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Artenara

You will remember your vacation in Artenara for a long time. Find information about fantastic routes, attractions, Crags, Great places to visit with the family and Ideas for bad weather in our Travel Guide, where there is also space available for your own content! Use the Route Planner to publish your best experiences so that they appear here.

4.4  (42 Ratings and reviews)

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Attractions in Artenara


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Features
Maps and trails
Road Bike · Gran Canaria
Soria, Valley of Tears, and Corkscrew
Premium content Difficulty difficult
Distance 131.3 km
Duration 8:45 h
Ascent 3,271 m
Descent 3,272 m

This challenging and scenic tour through the rugged mountain landscape of Gran Canaria offers stunning views, but it does require a fair amount of ...

5
from Robert Busch,   Outdooractive Premium
recommended route Difficulty T2 moderate
Distance 4.2 km
Duration 1:45 h
Ascent 185 m
Descent 185 m

Presa de Lugarejos - Casas de las Hoyas - Lugarejos - Presa de los Perez - Risco Caído - La Paja

5
from Team Trip Reisen,   trip-reisen.com
Hiking Trail · Gran Canaria
Altavista (1376m)
recommended route Difficulty moderate
Distance 9.3 km
Duration 3:15 h
Ascent 520 m
Descent 520 m

4.5
from Gerhard König,   alpenvereinaktiv.com
recommended route Difficulty T1 easy
Distance 4.4 km
Duration 1:45 h
Ascent 230 m
Descent 230 m

Parque Natural de Tamadaba - Degollada de las Lajas

4
trip-reisen.com
Mountain Bike · Gran Canaria
Master route for pros: Pico de la Morra
Premium content Difficulty S5 difficult
Distance 31.9 km
Duration 8:00 h
Ascent 2,289 m
Descent 2,289 m

Fantastic trail sections and magnificent views in a particularly remote area of Gran Canaria. Those with sufficient fitness and the willingness to ...

No ratings (yet)
from Nina Dudek,   Outdooractive Premium
Mountain Bike · Gran Canaria
Flow trail fun in Tamadaba
Premium content Difficulty S2 moderate
Distance 16.4 km
Duration 3:45 h
Ascent 814 m
Descent 863 m

After a scenic climb along small side roads through agricultural fields, an not too difficult single trail through pine forest leads down to the ...

No ratings (yet)
from Nina Dudek,   Outdooractive Premium
recommended route Difficulty T2 moderate
Distance 8.2 km
Duration 3:40 h
Ascent 670 m
Descent 960 m

Let's go to the highest village on the island. Prehistoric dwellings and breathtaking views along partially adventurous paths make hearts beat faster.

No ratings (yet)
from Rüdiger Schneider,   Community
recommended route Difficulty T1 moderate
Distance 10.5 km
Duration 4:50 h
Ascent 661 m
Descent 558 m

Altavista - Parque Natural de Tamadaba - Lajas del Jabón - Risco Alto - Degollada del Sargento

No ratings (yet)
trip-reisen.com
recommended route Difficulty difficult
Distance 19.1 km
Duration 5:10 h
Ascent 1,223 m
Descent 1,219 m

Great circular hike through the Agaete Valley and the Tamadaba cloud forest.

5
from Karl Heinz Loch,   Community
Hiking Trail · Gran Canaria
Crossing the Tamadaba Nature Park
Premium content Difficulty difficult
Distance 33 km
Duration 12:00 h
Ascent 1,800 m
Descent 1,800 m

2-day hike across the Tamadaba Nature Park from San Nicolás de Tolentino to Agaete, with ascents of the viewpoint summits Altavista and Pico de ...

No ratings (yet)
from Claudia Kurzböck,   Outdooractive Premium
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Weather

