Area: 268.72 km²
Attractions in Südharz
Highlights
Over the heights of the South Harz for the stage from Netzkater station to Ilfeld station. Some dreamlike views await you along the almost 12.5 ...
Always along the former inner-German border … over nearly 100 impressive kilometers: the Harz Border Route leads directly to the testimonies of ...
An interesting themed trail in northern Thuringia that captivates both hikers and steam locomotive enthusiasts.
Once crisscrossing through the region, the first Tour de Südharz Kyffhäuser 2020 took place. Here you can experience the route yourself once more.
This hike leads over a section of the 42 km long South Harz Steam Locomotive Trail in the Harz. Have fun hiking. Stefan Rieger .
Circular hike in Rottleberode - from the castle pond to Grasburg and back.
This circular tour takes us from Nordhausen railroad station through the town and on to the varied Rüdigsdorfer Schweiz - known for its special ...
Experience nature on the routes of German emperors and kings.
A varied route on bike paths, lightly trafficked roads, forest and forestry roads through the gentle South Harz upland landscape.
Tough climbs, winding descents, a bit of cobblestones and the largest iron double cross in the world. All this combines this route.


Mit dem Camper durch den Harz: Wandern, Welterbe und historische Städte erleben
Der Harz eignet sich hervorragend für eine Reise, bei der das Wohnmobil nicht nur Unterkunft, sondern auch Ausgangspunkt für ganz unterschiedliche Erlebnisse ist. Innerhalb vergleichsweise kurzer Entfernungen wechseln sich Berge, Wälder, ehemalige Bergbaulandschaften und historische Städte ab. Gleichzeitig bietet das offizielle Tourenportal zahlreiche Wanderungen, Radtouren und sogar eigene Routen für Wohnmobile und Panoramastraßen.
Am schönsten wird eine Camperreise durch den Harz, wenn ihr nicht versucht, jeden Tag möglichst viele Sehenswürdigkeiten abzuhaken. Sinnvoller sind einige gut gewählte Standorte, von denen aus ihr die Umgebung zu Fuß, mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder bei einzelnen Tagesfahrten erkundet.
Mitten hinein in die Harzer Bergwelt
Wer Natur und Wandern in den Mittelpunkt stellen möchte, findet rund um Schierke einen geeigneten Ausgangspunkt. Das Harz Mountain Camp am Schierker Stern liegt direkt am Nationalpark und nur wenige Kilometer vom Brocken entfernt. Von hier aus lassen sich Wanderungen beginnen, ohne dass ihr dafür morgens erst mit dem Wohnmobil einen Parkplatz suchen müsst.
Das ist gerade im Harz ein großer Vorteil. Statt jeden Aussichtspunkt direkt anzufahren, erlebt ihr die Landschaft auf den Wegen zwischen Wald, Felsen und Höhenzügen deutlich intensiver.
Auch wer nicht bis auf den Brocken wandern möchte, findet zahlreiche kleinere Touren. Das offizielle Tourenportal ermöglicht eine Auswahl nach Länge, Dauer und Schwierigkeitsgrad. So lässt sich spontan entscheiden, ob der Tag eine längere Wanderung oder eher einen entspannten Spaziergang verträgt.
Von Goslar in die Geschichte des Bergbaus
Eine ganz andere Seite des Harzes zeigt sich rund um Goslar. Die Altstadt, das Bergwerk Rammelsberg und die Oberharzer Wasserwirtschaft gehören gemeinsam zum UNESCO Welterbe. Eine ausgewiesene Welterbe Route verbindet auf rund 111 Kilometern insgesamt 20 Sehenswürdigkeiten und ist ausdrücklich auch für Reisen mit dem Camper vorgesehen.
Ihr könnt diese Route als Orientierung für mehrere Tage nutzen, statt sie einfach am Stück abzufahren. Ein Tag gehört beispielsweise Goslar und dem Rammelsberg, ein weiterer den Spuren des historischen Bergbaus im Oberharz.
Gerade darin liegt der Reiz: Der Harz ist nicht nur Wanderregion. Viele Landschaften, Teiche und Wasserläufe sind eng mit der jahrhundertelangen Nutzung des Gebirges verbunden. Eine Reise wird deshalb interessanter, wenn ihr Natur und Geschichte miteinander kombiniert.
