Der Aufstieg beginnt am Parkplatz Zwischenberger-Sattel und führt über den gut markierten Steig Nr. 318, der zuerst etwas steiler anfängt und nach ca. 10 Minuten am überdachten „Lugenbankl" und oberhalb der Eder Almütte flacher weitergeht. Nach einer steileren Wiese und einigen Treppen überquert man den Fahrweg. Die Route führt durch den schönen Lärchenwald über die Almwiesen bis zum Anna Quell, wo man sich ein Pause gönnen kann. Weiter geht es entlang an ein paar Almhütten bis hin zum Anna Schutzhaus. Beim Anna Schutzhaus angelangt, wandert man den Hinweisschildern folgend gleich rechts weiter. (Einkehrmöglichkeit) Nach ca. 500m geht es nach links zuerst flach, dann leicht ansteigend wo man wieder auf Hinweisschilder trifft. Ab hier immer den Weg Nr.: 318 folgen. Man quert nun den Hang auf der Südseite des Loneskopfes, bis der Steig steil aufwärts in eine Scharte mündet (Hinweisschilder).
Abstieg: Vom Gipfel retour wieder bis zur Scharte folgen. Hier nun weiter bis zum Lonesgipfel der direkt überschritten wird und weiter abwärts bis zum Ederplan-Gipfel. Leicht absteigend geht es dann bis zum Anna Schutzhaus. Von hier geht es gemütlich schon bekannten Aufstiegsweg zurück zum Parkplatz.
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.
Wegearten
Höhenprofil anzeigenZietenkopf
Zwischenberger Sattel
Parkplatz
Anna-Schutzhaus
Parken
Mit dem Auto bis nach Dölsach dann über Stronach bis zum Parkplatz "Zwischenberger Sattel".Parkplatz Zwischenberger Sattel
Koordinaten
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Ausrüstung
Zur Grundausrüstung beim Bergwandern gehören feste Bergschuhe mit gutem Profil, ein 30-35-Liter-Rucksack sowie funktionale Kleidung nach dem Zwiebelprinzip inklusive ausreichend Wechselwäsche. Unverzichtbar sind Regen,- Kälte und Sonnenschutz, ausreichend Flüssigkeit und Verpflegung sowie ein Erste-Hilfe-Set und ein aufgeladenes Mobiltelefon. Eine Karte oder ein GPS-Gerät unterstützen die Orientierung.
Die Angaben dienen als Orientierung und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die Ausrüstung ist stets an Tourenziel, Wetterlage, Jahreszeit, Naturgefahren, Umwelteinflüsse sowie den persönlichen Bedürfnissen anzupassen.
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

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