10-day forecast

Getting there

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Reviews

  • June 04, 2026
    Volker Loy 
    February 02, 2025
    Sowohl den GR 138 als auch den GR131 und 139 bin ich auf Strecke gelaufen. Problem ist, dass es auf den angegebenen Anfangs- und Endpunkten häufig keine Übernachtungsmöglichkeit oder auch nur Aufnahme von Frischwasser gibt. Ohne Zelt und entsprechende Wassermengen oder einem Fahrdienst kaum zu bewältigen. In einigen Bereichen laufen die Anstiege von über 1600 m über den ganzen Tag durch völlig aride, sonnenbeschienene Landschaft (z.B. La Aldea-Artenara oder La Aldea-Acusa). Tolle Landschaft und Erfahrung, jedoch nichts für Anfänger und unvorbereitet.
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    Challenging
    Written June 04, 2026
  • March 31, 2026
    alice caldwell 
    Very nice route, lots of hills, woodland, views. We walked the route in reverse as recommended. The descent is quite slippy. A great route and highly recommended.
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    Written March 31, 2026
  • March 16, 2026
    Nele
    March 16, 2026
    Eine perfekt Route ! Super schöner Ausblick und traumhafte Natur. Zwischendurch etwas anstrengend als unerfahrener Wanderer aber definitiv machbar. Große Empfehlung :)
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    Written March 16, 2026
  • January 17, 2025
    Paddington Bär
    January 08, 2025
    Tour im Januar 2025, Süden nach Norden. Schöne, abwechslungsreiche Tour. Im Süden ist die Wassersituation extrem angespannt. Wir haben nur in Bars/Häusern Wasser bekommen, alle anderen Quellen waren ausgetrocknet. Die erste Etappe haben wir dadurch auf zwei Tage aufgeteilt und jeweils kurz vor den Wassermöglichkeiten gezeltet. Wir empfehlen das gut zu planen, weil es sonst einfach kein Wasser gibt. Am dritten Tag kamen wir dann nach Chira. Der Damm in Chira (Presa de Chira) ist gesperrt, man kommt nicht rüber. Der Damm in Soria (Presa de Soria) ist auch gesperrt, auch dort kommt man nicht rüber. Dazwischen kann man laufen, aber das bringt einem nichts, weil es keine anderen Wege an den Dämmen vorbei gibt. Wir würden empfehlen, dass man sich für die Zeit der Sperrung (voraussichtlich bis 2029 laut unten stehender Kommentare) eine andere Route sucht, bei der man rechtzeitig vor Chira abbiegt (man könnte bspw. bei dem Forsthaus nach Norden weiterlaufen), oder erst in Soria einsteigt. Die weiter unten kommentierte Umgehungsmöglichkeit haben wir versucht und würden sie nicht empfehlen, da sehr steil und unwegsam mit Kletterpassagen. Wenn man einmal in Chira ist, dann gibt es keine entspannten Wege/Umgehungsmöglichkeiten zurück auf den Trail. Und das Gelände ist steil, also querfeldein oder so geht nicht. Gerne wieder Gran Canaria, ist echt toll! Aber bis zum Ende der Bauarbeiten eine abgeänderte Tourenführung :)
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    Written January 17, 2025
  • December 22, 2024
    Thomas Pommer 
    December 02, 2024
    Tourenbeschreibung Dezember 2024: Vorab: Da bei mir die Identifikation mittels Pass online nicht geklappt hat, musste ich nach Las Palmas zur OIAC, damit ich für die online-Registrierung der Zeltplätze freigeschaltet wurde. Deshalb – und weil das Wetter im Norden gerade auch stabil war – habe ich die Tour von Nord nach Süd gemacht. Ich war gespannt, ob die die im Tourenbericht vom Oktober 2024 beschriebenen Sanierungsarbeiten an der Staumauer noch andauern und die Überquerung auch für Fußgänger gesperrt sein würde. Dem war so. Auch alles Zureden (ob ich nicht einfach mit einem Handwerkerauto mit über die Brücke fahren könnte) half nichts. „Ich würde meinen Job verlieren, wenn ich dich drüberlassen würde“, versuchte der Securitymann sich zu entschuldigen. Ich erkundigte mich noch, wie lange denn die