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Mountain hikes in Eibsee

Bavaria,Germany

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4.1  (14 Ratings and reviews)

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Maps and trails

The 10 most beautiful mountain hikes in Eibsee

Riffelscharte
Mountain Hike · Wetterstein Mountains and Mieming Chain
Over the Riffelscharte to the Eibsee
recommended route Difficulty difficult
4.3
14.6 km
6:00 h
1,450 m
1,229 m
With the Höllentalklamm gorge and the Eibsee lake, you pass the biggest highlights of the Wetterstein mountains both at the start and at the end of the tour.
Hochthörlehütte with Zugspitze massif
Mountain Hike · Wetterstein Mountains and Mieming Chain
From the Eibsee to the Hochthörlehütte
recommended route Difficulty easy
3
9 km
3:00 h
500 m
500 m
The Hochtörlhütte may not have a great summit panorama to offer, but it is a good insider tip for anyone looking for a cosy mountain tour with a nice place to stop for refreshments.
Ortovox Zugspitz ascent via Wiener Neustädter
Mountain Hike · Zugspitz Region
Zugspitze ascent via Wiener-Neustädter-Hütte with ORTOVOX
recommended route Difficulty moderate closed
8.1 km
5:00 h
1,978 m
5 m
On this route, we ascend the Zugspitze from the Eibsee via the Wiener-Neustädter-Hütte and the Stopselzieher.
Still 15 minutes on foot to the Southern Riffelspitze!
Mountain Hike · Zugspitz Region
Southern Riffelspitze
recommended route Difficulty difficult
16.2 km
7:00 h
1,624 m
1,392 m
Great crossing from the Höllental to the Eibsee
South Riffelspitze
Mountain Hike · Zugspitz Region
from Hammersbach to the Südl Riffelspitze (2263)
recommended route Difficulty difficult
23 km
10:50 h
1,784 m
1,779 m
long circular route via Stangensteig - Höllentalhütte - Südl Riffelspitze - Riffelriss - Hammersbach
View into the Höllental
Mountain Hike · Zugspitz Region
Zugspitze classic ascent
recommended route Difficulty difficult
18.9 km
11:01 h
2,679 m
2,682 m
Spectacular route to the Zugspitze via the Höllental Glacier. Alpine mountain trail, partly via via ferrata sections. Challenging route to the highest mountain in Germany. Descent by cable car back to the starting point.  
Route from Zugspitzblatt to Zugspitz platform
Mountain Hike · Zugspitz Region
Combination route around the Zugspitze
recommended route Difficulty moderate
13.5 km
3:00 h
1,900 m
1,900 m
On the way with cog railway, on foot and with the new cable car
Cable car station of the Zugspitzbahn at Eibsee
Mountain Hike · Zugspitz Region
01. Eibsee - Wiener-Neustädter Hut (Speedhike Alpine crossing Zugspitze->Lake Garda)
recommended route Difficulty T3 moderate
10.5 km
3:09 h
1,412 m
184 m
Stage 1/14 of the Speedhike Alpine crossing "From the Zugspitze to Lake Garda": From the tourist-heavy Eibsee to the rustic Wiener-Neustädter Hut. Actually just the "approach" to the actual start of the tour over the Zugspitze, but as a separate stage definitely recommended to acclimate sufficiently during the overnight stay at the hut.
Support of the Tyrolean Zugspitze Railway
Mountain Hike · Zugspitz Region
From Eibsee via the Stopselziehersteig to the Zugspitze
recommended route Difficulty difficult closed
8.9 km
5:30 h
1,975 m
18 m
Another possibility to reach the summit of the Zugspitze on foot.
View of Ehrwald (A)
Mountain Hike · Zugspitz Region
Zugspitze from Eibsee via Stopselzieher
recommended route Difficulty difficult closed
8.2 km
5:09 h
1,950 m
0 m
made on 16.08.2019 Fine hike father & son ... a dream comes true
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  1. Mountaineering

