Schluchten, Höhlen, Feuchtgebiete, kleine Inseln, Dünen und Strände sind die Heimat zahlreicher Spezies.
Der Süden Menorcas zeichnet sich durch seine zahlreichen Schluchten aus, das ideale Habitat für über 200 verschiedene, darunter 26 endemische, Spezies. Insbesondere kann man dort Wasser- und Greifvögel beobachten. Außerdem sind durch die maritime Erosion sowohl auf der Insel selbst als auch im Meer zahlreiche Höhlen entstanden. An der Küste bilden Teiche, Marschland und Lagunen Feuchtgebiete wie den Naturpark S´Albufera des Grau, der auch zum besonderen Vogelschutzgebiet ausgewiesen wurde. Hier findet man sowohl Dornbüsche als auch Vogelarten wie den Kormoran und den Gelbschnabel-Sturmtaucher. Ganz Menorca befindet sich in perfekt erhaltenem Zustand, besonders deutlich wird dies jedoch auf den kleinen umliegenden Inseln (Aire, Porros, Colom etc.). Aufgrund des Umstandes, dass dort keine Menschen leben, konnten zahllose Tiere ihren Lebensraum finden.

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