Sanierung noch dauern würde, denn dadurch würden ja die komplette Querverbindung für die Ortschaften abgeschnitten werden. „Sie dauern schon 2 Jahre und gehen noch weitere 5 Jahre“, gab der Mann an und pflichtete mir bei, dass es für die Bevölkerung eine starke Einschränkung bedeutet, da vor Sanierungsbeginn keine Alternativverbindung geschaffen wurde. Vielmehr wurden die kleinen Wege, mit denen man versuchten könnte, die Staumauer talaufwärts zu umgehen, als Baustraßen ausgebaut und sind ebenfalls gesperrt. Es gab nur eine Möglichkeit: Weit absteigen ins Tal und wieder aufsteigen. Ich entschied mich, diesen zeitaufwendigen und kraftraubenden Umweg in Kauf zu nehmen, weil ich in Maspalomas rauskommen wollte, aber nicht entlang von Autostraßen laufen wollte. Beim Wiederaufstieg entschied ich mich, bei der Gelegenheit auch die zweite Staumauer zu umgehen und zu versuchen diagonal über einen kleinen Ziegenpfad abzukürzen. Der Trampelpfad lief über weite Strecken entlang von einer Wasserleitung und war dadurch gut zu finden. Im Felsgelände haben dann Steinmännchen und GPS geholfen. Allerdings ging mir bei dieser Extratour mein Wasser aus (bei 30°C) und war total dehydriert. Rückblicken kann ich Gott echt dankbar sein, dass mein Kreislauf durchgehalten hat. (Man braucht oft mehr Schutzengel als einem bewusst ist.) Als ich nach der zweiten Staumauer aufgestiegen bin, sah ich auch dort Baustellenfahrzeuge und siehe da – diese Staumauer war zur Überquerung ebenfalls gesperrt … Vor diesem Hintergrund gibt es wohl bis 2029 nur diese Alternative für die Die große Gran Canaria Inseldurchquerung. Hier findet ihr ergänzend den GPX-Track und einige Fotos. Diese improvisierte Alternativroute war für mich das abenteuerlichste der gesamten Durchquerung. (Die Strecke auf der Autostraße bis zur Staumauer habe ich nicht mit aufgenommen. Diese ist ja klar und kann man auch trampen.) https://www.dropbox.com/scl/fo/d6em3uipx5j409x9jh6yl/AKhztozOpzEPUFVr2ofgRCA?rlkey=77zhe2oa2w248qahk3d6q96kk&st=jpbkuvzd&dl=0 Wenn man beim Abstieg auf die gewaltige Staumauer schaut, kann man ein großes Graffiti erkennten: „Make a wish“. Ja, da hätte ich einen: Lass mich doch einfach als Fußgänger drüber! @ Patrick Grüner: Danke für den Tipp zum Biwakieren oberhalb der Forststation. Bei dem zusätzlichen Umweg sollte man versuchen, möglichst weit beim 1. Tag der Originaltour zu kommen. Mit 9 Stunden Gehzeit muss man mit dem zusätzlichen Ab- und Aufstieg wegen der Sperrung der Staumauer schon rechnen. Das Wasser an den großen steineren Spültischen auf den Campingplätzen (zumindest in Presa de las Niñas) ist gutes Trinkwasser von der Bergen, wurde mir von der Servicekraft dort erklärt. Es ist leider etwas Chlor zugesetzt, so dass es nicht gut schmeckt. Aber zusätzlich Tabletten zum Wasseraufbereiten braucht es nicht. Hier ein Videoclip meiner Gesamttour (von Nord nach Süd mit Start in Arucas als zusätzlichen Abstecher anstatt in Agaete): https://youtu.be/YEKE9iT0gU4
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    Photo: Thomas Pommer, Community
    Photo: Thomas Pommer, Community
    Photo: Thomas Pommer, Community
    Photo: Thomas Pommer, Community
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    Written December 22, 2024
  • December 11, 2024
    Anonymous Hiker 
    This is a spectacular walk BUT it is nowhere near as "easy" as description suggests. For experienced and confident hikers only. The first climb is challenging, vertiginous and the path is often lost and has to be found (follow the stacked stones where you see them and look out for white paint marks). There are rope holds on some rock faces to aid climbing but no ropes attached to assist when we did the walk. The views and scenery are sensational.
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    Photo: Anonymous Hiker, Community