Forecast for Eibsee

10-day forecast

Reviews

  • July 27, 2024
    Volker Eickholt
    July 04, 2024
    Bin diese Tour bei gutem Wetter gegangen. Habe insgesamt 9 Stunden gebraucht, inklusive ausgiebiger Pausen (Höllentalangerhütte und vor allem auf der Scharte). Abstieg in Richtung Eibsee erfolgte über Klettersteig. Aus meiner Sicht wäre es grob fahrlässig und teilweise lebensgefährlich, den Klettersteig ohne Ausrüstung und vor allem ohne Helm zu machen. Von daher dringende Empfehlung, die Tour nur mit Ausrüstung zu unternehmen. Wenn viele Leute im Klettersteig sind, dann sind rollende Steine kaum zu vermeiden und unten im Steig kann es dann kritisch werden. Nach der Station Riffelriss (1840m) bin ich den schwer zu folgenden alten Forstweg gelaufen (zu Beginn ist dieser Weg klar erkennbar, was mich dazu verleitet hat). Das kann ich aber nicht empfehlen und würde diesen Weg nicht noch einmal gehen. Weg war trotz digitaler Falk-Karte und GPS Positionierung nur sehr schwer bzw. nicht zu finden. Musste etwas querfeldein laufen, was nicht ungefährlich war und kam mit Glück später wieder auf den ursprünglichen Weg. Abstieg ist insgesamt durch viele Geröllpassagen gekennzeichnet. Bin zum ersten Mal mit Stöcken gewandert und war heilfroh darüber, denn das hat den Abstieg deutlich angenehmer gestaltet. In Summe aber eine ganz tolle, aber durchaus fordernde Tour, die sicher eine gute Grundkondition benötigt. Bei schönem Wetter ist die Aussicht auf der Scharte schlichtweg gigantisch und alle Mühen wert!
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    Photo: Volker Eickholt, Community
    Written July 27, 2024
  • September 09, 2021
    Steffen Raff
    September 09, 2021
    Bis zur Riffelscharte toll. Abstieg großteils mit Stahlseilen gesichert, da geht es gut. Das Stück danach ist sehr rutschig, auch bei trockenem Wetter.
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    Written September 09, 2021
  • September 14, 2020
    Peter Pan
    September 09, 2020
    Tour durch traumhafte Landschaft (persönlich gefällt mir der Talschluss sogar besser als die beeindruckende Klamm), mit oben recht spannendem, wenn auch technisch unschwierigem Abstieg. Helm wäre im Schutthang wohl sinnvoll gewesen (zumindest wenn noch andere Leute unterwegs sind, was zum Glück nicht so viel der Fall ist), Klettergurt für den oberen Teil wäre bei Nässe wohl angebracht. MMn ist Klettersteigausrüstung bei trockenem Wetter nicht unbedingt notwendig, allerdings gebe ich den anderen Kommentaren da vollkommen Recht: absolute Schwindelfreiheit und Trittsicherheit sind unerlässlich!
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    Written September 14, 2020
  • September 04, 2020
    Benedikt Happ
    Die Aussicht von der Riffelscharte ist bombastisch. Als unfreiwillige Alternative bin ich über die Knappenhäuser zur Höllentalangerhütte aufgestiegen. Nur für Geübte mit absoluter Trittsicherheit zu empfehlen. Der Weg von der Höllentalangerhütte auf die Riffelscharte lässt sich gut und gleichmäßig gehen. Die wenigen Stahlseilversicherten Stellen sind machbar. Deutlich anspruchsvoller ist aber dann der Abstieg von der Riffelscharte zum Eibsee. Das Stahlseil gibt ein wenig Sicherheit, aber wer nicht absolut schwindelfrei und trittsicher ist, sollte diese Tour meiden; bei Regen/Nässe und noch deutlich rutschigerem Stein ist der Abstieg noch anspruchsvoller, ggfs. empfiehlt sich einer Klettersteigset. Nach einem langen Stück mit Stahlseil, das schon ordentlich Kondition und Konzentration fordert, folgt ein langes Stück in sehr steilem Geröll: Machbar aber definitiv nicht ohne. Alles in allem eine wirklich schöne Tour; aber wie steht auf den Schildern vom Eibsee, die zur Riffelscharte weisen: nur für Geübte! Und das halte ich für eine sehr wahre Aussage. Die Tour sollte m.E. daher auch als "schwer" mit "alpiner Erfahrung" gekennzeichnet werden. Die ebenfalls "schwere" Tour auf den Krottenkopf ist technisch deutlich einfacher.
