Großweitzschen, eine kleine Gemeinde im Landkreis Mittelsachsen, Deutschland, ist ein wunderbarer Ort für Wanderungen und Spaziergänge in der Natur. Die geografische Lage von Großweitzschen zeichnet sich durch sanfte Hügel und malerische Landschaften aus. Diese idyllische Umgebung bietet zahlreiche Möglichkeiten zum Wandern und Erkunden.
Karten und Wege
Die 10 schönsten Wanderungen in Großweitzschen
Wanderung
· Region Leipzig
Lutherweg Sachsen von Leisnig nach Döbeln
empfohlene Tour
Schwierigkeit
mittel
22 km
5:45 h
227 hm
205 hm
Abwechslungsreiche Wanderung entlang der Mulde von Leisnig nach Döbeln. Auf den Spuren von Luther gibt es viel Kultur und Natur zu entdecken.
Wanderung
· Region Leipzig
Auf Waldwegen von Westerwitz nach Kloster Buch
empfohlene Tour
Schwierigkeit
leicht
9,3 km
2:45 h
255 hm
268 hm
teilweise auf dem Lutherweg umgehen wir Asphaltstrecken und wählen den liebevoll angelegten Steig, der die Aussichtspunkte oberhalb vombKloster verbindet.
Wanderung
· Region Leipzig
Von Döbeln nach Leisnig - Zum Kloster Klosterbuch und auf die Burg Mildenstein
Premium Inhalt
Schwierigkeit
schwer
20,3 km
5:00 h
275 hm
296 hm
> Vom Vorplatz des Hauptbahnhofs Döbeln 01 gehen wir links über den Parkplatz, ein paar Stufen hinab zur Lindenallee/B 175, durch die Bahnunterführung und weiter zur Brücke über die Freiberger Mulde. Am nördlichen Flussufer zweigen wir sofort links ab in den Radweg, spazieren durch Gartengrundstücke, queren den Mühlbach und folgen der Alexanderstraße nach links. Der "Lutherweg" führt in eine durchlässige Sackgasse. Nachdem wir den Gärtitzer Bach überquert haben, halten wir uns links, marschieren unter der B 169 hindurch und im Freiberger Muldental bis Technitz 02. Dabei folgen wir anfangs den Markierungen "roter Balken" und "roter Punkt", später nur dem "roten Balken". Am Dorfplatz orientieren wir uns am "roten Balken" Richtung Westewitz bzw. dem "Lutherweg". Wir gehen links am hübschen Fachwerkhaus und unterhalb der Kirche entlang. Wo die Bahnstrecke Leipzig–Döbeln die Freiberger Mulde quert, befindet sich die Mündung der Zschopau. Wir sehen sie von unserem Weg, der nun eine Weile links neben den Gleisen verläuft. Beim "Kanuheim" wechseln wir auf die andere Seite der Bahn und wandern auf schmaler Asphaltstraße bis Westewitz 03.Neben dem Haltepunkt Westewitz nutzen wir den Bahnübergang und beachten die alte Wegesäule, an der wir rechts in den Scheergrundweg abbiegen. Gleich folgen wir dem "Lutherweg" links in einen Fußweg, wenig später rechts in die Muldentalstraße. Bei der Gaststätte Muldentalklause überqueren wir die Freiberger Mulde und wandern längere Zeit auf dem Sträßchen neben dem Fluss. Straßen, die vom Fluss wegführen, interessieren uns nicht. So kommen wir auf dem "Lutherweg" zum Westewitzer Hochwehr und folgen weiter dem Sträßchen. Nach Überquerung des Ziegenbachs endet der Asphalt. Bei erster Gelegenheit biegen wir links ab und wandern auf den Wald zu.Am Waldrand 04 angekommen, gehen wir nicht gleich nach rechts, sondern erst ein paar Meter geradeaus in den Wald hinein. Dort verlassen wir den "Lutherweg", indem wir rechts abbiegen und einem mit "rotem Balken" markierten Wanderweg folgen. Radfahrer bleiben auf dem "Lutherweg", folgen ihm bis nahe Paudritzsch und rollen die Straße nach Klosterbuch.Unser Wanderweg windet sich durch das Naturschutzgebiet Maylust am Hang empor. Der alte Laubmischwald war einst ein Park. Oberförster Oswald May ließ Mitte des 19. Jh. Wanderwege und Aussichtspunkte anlegen. Zum ersten steigen wir eine steile Treppe hinab. Nachdem wir zurück am oberen Weg sind, folgen wir ihm nach rechts und machen einen Abstecher zum zweiten Aussichtspunkt. Erneut orientieren wir uns am "roten Balken". Beim Wettiner Gedenkstein 05 mit der Inschrift "1089-1889" – davor eine Bank – zweigen wir rechts ab. Der alte "Klostersteig" fällt