Die heutige St. Zenokirche geht allerdings erst auf das Jahr 1835 zurück. Geplant wurde sie vom Architekten Heinrich Hübsch, der die schlichte Landkirche im modernen Rundbogenstil und mit klassisch strukturierter Fassade entwarf und so zu einem Beispiel des frühen Historismuswerden ließ.
Ihr Innenraum wurde 1977 - 79 grundlegend umgestaltet und im Geist des zweiten Vatikanums erneuert. Über Stahringen hinaus bekannt ist der vom Beuroner Pater Ansgar Dreher OSB entworfene Kreuzweg.
Im Herbst 1987 wurde die Orgel (gebaut 1886 von Xaver Mönch) auf der neugebauten Empore installiert.
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