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    Written September 04, 2020
  • September 06, 2018
    Sarah
    Haben die Tour vor zwei Tagen gemacht bei sehr gutem Wetter ohne Klettersteigset. Beim Auf- und Abstieg hätten wir uns allerdings sehr gewünscht eines dabei zu haben, alleine für das Gefühl von Sicherheit. Wobei ich eher beim Aufstieg plötzlich das Gefühl hatte, dass es zu unsicher ist und mein Wanderpartner mehr beim Abstieg. Schwindelfrei sollte man auf jeden Fall sein! Für mich als Mensch mit (leichter) Höhenangst ist es eine tolle Herausforderung für die Nerven und die Psyche gewesen. Beim Aufstieg haben wir uns oft gefragt, ob wir echt noch auf dem Weg sind oder wo man denn Bitteschön an dieser scheinbaren Felswand irgendwie weiter nach oben kommen soll. Geholfen hat das Vertrauen in die Beschreibung vertrauen und das Gefühl, dass der Weg zurück unsicherer ist als nach vorne. Nachdem wir die Drahtseil-Passage überwunden haben wurden wir dann von einer Gämse angepfiffen und bald darauf waren 10-15 von ihnen auf den umliegenden Felsen zu sehen. Ein wirklich schöner Moment um kurz die Stille und die Natur zu genießen. Wir haben am Ende mit der Bahn abgekürzt, da der Abstieg über die Geröllfelder sehr auf die Knie ging. Die Tour war eine schöne Erfahrung und macht Lust auf mehr.
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    Written September 06, 2018
  • July 14, 2018
    Andreas Nissen
    Sehr schöne Wanderung. Der erste Teil in der Klamm ist mittelschwer. Der Abstieg ist jedoch als schwer bewertet und ist auf jeden Fall nur etwas für erfahrene Wanderer, die schwindelfrei sind.
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    Written July 14, 2018
  • July 23, 2017
    Øle Snørebrœd
    July 16, 2017
    Mitte Juli waren die Bedingungen ideal. Bei blauem Himmel und strahlendem Sonnenschein hat die Tour viel Spaß gemacht. Allerdings schließe ich mich den anderen beiden Kommentatoren an, was die Wanderzeit anbelangt: Ich habe 7 Stunden gebraucht und bin recht zügig ohne allzu lange Pausen gewandert. Wenn man gemütlicher unterwegs sein oder ausgedehntere Pausen einlegen möchte, sollte man schon eher 8 Stunden ansetzen. Der Pfad ist gut markiert. Einmal bin ich beim Aufstieg kurz falsch abgebogen, habe das aber schnell bemerkt. Ansonsten kann man bei Tageslicht den Weg nicht verfehlen. Ein Klettersteigset kann sicher nicht schaden, ist aber auch nicht unbedingt notwendig. Für den Abstieg braucht man jedoch wirklich Schwindelfreiheit und muss auf ein ausgedehntes Geröllfeld mit viel Gleiten vorbereitet sein. Beim Aufstieg gibt es nur in der Höllentalangerhütte die Möglichkeit, Wasser nachzufüllen. Danach erst wieder kurz vor dem Tourenziel an einer kleinen Wasserquelle kurz vor dem Eibsee. Daher unbedingt ausreichend Wasser mitnehmen und einteilen. Meine 2,5-Liter-Wasserblase war nach 2/3 der Tour leer getrunken. Alles in allem eine fantastische Tour mit tollem Ausblick und der Möglichkeit, einen Abstecher auf die südliche Riffelspitze zu machen.
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    Photo: Øle Snørebrœd, Community
    Photo: Øle Snørebrœd, Community
    Photo: Øle Snørebrœd, Community
    Photo: Øle Snørebrœd, Community
    Photo: Øle Snørebrœd, Community
    Photo: Øle Snørebrœd, Community
    Written July 23, 2017
  • May 30, 2017
    michael franzen
    May 27, 2017