    Photo: Anonymous Hiker, Community
    Written December 11, 2024
  • October 25, 2024
    Patrick Grüner
    October 14, 2024
    Tourenbeschreibung Oktober 2024: Allgemeines: Ich habe die Tour solo gemacht. Ich habe Tag 1+2 abgeändert bzw. zusammengefasst (genaue Beschreibung unten). Permits für die Zeltplätze können mittlerweile vorab online ausgestellt werden.(https://cabildo.grancanaria.com/servicios?articleId=96814) - Verpflegung kann man fast täglich entlang der Route kaufen (bis auf Tag 1) - Wasser gibt’s an den Zeltplätzen der Route, aber kein Trinkwasser. Tabletten zum Wasseraufbereiten müssen also dabei sein. Achtung: Nicht jeder Zeltplatz in Gran Canaria hat Wasser, falls man die Route abändern will. - Campinggas habe ich in Ferreterias gefunden (Allerdings meist Stechkartuschen. Musste lange nach einer Schraubkartusche suchen) - Organisatorisch kann die Tour auch von Agaete nach Maspalomas gemacht werden. Würde ich aber nicht empfehlen. Ich empfand es als sehr schön im kleinen Fischerort Agaete als Ziel anzukommen. - Kontrolliert wurde ich am letzten Zeltplatz einmal, ansonsten nicht. Denke dies lag am Wochenende. Auf den Wegen habe ich nie Ranger oder Parkwächter gesehen. Tag1: - Flug nach Gran Canaria - Übernachtung in Maspalomas Tag 2: - Suche nach Campinggas: Gibt’s in den Ferreterias. Allerdings habe ich meist nur Stechkartuschen gefunden. Im dritten laden gab es dann eine 450g Schraubkartusche. War zwar viel zu schwer und viel zu viel für eine Person und 6 Tage, aber besser als nichts. - Dünenwanderung (Bild1): Hab mir diesen Tag genommen, um über die Dünen in Maspalomas zu wandern. Kein großes Ding, ist aber sehr schön, auch wenn Maspalomas sehr touristisch ist. Wenn man Freestyle über die Dünen wandert ist man relativ allein. Tag 3: - Da ich einen vollen Tag für Maspalomas und die Dünen verbraucht habe, wollte ich Tag 1 und 2 der offiziellen Route zusammenfassen und direkt zum Presa de las Ninas gehen. Mir war die Nacht Wildcamping ebenfalls nicht geheuer, deshalb diese Planänderung. - Hierbei habe ich etwas geschummelt und habe mich in der früh mit dem Taxi direkt nach Ayagaures fahren lassen (Bild2). Somit habe ich den ersten 12km Anstieg ab Maspalomas umgangen. Fand ich persönlich jetzt nicht schlimm. Von dort aus sind es planmäßig aber immer noch 25km und 1400hm bis zum Zeltplatz. Mit vollem Gepäck empfehle ich das nur Wanderern, die schon Mal solche Distanzen gewandert sind und wissen was auf sie zukommt. - Die Tour ab Ayagaures ist super schön und sehr einsam (Bild3). Ich habe am Forsthaus, dem Wildcamp-Platz der offiziellen Route, vorbeigeschaut und war froh, dass ich hier nicht schlafen musste (Bild4). Ich empfand das Forsthaus als eher gruselig, dort waren auch Leute im Haus und es gab einen Masten mit Megafon und Kamera. Empfand ich als keinen schönen Zeltplatz. Etwas nach dem Haus geht es mit einem Trampelpfad ab von der Hauptstraße, hier ist man eher für sich, falls man Zelten möchte. - Anschließend bin ich bis zum Presa de Chira und wollte diesen planmäßig überqueren (Bild5). ACHTUNG: Der Staudamm war zu dieser Zeit wegen Bauarbeiten gesperrt, was ich nicht wusste und was auch in keiner Karte verzeichnet war. Es gab nur ein kleines Schild vor dem Staudamm, dass der Wanderweg gesperrt ist, keine Umleitung, gar nichts. Die Bauarbeiter konnten auch nicht weiterhelfen und man kommt somit nicht über die normale Route nach Soria und zum Presa de las Ninas. Nach vergeblichen Umgehungsversuchen und massig Zeitverlust hat mich dann ein LKW-Fahrer aus Mitleid mit zur Bar la Candelilla mitgenommen. Von dort aus bin ich dann zum Zeltplatz gelaufen. Insgesamt ein riesen Umweg und ein echt harter Tag mit 32km und 1500hm. Tag 4+5+6 - Hier bin ich ziemlich exakt den Weg der offiziellen Tour gelaufen und habe an Tag 4 und 5 jeweils am Llanos de la Pez übernachtet. - Ab