Fachwerk in Wernigerode und Quedlinburg
Zwischen den Wandertagen lohnt sich ein Stadtbesuch. Wernigerode mit seiner Altstadt und dem Schloss lässt sich ebenso in eine Camperreise integrieren wie Quedlinburg. Beide Orte werden auch von Campingangeboten der Region als gut erreichbare Ausflugsziele genannt.
Für Wohnmobilreisende ist es sinnvoll, größere Fahrzeuge nicht zwangsläufig bis in historische Zentren zu bewegen. In Wernigerode gibt es beispielsweise zentrale Stellmöglichkeiten, von denen der Marktplatz zu Fuß erreichbar ist.
Wer auf einem Campingplatz außerhalb übernachtet, kann außerdem den öffentlichen Nahverkehr einbeziehen. Am Harz Mountain Camp erhalten Gäste beispielsweise über die Kurtaxe Zugang zum HATIX Angebot und können Busverbindungen im Harz nutzen. Eine Haltestelle liegt dort direkt am Platz.
Mit dem Wohnmobil auf Panoramarouten
Manchmal soll der Weg selbst Teil des Urlaubstages sein. Dafür bietet der Harz einige interessante Strecken. Besonders passend ist die bereits erwähnte Welterbe Route zwischen Goslar und dem Oberharz. Das Tourenportal führt außerdem weitere Panoramastraßen sowie verschiedene Wohnmobiltouren auf.
Trotzdem lohnt sich bei einem größeren Fahrzeug ein Blick auf die geplante Strecke, bevor ihr losfahrt. Höhenunterschiede, enge Ortsdurchfahrten und stark besuchte Ausflugsziele können einen spontanen Abstecher mit einem langen Reisemobil oder einem Gespann unnötig kompliziert machen.
Eine gute Strategie ist deshalb, den Camper für die größeren Ortswechsel zu nutzen und für die eigentlichen Erkundungen Wanderschuhe, Fahrrad oder Bus einzuplanen.
Den passenden Übernachtungsplatz zur Route wählen
Im Harz gibt es sowohl Campingplätze als auch ausgewiesene Stellplätze für Wohnmobile. Beispiele reichen vom naturnah gelegenen Harz Mountain Camp über Stellplätze in Schulenberg mit Blick über den Okersee bis zu Angeboten in verschiedenen Städten und Orten der Region.
Bei einer Reise mit Wohnwagen ist die Unterscheidung wichtig. Nicht jeder Wohnmobilstellplatz ist für Caravans freigegeben. Wer mehrere Nächte bleiben möchte oder mit einem Gespann unterwegs ist, sollte deshalb gezielt nach Campingplätzen suchen und die jeweiligen Bedingungen vor der Anreise prüfen.
Zur Reisevorbereitung gehört auch die Frage, wie autark das eigene Fahrzeug tatsächlich ist. Strom, Wasser, Heizung und Gas bestimmen mit, welche Plätze infrage kommen und wie lange ihr ohne zusätzliche Infrastruktur auskommt. Informationen rund um die technische Vorbereitung und unterschiedliche Reiseformen findet ihr beispielsweise bei Niese Caravan.
Ein Standort für zwei oder drei Tage ist oft die bessere Wahl
Der Harz verführt dazu, ständig weiterzufahren. Goslar, Wernigerode, Quedlinburg, Schierke und zahlreiche Wandergebiete liegen schließlich auf überschaubarem Raum. Trotzdem wird die Reise entspannter, wenn ihr nicht jeden Morgen den kompletten Camper reisefertig machen müsst.
Plant lieber zwei oder drei Standorte für die gesamte Reise. Von dort erkundet ihr die nähere Umgebung intensiv und wechselt erst anschließend in den nächsten Teil des Harzes. So bleibt genügend Zeit für spontane Wanderungen, einen Stadtbummel oder einfach einen ruhigen Abend am Stellplatz.
Der Harz funktioniert mit dem Camper besonders gut, wenn das Fahrzeug zwischendurch auch einmal stehen bleiben darf.
Die Strecke ist wirklich schön. Sie führt fast nur über Naturwege und ist sehr einsam und ruhig. Ich würde sie allerdings schon fast als schwer einstufen, es gibt viele steile Anstiege. Zudem ist die Strecke keine 21,5km lang sondern 26km laut meiner Uhr.
Wer auf eine entspannte Pause am Wasser hofft wird leider enttäuscht, die ganze Talsperre ist eingezäunt und es gibt nur an der Stempelstelle zwei Bänke...