    Alos wenn man keine Angst vor steilen Abhänge hat, sehr zu empfehlen. Ich binn um 22Uhr (27 Mai 2017) von der Hütte aufgestiegen und mußte feststellen, daß die Wegfindung an ein paar Stellen etwas kniffelig ist ( tagsüber dürfte es einfacher sein ). Besonders, daß es manchmal Eisenausblühungen an den Felsen gibt, die einem einen roten Punkt vorgaukeln. Auch kann man an dem Schild vorbeilaufen und landet dann vor der LEITER zum Gletscher. Gut dann einfach zurückgehen und genau schauen wo das schild ist. Meist weisen einem dann Markierungen in die richtige Richtung, doch vorsicht, in der nach leuchten manchmal weiße punkte auf, die ich für marker gehalten hatte. Es sind schlicht und einfach Kalkbrocken. Also in dem Bereich muß man sich auf das Gefühl verlassen und im Zweifel zurückgehen und einen andern Anstieg testen. Nach einiger Zeit kommt man an versicherte Stellen, die so ganz gut zu handhaben sind. Hat man sie hinter sich gelassen kommt man auf Gehgelände, welches noch sehr viel Schnee hatte. Bei nacht kann man dann schon den übergang zur Ebene verpassen, doch auch hier gilt, irgendwo sind Spuren von Menschen zu finden. Angekommen auf der Ebene, stellte sich die Frage, wohin. Nachdem ich einen Trampelpfad ausgemacht hatte und diesem gefolgt binn, sah ich zuallerst mal nur einen Abgrund und danach die fixseilsicherung. An einer Stelle war die Sicherung nicht mehr zusehen , weil noch Schnee drüber lag. Der Abstieg war sehr steil und man muß wirklich aufpassen, daß man immer sicheren Stand hat. Besonders da , wo die sicherung unter dem Schnee nicht erreichbar gewesen ist ( ohn Pickel , wäre es Wahnsinn ). Nachdem man die steilste Stelle hinter sich hat, beginnt der lustigste teil. Man geht ein sehr ausgedehnte Geröllfeld herunter, daß andauernd zum Ausgleiten führt. Hier war ich denn doch froh, daß noch sehr viel Schnee vorhanden war. Andernfalls hätte ich massive Probleme gehabt, daß feld in der Nacht zu queren. Fazit: Der Anstieg, von der Hütte nach oben wahr wunderbar. Der Abstieg an den Fixseilen eine schöne Übung. Die Ungesicherten Stellen, eine Übung. Der Abtieg im Geröll, könnte drauf verzichten. Ich rate um diese Zeit , auf jedem Falle, einen Pickel mitzunehmen. Und es dürfte auch keine Schande sein, ein Sicherungsgurt mitzunehmen, wenn man vorher schon lange unterwegs gewesen ist.
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    Written May 30, 2017
  • September 04, 2016
    T N
    September 03, 2016
    Beim Abstieg ist Schwindelfreiheit unbedingt nötig. Ansonsten, kann man den Abstieg auch nur mit sicherem Tritt und Griff machen und ohne Klettersteigset. Gehzeit hatten wir knapp 7 Stunden, aber mit Pausen waren wir insgesamt 8 Stunden unterwegs. Ich würde mich nicht trauen den Abstieg bei anders als schönen Wetter zu machen. Von Eibsee gibt es Busse zurück nach Hammersbach fahren, die in unserem Fall stündlich um zehn nach, bis 20:10 fuhren.
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    Written September 04, 2016
  • July 19, 2015
    Helge Tielbörger 
    Eine schöne Variante führt ab der Seealm Diensthütte in Richtung Station Riffelriß der Zahnradbahn. Ab der Grenze nach Tirol folgt man dann den Schildern in Richtung Hochthörlnhütte, Eibseeblick oder Schützensteig bis man auf den Weg zwischen Hütte und Eibseeblick trifft.
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    Written July 19, 2015
  • October 06, 2014
    Matthias Kuckucksberger
    September 27, 2014
    Sehr schöne Tour, allerdings sollte man beim Abstieg Richtung Eibsee eine gute Portion Schwindelfreiheit mitbringen und das Ganze nur bei gutem Wetter machen. Klettersteigset kann nicht schaden. 6 Stunden finde ich etwas knapp angesetzt, 8 Stunden sollte man schon einplanen
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    Written October 06, 2014

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