dem Zeitpunkt wo ich an Tag 4 den Roque Nublo passiert habe, war ich definitiv nicht mehr alleine auf den Wegen. Sobald ein Touristenspot in der Nähe war, gab es einige Wanderer auf den Wegen. Auch auf den Zeltplätzen war sehr viel los, da es dann Wochenende war und die einheimischen dies dann auf dem Campingplatz verbringen. Wer also Ruhe und Einsamkeit sucht sollte wohl nicht im Oktober gehen und das Wochenende meiden. Für mich war es die erste richtige Trekking Tour mit Zelt und das direkt alleine. Auch wenn in man in der zweiten Hälfte nicht mehr so für sich war, war die Tour dennoch von Anfang bis Ende gespickt mit super Eindrucksvollen Landschaften und Sehenswürdigkeiten. Kann die Tour also nur wärmstens empfehlen.
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    Photo: Patrick Grüner, Community
    Photo: Patrick Grüner, Community
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    Written October 25, 2024
  • May 05, 2024
    Fabian Hartung
    May 04, 2024
    Die Wanderung auf den Altavista gehört zweifellos zu den schönsten auf Gran Canaria und ist leicht zu begehen. Während der Wanderung bieten sich traumhafte Weitblicke gen Südosten und Süden mit dem Pico de las Nieves, Roque Nublo und Roque Bentayga sowie gen Norden in das Tal westlich von Agaete. Am Gipfel zudem gen Südwesten mit dem Tal von La Aldea und die umliegenden Gipfel. Bei guten Sichtbedingungen wird man auch Teneriffa mit dem markanten Teide und ggf. La Gomera in der Ferne sehen können. Leider sind die Waldbrandschäden aus dem Spätsommer 2019 unübersehbar. Die Natur hat sich im Bodenbereich zwar wieder sehr gut erholt, bis die Kiefern aber wieder im "ursprünglichen" Zustand sind, werden wohl noch viele Jahre vergehen. Die Tourendaten sind stimmig und die Tour selbst hat lediglich drei nennenswertere Anstiege: Direkt zu Beginn sind auf kurze Wegstrecke ca. 100 hm zurückzulegen und am Ende des Hinwegs dann der Aufstieg auf den Gipfel. Am Rückweg ist unmittelbar nach dem Abstieg vom Gipfel noch eine etwas steilere Passage zurück zum Risco Alto zu laufen. Die restliche Wegstrecke ist quasi eben.
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    Photo: Fabian Hartung, Community
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    Written May 05, 2024
    Hiking Trail
    Altavista (1376m)
  • May 03, 2024
    Fabian Hartung
    May 02, 2024
    Eine absolut traumhafte Rundwanderung im Barranco de Agaete mit einer wilden und vor allem grünen Berglandschaft, die zu den besten Wanderungen auf Gran Canaria zählt, wenn nicht gar die Beste. Trotz der auf den ersten Blick vielleicht einschüchternden Tourendaten empfehle ich ausdrücklich, die "Strapazen" auf sich zu nehmen. Meine Tourendaten sind allerdings auch etwas abgewichen, getrackt wurden bei mir 17,6 km und 1.248 hm - also etwas weniger Wegstrecke und Höhenmeter. Die Zeitangabe mit nur etwas über 5 Stunden ist allerdings utopisch und völlig unrealistisch. Man sollte hier 7-8 Stunden einplanen, gerade wenn ggf. noch Pausen eingelegt werden. Im Übrigen scheint mir der GPX-Track falsch hinterlegt zu sein. Man sollte diesen in umgekehrter Laufrichtung, also von San Pedro in Richtung El Sao starten - denn nur so ist der Aufstieg insgesamt tatsächlich trotz der vielen Höhenmeter sehr gut zu gehen. Der Aufstieg in der hinterlegten Richtung würde hingegen wohl kaum Spaß machen. Zudem sind die Blicke von San Pedro gen El Sao wahnsinnig eindrucksvoll. Eine absolut traumhaft grüne Vulkanlandschaft. Beachtet hierbei aber, dass man bei Bedarf zuerst die Kaffeeplantage besuchen sollte, weil man sonst erst nach den Öffnungszeiten dort wieder ankommen würde. Die Einkehr im Refugio in El Hornillo ist allein aufgrund der Lage sicher sehr schön. Bei mir war es geschlossen. Nach El Hornillo kommt man zu dem recht schön gelegenen, aber nicht so