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Der Waldhofweg ist ein Rundweg. Er streift Teile der Stadt Bad Düben und führt in Richtung Authausen entlang des Tiglitzer Forstes durch offene Landschaften. Reizvoll sind die naturbelassenen Wege zwischen den Feldern und der weite Blick ringsum.
mittel
Strecke 10 km
2:25 h
21 hm
21 hm
106 hm
85 hm
Als Ausgangspunkt bietet sich der Parkplatz Leipziger Straße an. Er liegt gleich an der Muldebrücke und in unmittelbarer Nähe zur Altstadt. Bei Bedarf kann das Auto hier den ganzen Tag abgestellt werden. Dazu nutzt man den unteren Teil des Parkplatzes der ganztägig kostenfreies Parken erlaubt. Der Rastplatz im Naturstamm-Haus bietet neben abschließbaren Radboxen einen einladenden Unterschlupf oder Pausenplatz für eine kleine Wandergruppe. Hier treffen die überregionalen Radwanderwege zusammen.
Der Torgische Weg in Richtung Torgau nimmt hier seinen Anfang und ihm folgt der Wanderer durch die Stadt Bad Düben. Der Blick wird vom Kirchturm St. Nikolai gefangen. Der hoch über die Dächer der Stadt herausragende Turm ist auch ein guter Orientierungspunkt, der weit in der Landschaft sichtbar ist. Nach der Kirche biegt der Weg in die Gartenstraße ab. Ist das Gelände des Einkaufsmarktes erreicht, wird die Wegemarkierung des Waldhofweges sichtbar.
Man verlässt die Stadt auf dem neu ausgebauten Weg zwischen den Feldern und erreicht bald den Rastplatz „An den Lehmkeiten“, einem kleinen Feuchtbiotop. Weit kann der Blick über die Felder schweifen und im Sommer begleitet der Gesang der Lerchen den Wanderer. Nun führt der Weg am Waldesrand des Tiglitzer Forstes entlang bis zur Brache des Waldhofes. Die Ausschilderung zweigt hier vom Torgischen Weg ab und folgt dem Feldweg der beiderseits üppig mit Kräutern und Wildblumen gesäumt ist. Jetzt erscheint auch der Kirchturm von St. Nikolai wieder, dem man an der nächsten Weggabelung entgegen geht und so die B 183 erreicht. Diese wird überquert und entlang der Garten- und Wochenendgrundstücken weitergewandert. Kurz darauf erreicht man die Brücke über den Schwarzbach und schon weist die Markierung den Weg in Richtung Stadt.
Zwischen Feldern und üppigem Grün wird der markante hohe Gebäudeteil der Firma Remmers sichtbar und das Gewerbegebiet „Süd-Ost“ ist erreicht. Über die Gleise der „Heidebahn“ führt der Weg in Richtung Stadt. Von der Straße abbiegend gelangt man über einen breiten Weg zwischen Feld und Gärten zur Kleingartenanlage „Am Schwarzbach“. Über eine Holzbrücke passiert der Wanderer zum zweiten Mal auf dieser Wanderung den Schwarzbach. Das „Kaiserliche Postamt“ markiert den Beginn der liebevoll sanierten Altstadt. Mit Blick auf den Rathausturm führt der Weg über den Paradeplatz zum Markt. Die liebevoll sanierten Bürgerhäuser, die Cafe’s und Restaurants mit gemütlichen Freisitzen laden zur Einkehr. Zur vollen Stunde überrascht ein Blick zur Rathausuhr hinauf. Zum Schlag der Glocke rennen auch zwei kleine Ziegenböcke gegeneinander an. Nach wenigen Schritten ist der Ausgangspunkt der Wanderung wieder erreicht.
