Ein Genuss-Trail rund um das schöne Ebingen.
Nach 8,12 und 20 Kilometern gibt es Einkehrmöglichkeiten in den traditionsreichsten Höhengaststätten der Region.
Einfach genügend Zeit mitbringen und langsam loslaufen....Samstag nachmittag besonders schön.
Author’s recommendation
Verpflegen kann man sich beim Gasthof Fohlenweide. Näheres auf der Homepage. http://www.gasthof-fohlenweide.de/index.html
Verpflegung 2 am Waldheim möglich
http://www.waldheim-ebingen.de/biergarten/index.html
Verpflegung 3 am Ochsenhaus
Track types
Roadbook
Start ist an der Meßstetter Steige in der großen Serpentine. Von dort zum ersten Höhepunkt, auf den Malesfelsen. Der Malesfelsen ist ein beliebtes Ziel für Spaziergänger und einer der schönsten Aussichtspunkte über Ebingen. Von hier schweift der Blick weit über die Stadt, von hier begrüßt manche Silvesterrakete leuchtend das neue Jahr.
Hinunter gehts zu den Ehestetter Höfen. Dieser kleine Flecken war im Mittelalter eigenständig. Allerdings wurde die Bevölkerung von Ehestetten unterhalb der Stadt irgendwann zwischen 1453 und 1624 zwangsweise umgesiedelt, so dass nur eine Mühle bestehen blieb.
Vorbei an der Eselmühle geht es vorsichtig über die B463 und in einer Senke scharf rechts nach oben durch das Tiefental auf die Fohlenweide. Bereits 1912 wurden dort an diesem herrlichen Flecken Erde bereits Gäste bewirtschaftet. Geheimtipp sind die sauren Kutteln mit Bratkartoffeln,dazu ein halber Liter natürtrübes Bier aus dem Steinkrug.
Dann weiter zur Schleicherhütte. Fast magisch werden Wanderer in Albstadt von dem majestätisch auf dem Öschlefels thronenden Aussichtspavillon „Schleicherhütte“ (902 m) angezogen, um bei klarem Wetter den atemberaubenden Panoramablick zu genießen. Nicht wenige aber fragten sich daher, wer diese kleine Holzhütte mitten auf dem Felskopf wohl gebaut haben mag und warum.Sicher ist nur, dass die Schleicherhütte als Schutzhütte um das Jahr 1900 entstanden ist. Der Erbauer war der Öberförster Rudolf Schleicher, der in den Jahren 1902 bis 1911 das Ebinger Forstamt leitete. Im Jahr 1990 zerstörte der Orkan Wiebke die Schleicherhütte vollständig. Aber was wäre Ebingen ohne eine Schleicherhütte? Deshalb errichtete das THW im Jahr 1992 eine neue Hütte.
Vorsichtig über die Bitzer Steige zur ehemaligen Burg Häringstein und zum Schlossfelsenturm hinüber. Die ehemalige Burg Häringstein liegt auf einer Anhöhe, welche sich nordöstlich von Ebingen befindet, gegenüber dem Ochsenberg und dem Mahlesfelsen auf einer Höhe von 953 Metern auf dem Schlossberg. Der heutige Aussichtsturm ermöglicht einen schönen Ausblick auf den Talgang und bei schönem Wetter sogar auf die Schweizer Alpen.
Wer schon wieder Durst hat, macht im Biergarten des Waldheims die nächste Rast,bevor es steil hinunter in Richtung Truchtelfingen geht.

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