Zur Landgrafenzeit stand auf dem oberen Schlossplatz eine riesige Exerzierhalle. Aus den Steinen dieser Halle entstand die erste kath. Kirche. 1896 abgerissen u. durch eine Notholzkirche ersetzt, wurde die Pirminiuskirche errichtet. Am 15. März 1945 wurde der Vorgängerbau durch den großen Luftangriff auf Pirmasens zerstört. In 1958 konnte mit dem Wiederaufbau der Kirche begonnen werden. Die Pläne dazu stammten vom späteren Diözesan-Baurat Wilhelm Schulte, dem Sohn des gleichnamigen Architekten der zerstörten neugotischen Kirche (1900). Sein Anliegen war es, nicht etwas ganz Neues zu schaffen, sondern die zerstörte Kirche im zeitgenössischen Stil wieder aufzubauen. Im Inneren birgt die Kirche St. Pirmin eine Stirnreliquie des Heiligen Pirmin sowie eine Unterarmreliquie des Seligen Paul-Josef Nardini, dessen Grabstätte sich in der nahe gelegenen Nardinikapelle befindet.
Zur Landgrafenzeit stand auf dem oberen Schlossplatz eine riesige Exerzierhalle. Aus den Steinen dieser Halle entstand die erste kath. Kirche. 1896 abgerissen u. durch eine Notholzkirche ersetzt, wurde die Pirminiuskirche errichtet.
Am 15. März 1945 wurde der Vorgängerbau durch den großen Luftangriff auf Pirmasens zerstört.
In 1958 konnte mit dem Wiederaufbau der Kirche begonnen werden. Die Pläne dazu stammten vom späteren Diözesan-Baurat Wilhelm Schulte, dem Sohn des gleichnamigen Architekten der zerstörten neugotischen Kirche (1900). Sein Anliegen war es, nicht etwas ganz Neues zu schaffen, sondern die zerstörte Kirche im zeitgenössischen Stil wieder aufzubauen.
Im Inneren birgt die Kirche St. Pirmin eine Stirnreliquie des Heiligen Pirmin sowie eine Unterarmreliquie des Seligen Paul-Josef Nardini, dessen Grabstätte sich in der nahe gelegenen Nardinikapelle befindet.
Am 15. März 1945 wurde der Vorgängerbau durch den großen Luftangriff auf Pirmasens zerstört.
In 1958 konnte mit dem Wiederaufbau der Kirche begonnen werden. Die Pläne dazu stammten vom späteren Diözesan-Baurat Wilhelm Schulte, dem Sohn des gleichnamigen Architekten der zerstörten neugotischen Kirche (1900). Sein Anliegen war es, nicht etwas ganz Neues zu schaffen, sondern die zerstörte Kirche im zeitgenössischen Stil wieder aufzubauen.
Im Inneren birgt die Kirche St. Pirmin eine Stirnreliquie des Heiligen Pirmin sowie eine Unterarmreliquie des Seligen Paul-Josef Nardini, dessen Grabstätte sich in der nahe gelegenen Nardinikapelle befindet.
Öffentliche Verkehrsmittel
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Pirminiuskirche
Koordinaten
DD
49.200138, 7.606736
GMS
49°12'00.5"N 7°36'24.2"E
UTM
32U 398503 5450638
w3w
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Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad
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66953 Pirmasens
+49 6331 2394321 http://www.pirmasens.de/tourismus E-Mail: tourismus@pirmasnes.de
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