Von dem 938 m hohen Csóványos können wir ein richtiges Bergpanorama genießen:der Turm ist von bewaldeten Bergen umgeben. Spuren von menschlichen Siedlungen können wir in der ausgedehnten Waldgegend kaum finden. Die Eintönigket der grünen Wildnis wird nur durch die Antenne und Skipiste des Touristenhaus vom Nagy-Hideg-Berg unterbrochen.
In Spektakeln des Rundpanoramas helfen die Tafeln am Geländer sich zurechtfinden.Wir können das Donauknie und seine Berge sehen: der Berg von Naszály steht als eine einsame Bastei am Rande der Großen Ungarischen Tiefebene,daneben kann man die Linie der Donau sehen,dann erblicken wir die Erhebungen des Visegrádi-Gebirges. Hinter der Berggruppe erscheint auch der Horst des János-Berges. Um die abschottene Hochburg von Visegrád und den Szent Mihály-Berg erkennen zu können,brauchen wir schon ein Ferglas.Das riesige Massiv von Pilis-tető ragt auch von seinen Nachbarn hervor,die Berge von Gerecse erheben sich schon aus einem Flachland.
In unserer direkten Nähe befindet sich der riesige Kalderahof,die explodierte und durchgebrochene Ruine des einstigen Kraters von vulkanischen Börzsöny. In seinen Rand grabten sich der Fekete-Bach und seine Nebenbächer,deshalb sehen wir ein langes Tal und zahlreiche kurze Täler.Im Gebirge gibt es keine Plateaus,nur stumpfe Gipfel und verschieden große Rücken. Hinter dem geraden Rücken von Holló-kő dehnen sich schon die Ebene von Garam und die Kleine Ungarische Tiefebene aus.Die Inselart von Börzsöny kann man von hier gut spüren:in jeder Richtung befinden sich viel niedrigere Gebiete um den Bergen herum.
Im Norden,hinter den allmählich flach werdenden Vorbergen von Börzsöny sind das nächstgelegene Selmeci-Gebirge mit Szitnya,der lange Bergzug von Madaras und das Massiv von Jávoros zu sehen. Sie sind hinsichtlich ihres Ursprungs „die Geschwister” von Börzsöny. Sehr selten,besonders während winterlicher Antizyklone (das heißt bei sinkenden Luftströmen) können wir das Glück haben,dass wir die Krone des Hochlandes,die Hohe-Tatra erblicken können. Im Osten erheben sich die Rücken von Mátra fast in Zickzack im Hintergrund der Hügel von Cserhát.
Der Ausblick ist einzigartig,obwohl wir nah den viele hundert Meter niedriger liegenden Gebieten sind,deshalb kann man die Höhe gut spüren.Aber wir sind von einer richtigen Berglandschaft umgeben. Die Spitze ist nur nach langen Wandertouren zugänglich. Die umliegende Waldung ist wegen der vulkanischen Resten eine richtig geschlossene Welt,eine kaum gestörte Wildnis,die wir anderswo im Land kaum treffen können.
Der Kern des 22 m hohen Aussichtsturmes ist eine alte geodätische Betonwalze:früher sollte man deren gefährliche,rostige Eisenleiter erklettern. Schließlich wurde sie von der Ipoly Erdő gAG mit Hilfe von EU-Unterstützung renoviert.In den Stockwerken der äußeren Konstruktion,die um den Turm mit der Wendeltreppe gebaut wurde,können wir an zahlreichen Informationstafeln von den Wäldern von Börzsöny,der Biosphäre,der Nomenklatur,Volkskunde und Geologie finden.
Öffnungszeiten
| Montag | 00:00–24:00 Uhr |
| Dienstag | 00:00–24:00 Uhr |
| Mittwoch | 00:00–24:00 Uhr |
| Donnerstag | 00:00–24:00 Uhr |
| Freitag | 00:00–24:00 Uhr |
| Samstag | 00:00–24:00 Uhr |
| Sonntag | 00:00–24:00 Uhr |
Preise:
Kostenlos.Öffentliche Verkehrsmittel
- Den kürzesten Weg sollen wir dann zurücklegen,wenn wir von Királyrét losgehen: hierher können wir mit der Kleineisenbahn von Kismaros (Wald Eisenbahn von Királyrét) kommen,oder wir können auch von der Bushaltestelle Szokolya, Királyrét losgehen.
- Vom Bahnhof von Diósjenő oder aus der Bushaltestelle Diósjenő, Szabadság út,aus Richtung Vác können wir die Tour beginnen.
- Vom Bahnhof von Nógrád oder aus der Bushaltestelle Nógrád, vasútállomás können wir auch starten.
- Die Bushaltestelle Kemence, Fő utca 183. ist auch eine mögliche Alternative.
- Von der Bushaltestelle Nagybörzsöny, községháza führt eine lange Tour bis zur Spitze.
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Anfahrt
- Von Királyrét sollen wir auf den Markierungen Grün + (Z+), dann Grün◼ (Z◼), zuletzt Blau◼ (K◼)hinaufgehen. Von der letzten sollen wir links auf die Markierung Blau (K) abbiegen,um Csóványos zu erreichen (7,7 km, 688 m Aufstieg).
- Von Disójenő führt die Markierung Grün (Z) ganz bis zur Spitze(8,8 km, 756 m Aufstieg).
- Von Nógrád führt die Markierung Blau (K) der Blauen Landestour ganz bis zum (11,8 km, 764 m Aufstieg).
- Von Kemence sollen wir nur der Markierung Grün (Z) bis zur Spitze folgen (10,2 km, 771 m Aufstieg).
- Von Nagybörzsönyből sollen wir auf der Markierung Gelb (S) gehen.Als die Markierung Blau + (K+) davon abzweigt,sollen wir darauf gehen. Auf dieser erreichen wir die Markierung Blau◼(K◼),dessen Zweig wir wählen sollen,der nach rechts biegt,um Nagy-Hideg-Berg zu erreichen. Davon führt die Markierung Blau (K) zu (11,7 km, 844 m Aufstieg).
Parken
- In Királyrét finden wir einen gebührenpflichtigen Parkplatz neben der Siedlung.
- In Diósjenő können wir neben dem Bahnhof parken,aber es ist besser,wenn wir die Strecke im Dorf mit dem Auto zurücklegen,dann parken wir am Wald auf der Börzsönyi Straße.
- In Nógrád lohnt es sich das Auto auf dem Bahnhof zu lassen.
- In Kemencén können wir entlang der Csarnavölgyi Straße parken,oder in der Nähe vom Jugendcapm.
- In Nagybörzsöny können wir das Auto auf dem Hauptplatz des Dorfes lassen.
Koordinaten
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