Jede Zeit hat sein Siedlungsbild. Mit der Zeit ändern sich die aktuellen ökonomischen Herausforderungen einer Region. Infolge diesen Veränderungen wurden die Bauweisen der früheren Zeiten überflüssig und wurden anstatt deren neue eingeführt. Das wunderschöne Altdorf Hollókő bewahrt das Bild eines Dorfes, dessen Bewohner sich mit Landwirtschaft beschäftigten und eng mit der Natur zusammenleben konnten. Die Gegenwart und die Zukunft des Dorfes hängen davon ab, dass sich das Dorf nicht verändert. Die säkulare Hausreihe lockt hunderte von Touristen zwischen die Abhänge der Cserhát. Dadurch hat die Gemeinde Einnahmen und Arbeit.
Die Geschichte von Hollókő begann im 13. Jahrhundert. Zu dieser Zeit wurde die Burg Hollókő in der Nähe des Ortes auf dem Berg Szár gebaut. Die Häuser des Dorfes wurden aus Holz errichtet und hatten Dachstroh. Die Dorfbewohner benutzen freie Öfen. Der Rauch sollte durch ein Loch im Dach ausgehen. Deswegen waren mehrmals im Dorf Brände. Ab 1783 durfte man Holz zur Bauarbeiten nicht benutzen aber in Hollókő wurde diese Anordnung nicht beachtet. Der letzte Feuerbrand war 1909.
Danach wurden die Häuser aus Lehmstein auf steinige Gründe gebaut und mit Tonschindeldächer bedeckt. Der originale Anblick wurde dabei bewahrt. Das Ortsbild, das man heute in der originalen Form bewundern kann, entstand in dieser Zeit. Von der Straßenseite kann man Veranden mit Holzsäulen und Dächer mit Auskragung sehen. Auf der Seite des Hofes befinden sich auch Bogengänge. Das Dorf liegt im Tal. Es ist ein Straßendorf. Auf der beiden Seiten des Dorfes befinden sich lange, schmale, einem Gürtel ähnliche Grundstücke. Am Ende deren wurden die Häuser späteren Generationen errichtet. Die Scheune wurde gemäß der Sitten der Palóczen am Rand der Felder gebaut. Auf den Abhängen der Umgebung kann man die Reste der baumartigen Weiden entdecken. In den Räumen auf der Straßenseite war die Wohnstube. Dort wohnte der Besitzer mit seiner Familie. Hinten waren die Speisekammer und der Schlafraum der älteren Familienmitglieder. Viele Gebäude hatten einen Keller.
Das zum UNESCO Welterbe gehörende Altdorf besteht aus 55 Gebäuden und aus einer in der Mitte platzierten Kirche. Die Kirche wurde aus Spenden 1889 gebaut. Sie hat Schindeldach und Holzturm. Gerade diese Schlichtheit macht die Kirche einzelartig.
Das berühmte Ort hat eine bedeutende Rolle im Bereich vom Tourismus. Die Häuserreihe hat überwiegend eine Dienstleistungsfunktion. In den Gebäuden gibt es zahlreiche Ausstellungen und sie bieten noch mehr Übernachtungsmöglichkeiten. Die Dorfbewohner tragen – besonders an Festtagen und zurzeit der Veranstaltungen – Volkstracht, um die ethnograsfische Wert der Region zu zeigen und die touristische Anziehungskraft zu steigern. Das Dorf ist sehr beliebt unter den Touristen, obwohl es man ziemlich schwer erreichen kann. Dank des guten Marketings der Sitten von Palóczen, der fabelhaften Hauptstraße des Altdorfes und des wunderschönes Ausblicks von den Bergruinen, kommen immer mehr Touristen hierher. Früher lebten die Einwohner von der Landwirtschaft. Heute schafft Tourismus, das Dienstleistungssektor Arbeitsplätze für sie. Die Einheimischen leben überwiegend in dem neuen Teil des Dorfes.
In der Nähe von dem Altdorf wurde Parkplatz für die große Menge der Touristen ausgebaut. An den Lehrpfaden kann man die natürliche Umgebung kennenlernen. Man kann auch erfahren, wie man diese Umgebung früher benutzt hat. Man kann auf dem Homepage des Dorfes auch nach Unterkunft suchen.
Öffnungszeiten
Preise:
KostenlosÖffentliche Verkehrsmittel
- Im Dorf fährt Bus. Man soll bei der Hollókő, autóbusz -váróterem Haltestelle aussteigen.
Suche Fahrplan zum Zielort
Anfahrt
- Von der Bushaltestelle kann man auf der Kossuth Straße in die Richtung West gehend innerhalb von ein paar Minuten das Altdorf erreichen.
Parken
- In Hollókő kann man mehrere Parkplätze finden. Der größte Parkplatz befindet neben dem Sport Weg, der sich von dem József Attila Weg abzweigt. Die Parkierung kostet 600 Forint pro Tag.
Koordinaten
Empfehlungen in der Nähe
Der Blaue Weg erreicht den eindrucksvolleren Teil des Cserhát. Zwischen sanft wellenden bewaldeten Hügelzügen dehnen sich auf weiten Weideflächen ...
Ein besonderes Kunstwerk ist der hölzerne Aussichtspunkt am panoramareichen Hang des Szár-Berges, während das nahe Hollókő ein erlebnisreiches ...
Mittelschwerer Lauf, bei dem die Hauptattraktion Hollókő selbst sowie der Kéz-Aussichtspunkt in Richtung Felsőtold sind. Die restlichen Kilometer ...
Mehrtägige Radtour inspiriert vom Reisefilm von Krisztián Szabó „Rund um die Tatra in 8 Tagen“.
Vor uns liegt eine der kürzesten Tagesetappen: Bei moderaten Höhenunterschieden legen wir lediglich 10 Kilometer zurück. Es lohnt sich daher, den ...
Mittelschwerer Lauf, bei dem die Hauptattraktion Hollókő selbst sowie der Kéz-Aussichtspunkt in Richtung Felsőtold sind. Die restlichen Kilometer ...
Der Blaue Weg erreicht den eindrucksvolleren Teil des Cserhát. Zwischen sanft wellenden bewaldeten Hügelzügen dehnen sich auf weiten Weideflächen ...
Auf diesem Rundweg entdecken wir den berühmten ungarischen Welterbe-Ort Hollókő auf eine etwas nomadischere Art, indem wir durch den „hinteren ...
Wir wandern von Dorf zu Dorf und schlängeln uns über die Hügelketten von Nógrád, wobei wir stimmungsvolle Ausblicke auf die versteckten Winkel ...

Nutzerfragen