Sentiero turistico
· La Coruña
Sobrado dos Monxes – Arzúa - Entlang ruhiger Straßen
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Difficoltà
difficile
Unsere letzte Etappe auf dem Camino del Norte verabschiedet sich insbesondere im zweiten Teil mit sehr ruhigen Landstraßen und entlang der galicischen Kulturlandschaften. Mit dem Erreichen von Arzúa biegen wir auf den geschäftigeren Camino Francés ein, der besonders im Sommer brechend voll sein wird.▶ Nach verlassen des Klosterportals 01 zieht es uns nach links entlang der Straße und an den beiden Supermärkten vorbei. Auf der nächsten rechts (vor dem Postgebäude) zweigen wir auf eine Nebenstraße ab und folgen ihr bis zu einer gelben Bar, dem letzten Haus der Straße, wo wir wieder zur AC-934 kommen. Sobald der Fußgängerweg endet halten wir uns links, queren den Fluss mit schöner Parkanlage und wandern auf einer weiteren Nebenstraße. Am Ende des zweiten Dörfchens Vilarchao 02 endet die Straße. Bis zum nächsten Fluss gehen wir auf einen matschigen Wald- bzw. Wiesenweg hinab. Danach verläuft der Camino steiler bergauf, nun auf besseren Schotterwegen. Bevor wir erneut auf die Hauptstraße treffen kommen wir durch O Peroxil und gehen beim Bushäuschen links für ein kurzes Stück auf unbefestigten Wegen. 200 m auf der Straße führen uns rechts über einen Hohlweg auf eine neue Straße durch die Dörfer. Kurz vor dem erneuten Eintritt in den Wald befindet sich ein Waschplatz mit Brunnen. Den Wald durchqueren wir auf ausgezeichneten Schotterwegen, kommen nach Madelos und gehen rechts, anschließend links, dann wieder rechts. An der großen Kreuzung links zur Hauptstraße und dann rechts queren wir bald die Kreuzung mit der Nationalstraße. Nach 700 m auf der AC-234 gelangen wir rechts auf eine Nebenstraße nach Boimil, anschließend ist es dann nicht mehr weit bis Boimorto. Etwa auf der Hälfte des Weges weist ein Pfeil rechts zur örtlichen Xunta-Herberge. Noch etwas geradeaus, dann nehmen wir an der kommenden Y-Abzweigung den rechten Ast nach Boimorto 03 hinein (Brunnen an Straße). Dort stets geradeaus, an Bar, Supermarkt und ATM vorbei queren wir den Ort zur Gänze. Kurz hinter der touristischen Herberge geht es am Spiel- bzw. Sportplatz (Brunnen) rechts vorbei und gleich dahinter zu einer Wegscheide.Wir nehmen den Weg links nach Arzúa, die Variante rechts ist zwar insgesamt rund 4 km kürzer (allerdings bis Pedrouzo gerechnet, Etappe 30, ist aber noch relativ neu, lang und hat keine gute Infrastruktur). Links ab verläuft der Camino nun denkbar einfach die recht ruhige Landstraße hinab. Hauptsächlich durch Wälder erreichen wir nach gut 2,5 km Piñera/Sendelle 04 samt Brunnen. Für die nächsten 3 km bleiben wir auch weiterhin auf derselben Straße, überqueren im Anschluss die AC-234 und nehmen die Nebenstraße leicht rechts davon. Auch hier verläuft der Weg sehr ruhig über landwirtschaftlich geprägte Dörfer. Etwa 1,3 km vor dem Ziel geht es ab O Viso wieder leicht bergauf. Weiter geradeaus und über die Kreuzung gehen wir dann schon durch die Außenbereiche von Arzúa hindurch und an einer bunt bemalten langen Mauer entlang. Von dort mehr oder weniger geradeaus bergab über zwei Querstraßen zur Hauptstraße (der N-547).Am DIA-Supermarkt über den Zebrastreifen in die nächste Querstraße rechts, die uns an ein paar Herbergen vorbei zur öffentlichen Xunta-Herberge von Arzúa 05 führt. Je nach Reisezeit wird es besonders im Sommer zu stark frequentierter Bettenauslastung kommen. Es gibt zahlreiche Herbergen in Arzúa, eventuell aber vorher reservieren (nicht mit der Xunta möglich).