durch ein Trockental. Bei einem Steintisch am Talausgang halten wir uns links, damit wir zur Straße kommen.Wir überqueren die Mulde und spazieren an der Straße zum einstigen Zisterzienserkloster Klosterbuch 06. Burggraf Heinrich von Leisnig stiftete es anno 1192. Im Jahre 1365 wurde Leisnig markgräflicher Amtssitz, während das Kloster teilweise dem Meißner Bischof unterstand. Bereits um 1520 hatte die evangelische Bewegung in Leisnig Erfolg. Nach dem Tod des letzten Abtes Antonius durften die Mönche zwar im Kloster bleiben, doch es stand ab etwa 1527 unter kurfürstlicher Amtsverwaltung. 1544 verließen die letzten Mönche ihre Heimstatt. Nach dem Schmalkaldischen Krieg ging die Leisniger Gegend an die Albertiner über. Mehr zur Geschichte erfahren wir unter www.klosterbuch.de und während eines Rundgangs.Von Ostern bis Oktober können wir uns in der Klosterschänke Zum Frohen Mönch stärken (www.gasthofklosterbuch.de). Anschließend folgen wir der Straße zum Bahnübergang. Dann halten wir uns zweimal links, sodass wir der Straße Am alten Weinberg westwärts folgen. Durch das Gelände des Schulbauernhofs gehen wir auf breitem Fahrweg aufwärts. Den Abzweig "Rundweg 4" ignorieren wir. Nach einem Linksschwenk wandern wir im Wald. Unser Weg verläuft hoch über dem Muldental. Einmal teilt er sich in zwei Varianten: Wir wählen die linke und genießen die Aussicht am Riedelsteig 07.Noch ein paar Minuten auf der Hangkante, dann geht‘s bergab. Wir überqueren den Eulenbach. Mit Blick auf die Burg Mildenstein wandern wir neben der Eisenbahn, bis wir auf eine asphaltierte Wendeschleife treffen. Der Felsen oberhalb im Wald ist die Teufelskanzel 08, unten steht eine Bank. Wir gehen am Rand einer Wiese weiter und schreiten auf dem Riedelsteig voran: linkerhand die Freiberger Mulde, rechterhand Felsen. Im Leisniger Stadtteil Fischendorf passieren wir Gartengrundstücke, ein Werksgelände und Industrieruinen, bevor wir beim ehemaligen "Getränke-Shop" links zum Vorfahrtsschild gehen. Hier folgen wir dem Bürgersteig an der zweispurigen Waldstraße nach rechts.Über die Fußgängerbrücke 09wechseln wir die Flussseite. Wir überqueren die Eisenbahn und folgen der Straße Schlossberg, die eine Linkskurve macht und bergan führt. Interessant sind die mehrfach übermalten Schriftzüge an manchen Häusern, in denen sich früher Geschäfte befanden. Auf einer Bank am Eselsbrunnen können wir kurz ausruhen. Nach Haus Nr. 11 beachten wir die "Porphyrköpfe" am ehemaligen Niedertor. Ab hier gehen wir auf Kopfsteinpflaster.Bei der Bäckerei halten wir uns geradeaus in die Schlossstraße und vor der Taverne links zur Burg Mildenstein 10 (www.burgmildenstein.de). Sie zählt zu den ältesten Burgen Sachsens. Während eines Rundgangs lernen wir die romanische Burgkapelle, das gotische Kornhaus, die mittelalterlichen Rittersäle sowie das berüchtigte wettinische Gefängnis kennen. Vom Bergfried genießen wir die Aussicht. Auf dem Burgberg verdient auch die Jubiläumslinde Beachtung. Und wer noch Zeit hat, besucht das Stiefelmuseum, das sich dem jahrhundertealten Schuhmacherhandwerk in der Stadt Leisnig widmet.Eine Variante des "Lutherwegs" führt über den Marktplatz zum Bahnhof. Wir wählen die andere. Bei der Taverne gehen wir geradeaus in das Pflastersträßchen mit Treppen und anschließend um die St.-Matthäi-Kirche linksherum. Wir erblicken die Reformationsbuche und folgen dem "Lutherweg" nach links in eine Gasse. Die bemalten Fliesen an den Lutherbänken 11 zeigen Motive der Reformationsgeschichte.Der Schulweg endet beim ehemaligen Hotel und Restaurant Bastei gegenüber vom alten Postamt. Hier achten wir auf den Treppenweg linkerhand, der uns weiter talwärts bringt. Wir überqueren die Bergstraße sowie die Friedrich-Naumann-Straße, passieren die Kita, gehen auf Betonplatten geradewegs zum Bahnhof Leisnig 12 und nehmen den Zug nach Döbeln.
