Zinken
Beste Jahreszeit zum Klettern
- Januar: 0 BegehungenJanuar: 0 Begehungen
- Februar: 1 BegehungFebruar: 1 Begehung
- März: 0 BegehungenMärz: 0 Begehungen
- April: 0 BegehungenApril: 0 Begehungen
- Mai: 0 BegehungenMai: 0 Begehungen
- Juni: 1 BegehungJuni: 1 Begehung
- Juli: 2 BegehungenJuli: 2 Begehungen
- August: 1 BegehungAugust: 1 Begehung
- September: 1 BegehungSeptember: 1 Begehung
- Oktober: 0 BegehungenOktober: 0 Begehungen
- November: 0 BegehungenNovember: 0 Begehungen
- Dezember: 0 BegehungenDezember: 0 Begehungen
Koordinaten
DD
47.554568, 10.451539
GMS
47°33'16.4"N 10°27'05.5"E
UTM
32T 609206 5267815
w3w
///niere.auswirken.ding
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad
Zustieg
Mehrere Zustiege möglich:
1) Ab Jungholz (MTB): entlang des Sorgschrofenliftes zur Älpele-Alpe. Von dort weglos durch den Fichtenwald nach Westen queren, bis zu Ahornbäumen unter den ersten Felsen. Einer der Felsen hat ein rot-weißes Kreuz aufgemalt. Diesen Felsen rechts umgehen und dann 50m steil bis in eine Geröllrinne aufsteigen. Der Geröllrinne ca. 100m folgen bis links am Grat ein Köpfl mit Scharte zu erkennen ist. Dann 30m nach links übers Gras zum Einstieg bei einer Riesensanduhr.
2) Ab Unterjoch: an den Zehrerhöfen über den Normalweg bis zu einem Marterl auf dem Grat (ca. 100m vor Zinkengipfel). Vom Marterl weglos azf der Nordseite über Grasrinnen absteigen bis ein kleines Köpfl mit Scharte am Nordgrat sichtbar wird. Dann weiter in Abstiegsrichtung links der Rinne haltend an Bäumen vorbei bis ca. 50m unter dem Köpfl. Dort die Rinne überqueren und aufsteigend zum Einstieg bei einer Riesensanduhr.
3) Ab Parkplatz „Sorgalpen“ (MTB): Von der Wertachbrücke etwa 2,5 km hinauf Richtung Zinken, bis zur 2. Kiesgrube (hier geht es bei einem Graden etwas bergab). An der 2. Kiesgrube ist das Fahrraddepot auf 1192m, Koordinaten: N 47° 33,477‘/E 10° 26,787‘. Von dort links der Kiesgrube auf einem unscheinbaren Trampelweg aufsteigen und über Steilwald neben Graben mehr oder weniger gerade hinauf zu den ersten Felsen (markante weiße Grenzmarkierung „1844…“).
Karten und Wege

Nutzerfragen