaftsbildes auf einer Länge von 700 m unter die Erde verlegt wurde. Dem geschotterten Fahrweg folgen wir kurz nach links um dann rechts auf einem Wiesenweg zur Weggabelung „Alte Landesgrenze“ aufzusteigen. Hier zweigt der Premiumweg Hohentwieler rechts ab und führt als Panoramaweg zum Haupteingang der Festung, deren Besichtigung zusammen mit der Aussicht sicher den Höhepunkt der Tour bildet. Auf einem asphaltierten Weg steigen wir zur Domäne hinab. (zus. 1 – 1,5 Std.). Nach links gehen wir zum „Portal Hohentwieler“ bei der Domäne und weiter zum Informationszentrum. Nur dort werden die Eintrittskarten für die Festung verkauft! Geradeaus lädt das Restaurant auf seine Gartenterrasse mit dem Panoramablick vom Hohenkrähen bis zum Bodensee ein. Rechts davon leitet der schattige „ten Brink-Weg“ durch den Wald hinab zum „Wiederholdweg“. Links am „Hotel Widerhold“ vorbei erreichen wir schließlich das ehemalige Gelände der Landesgartenschau mit Parkplatz und Haltestelle der Regionalbahn „Seehas“. Wer noch ausreichend Zeit hat, sollte sich das nahe gelegene neu eröffnete MAC - Museum Art & Cars nicht entgehen lassen. Seine moderne Silhouette passt sich den Windungen des Hohentwiels mit seiner Festungsruine an. Im Museum vereinigen sich Kunst und Architektur mit Oldtimern.

    Öffentliche Verkehrsmittel

    mit Bahn und Bus erreichbar

    Hinfahrt zum Haltepunkt Mühlhausen(b Engen)

    Rückfahrt ab dem Haltepunkt Singen Landesgartenschau der Regionalbahn Seehas

    Fahrplanauskunft:

    Verkehrsverbund Hegau-Bodensee (VHB): www.vhb-info.de
    Nahverkehr Baden-Württemberg: www.efa-bw.de
    Deutsche Bahn AG: www.reiseauskunft.bahn.de

    Suche Fahrplan zum Zielort

    nach
    Querweg Freiburg - Bodensee: Mühlhausen - Singen

    Anfahrt

    E41 Engen- Singen Abfahrt Mühlhausen L191 bis Ortseinfahrt Mühlhausen K6127 bis Bahnhofstrasse witer bis Haltepunkt Mühlhausen - Ehingen.

    Parken

    Bahnhof Mühlhausen - Ehingen UTM 32 T 485322 5295594

    Koordinaten

    DD
    47.813184, 8.805049
    GMS
    47°48'47.5"N 8°48'18.2"E
    UTM
    32T 485405 5295555
    w3w 
    ///gehabt.entspricht.messe
    Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

    Kartenempfehlungen des Autors

    Wanderkarte des Schwarzwaldvereins 1:25 000 (Neue Serie): W268 Singen (Hohentwiel) – Hegau, Höri, Engen (März 2021), ISBN 978-3-86398-494-6

    Herausgeber: Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg

    www.lgl-bw.de/unser-service/article/Singen-Hohentwiel-W268

    Buchtipps für die Region

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    Ausrüstung

    Festes Schuhwerk, am besten knöchelhohe Wanderstiefel mit dicker Profilsohle


    Nutzerfragen

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    5 von 5
    1 Bewertung · 1 Rezension
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    2
    sehr schlecht
    1
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     von 

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    Schwierigkeit
    T2 mittel
    Gesamtschwierigkeit
    mittel

    Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

    Strecke
    9,7 km
    Dauer
    2:30 h
    Aufstieg
    233 hm
    Abstieg
    258 hm
    Höchster Punkt
    596 m
    Tiefster Punkt
    430 m
    mit Bahn und Bus erreichbar Von A nach B Etappentour Aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich kulturell / historisch geologische Highlights Flora Fauna

    Wetter am Startpunkt

    10-Tages Vorhersage

    Statistiken

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