Wanderung
· Region Leipzig
Runde mit 🐕 Elvis
6,5 km
1:21 h
75 hm
81 hm
Ich muss mal diese App testen, bin sonst bei komoot
Wanderung
· Region Leipzig
Samstagvormittag am 3. Mai 2025
Schwierigkeit
leicht
3,1 km
0:40 h
12 hm
66 hm
Wanderung
· Region Leipzig
Wanderung bei Töpeln am 27. April 2025
Schwierigkeit
leicht
3,4 km
0:50 h
24 hm
65 hm
Wanderung
· Teplice
Freiberger Mulde
Schwierigkeit
schwer
137,9 km
34:30 h
524 hm
1.193 hm
https://www.cnoops.de/die-mulde/
Wanderung
· Dresden-Elbland
Jahnatal
30,6 km
5:53 h
159 hm
114 hm
Dieser Weg ist sehr gut ausgeschildert und man kann rechts und links einige tolle Sachen entdecken.
Eine der schönsten Wandertouren in Großweitzschen führt entlang des Flusses Weißeritz. Dieser Weg bietet nicht nur atemberaubende Ausblicke auf die umliegende Landschaft, sondern auch die Möglichkeit, an verschiedenen Stellen am Ufer des Flusses zu rasten oder sogar ein erfrischendes Bad zu nehmen. Besonders im Frühling und Sommer ist dieser Wanderweg sehr beliebt bei Einheimischen und Touristen gleichermaßen.
Ein weiteres Highlight für Wanderungen in Großweitzschen ist der Rundwanderweg um den Koberbachsee. Dieser See liegt eingebettet zwischen grünen Wiesen und dichten Wäldern und lädt dazu ein, die Ruhe der Natur zu genießen. Der Rundwanderweg führt entlang des Seesuferpfades mit vielen Bänken zum Verweilen sowie einer Vielzahl von Vogelbeobachtungspunkten.
Für Familien mit Kindern eignet sich besonders gut der Märchensagenpfad rund um das Schloss Großweitzschen. Auf diesem Pfad können Kinder verschiedene Stationen erkunden, an denen sie spannende Geschichten über Prinzen, Prinzessinnen und Drachen hören können. Der Pfad ist leicht begehbar und ideal für einen entspannten Familienausflug.
Die besten Jahreszeiten für Wanderungen in Großweitzschen sind der Frühling und der Herbst. Im Frühling blühen die Wiesen und Bäume, während im Herbst die bunten Blätter eine malerische Kulisse bieten. Die Temperaturen sind angenehm mild, wodurch das Wandern zu einem entspannten Erlebnis wird.
Insgesamt bietet Großweitzschen zahlreiche schöne Wanderrouten und -wege für Naturbegeisterte. Ob entlang des Flusses Weißeritz, um den Koberbachsee oder auf dem Märchensagenpfad – hier findet jeder Wanderliebhaber seinen persönlichen Lieblingsweg. Packt eure Wanderschuhe ein und erkundet diese faszinierende Region Deutschlands!
Ein weiteres Highlight für Wanderungen in Großweitzschen ist der Rundwanderweg um den Koberbachsee. Dieser See liegt eingebettet zwischen grünen Wiesen und dichten Wäldern und lädt dazu ein, die Ruhe der Natur zu genießen. Der Rundwanderweg führt entlang des Seesuferpfades mit vielen Bänken zum Verweilen sowie einer Vielzahl von Vogelbeobachtungspunkten.
Für Familien mit Kindern eignet sich besonders gut der Märchensagenpfad rund um das Schloss Großweitzschen. Auf diesem Pfad können Kinder verschiedene Stationen erkunden, an denen sie spannende Geschichten über Prinzen, Prinzessinnen und Drachen hören können. Der Pfad ist leicht begehbar und ideal für einen entspannten Familienausflug.
Die besten Jahreszeiten für Wanderungen in Großweitzschen sind der Frühling und der Herbst. Im Frühling blühen die Wiesen und Bäume, während im Herbst die bunten Blätter eine malerische Kulisse bieten. Die Temperaturen sind angenehm mild, wodurch das Wandern zu einem entspannten Erlebnis wird.
Insgesamt bietet Großweitzschen zahlreiche schöne Wanderrouten und -wege für Naturbegeisterte. Ob entlang des Flusses Weißeritz, um den Koberbachsee oder auf dem Märchensagenpfad – hier findet jeder Wanderliebhaber seinen persönlichen Lieblingsweg. Packt eure Wanderschuhe ein und erkundet diese faszinierende Region Deutschlands!
KI-generiert
Der Inhalt wurde vollständig von KI erstellt und ohne nennenswerte menschliche Prüfung oder Freigabe veröffentlicht. mehr