eindrucksvollen Stausee und kurz danach beginnt der Aufstieg in den Tamadaba-Kiefernwald. Während dem Aufstieg gibt es vereinzelt noch schöne Ausblicke gen Südosten bis zum Roque Nublo, die Sicht ist durch die Kiefern in der Regel allerdings etwas eingeschränkt. Der weitere Weg führt dann durch den Kiefernwald, der leider auch beim großen Waldbrand im Spätsommer 2019 stark geschädigt wurde (zumindest in den höheren Lagen). Am Grillplatz gibt es eigentlich einen Aussichtspunkt, der aber nicht wirklich erwähnenswert ist. Stattdessen könnte man einen Abstecher zum Mirador Llanos de la Mimbre machen, der eine traumhafte Aussicht zu bieten scheint - sofern es die Wetterbedingungen zulassen. Der Abstieg am Ende des Kiefernwaldes bietet nochmal traumhafte Blicke in die umgebende Landschaft, zieht sich aber trotz der kurzen Wegstrecke aufgrund der vielen Höhenmeter, die wieder abgestiegen werden müssen, etwas.
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    Photo: Fabian Hartung, Community
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    Written May 03, 2024
  • April 24, 2024
    Fabian Hartung
    April 23, 2024
    Ich bin dieser Rundwanderung nur bis zum Pico de la Bandera und von dort wieder zurück zum Ausgangspunkt gefolgt, da ich zuvor bereits die ebenfalls hier veröffentlichte "Rundwanderung über La Coruna" gelaufen bin und sich Teilstücke der Strecke überlappen. Der Aufstieg zum Pico de la Bandera ist recht kurz (ca. 2,7 km), aber intensiv (214 hm und ca. 1,5 Stunden). Oben angekommen bieten sich weite Blicke in die Inselmitte mit den bekannten Felsformationen und auch bis nach Teneriffa mit dem prägenden Teide. Die restliche Wegstrecke werde ich noch im Rahmen der Rundwanderung "Große Runde Agaete Tal und Tamadaba" erwandern und kann ich daher nicht direkt bewerten. Da die Ausblicke aber ähnlich sein dürften, kann von einer schönen Tour ausgegangen werden. Leider sind die Folgen des großen Waldbrandes von 2019 auch knapp 5 Jahre später noch unübersehbar. Ich war erstmals im April 2019 auf Gran Canaria und hatte die Pinienwälder viel dichter in Erinnerung. Bis dieser Zustand wieder erreicht wird, werden wohl noch viele Jahre vergehen...
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    Photo: Fabian Hartung, Community
    Written April 24, 2024
  • April 24, 2024
    Fabian Hartung
    Schöne und recht kurzweilige Rundwanderung im grüneren Teil der Insel. Leider sieht man durchweg die Spuren des großen Waldbrandes von 2019. Es wird wohl noch einige Jahre dauern, bis die Dichte des Waldes wieder wie zuvor ist. Sowohl der Abstieg als auch der direkt anschließende Aufstieg lassen sich im Großen und Ganzen gut laufen. Die Zeitangabe der Tour ist allerdings für die allermeisten völlig unrealistisch. Knapp 8,5 km mit etwas über 400 hm werden nur die wenigsten in den angegeben 2 Stunden schaffen. Der "normale" Wanderer sollte besser 3 Stunden einplanen. Ich habe die Tour noch um ebenfalls hier veröffentlichte Rundwanderung "Tamadaba Gipfel und Stausee Presa de Lugarejos" erweitert, bin dieser aber nur bis zum Pico de la Bandera und wieder zurück gefolgt (ca. 1,5 Stunden bei 2,7 km und 214 hm).
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    Photo: Fabian Hartung, Community
    Photo: Fabian Hartung, Community
    Photo: Fabian Hartung, Community
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    Written April 24, 2024
  • January 31, 2024
    Philipp St. 
    schöne Strecke. der anfang ist asphaltlastig, belohnt aber mit Aussicht. Ansonsten ist viel Naturweg. Nervig waren die mit Narursteinen gepflasterten Passagen. Teilweise tolle Aussichten auf den teide. geiler Abstieg.
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    Written January 31, 2024
    Hiking Trail
    LPA GR131 completo

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