Der Torgische Weg in Richtung Torgau nimmt hier seinen Anfang und ihm folgt der Wanderer durch die Stadt Bad Düben. Der Blick wird vom Kirchturm St. Nikolai gefangen. Der hoch über die Dächer der Stadt herausragende Turm ist auch ein guter Orientierungspunkt, der weit in der Landschaft sichtbar ist. Nach der Kirche biegt der Weg in die Gartenstraße ab. Ist das Gelände des Einkaufsmarktes erreicht, wird die Wegemarkierung des Waldhofweges sichtbar.
Man verlässt die Stadt auf dem neu ausgebauten Weg zwischen den Feldern und erreicht bald den Rastplatz „An den Lehmkeiten“, einem kleinen Feuchtbiotop. Weit kann der Blick über die Felder schweifen und im Sommer begleitet der Gesang der Lerchen den Wanderer. Nun führt der Weg am Waldesrand des Tiglitzer Forstes entlang bis zur Brache des Waldhofes. Die Ausschilderung zweigt hier vom Torgischen Weg ab und folgt dem Feldweg der beiderseits üppig mit Kräutern und Wildblumen gesäumt ist. Jetzt erscheint auch der Kirchturm von St. Nikolai wieder, dem man an der nächsten Weggabelung entgegen geht und so die B 183 erreicht. Diese wird überquert und entlang der Garten- und Wochenendgrundstücken weitergewandert. Kurz darauf erreicht man die Brücke über den Schwarzbach und schon weist die Markierung den Weg in Richtung Stadt.
Zwischen Feldern und üppigem Grün wird der markante hohe Gebäudeteil der Firma Remmers sichtbar und das Gewerbegebiet „Süd-Ost“ ist erreicht. Über die Gleise der „Heidebahn“ führt der Weg in Richtung Stadt. Von der Straße abbiegend gelangt man über einen breiten Weg zwischen Feld und Gärten zur Kleingartenanlage „Am Schwarzbach“. Über eine Holzbrücke passiert der Wanderer zum zweiten Mal auf dieser Wanderung den Schwarzbach. Das „Kaiserliche Postamt“ markiert den Beginn der liebevoll sanierten Altstadt. Mit Blick auf den Rathausturm führt der Weg über den Paradeplatz zum Markt. Die liebevoll sanierten Bürgerhäuser, die Cafe’s und Restaurants mit gemütlichen Freisitzen laden zur Einkehr. Zur vollen Stunde überrascht ein Blick zur Rathausuhr hinauf. Zum Schlag der Glocke rennen auch zwei kleine Ziegenböcke gegeneinander an. Nach wenigen Schritten ist der Ausgangspunkt der Wanderung wieder erreicht.
Schwierigkeit
mittel
Gesamtschwierigkeit
mittel
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
106 m
Tiefster Punkt
85 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Wegearten
Asphalt
3,6 km
Schotterweg
435 m
Naturweg
4,5 km
Straße
1,4 km
Einkehr
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NaturSportBad Bad DübenBockwindmühle Bad Düben
Busbahnhof
Rühlmann-Orgel in der Stadtkirche St. Nikolai Bad Düben
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Touristinformation Bad Düben im Landschaftsmuseum der Dübener Heide Burg Düben
Burg Düben mit Landschaftsmuseum
Bad Düben
NaturparkHaus Dübener Heide
Radparkhaus mit Fahrradboxen
Anfahrt
Bad Düben über die B2 aus Richtung Leipzig oder Lutherstadt Wittenberg, über die B183 aus Richtung Bitterfeld oder Torgau.Parken
Parkplatz Burg Düben an der Leipziger StraßeKoordinaten
DD
51.590717, 12.581140
GMS
51°35'26.6"N 12°34'52.1"E
UTM
33U 332445 5718290
w3w
///scheck.eilten.aufheben
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad
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Schwierigkeit
mittel
Gesamtschwierigkeit
mittel
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.
Strecke
10 km
Dauer
2:25 h
Aufstieg
21 hm
Abstieg
21 hm
Höchster Punkt
106 m
Tiefster Punkt
85 m
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