Ursprungalm - Giglachsee - Duisitzkarsee - Eschachalm
Meist gemütlicher Weg durch abwechslungsreiche Landschaft mit herrlichen Seen und mehreren Möglichkeiten zur Einkehr.
Ausgangspunkt ist die Ursprungalm. Sie liegt in einem malerischen Kessel unter den Nordabstürzen der steir. Kalkspitze. Wir folgen einem Fahrweg hinauf zum Giglachsee und beobachten rechter Hand den triadischen Karbonatkomplex der Kalkspitzen und auf der anderen Seite die Gneisserien, wie wir sie zumeist aus den Niederen Tauern kennen. Diese Abwechslung in der Geologie zeigt sich auch in einer vielfältigen Flora. Giglachseehütte und Ignaz Mattis Hütte bieten Gelegenheit zur Einkehr.
Weiter gehts im Auf und Ab Richtung Nordosten zum Murspitztörl mit dem ersten Blick zum Duisitzkarsee. Der steile Abstieg verlangt etwas Trittsicherheit. Je nach Temperatur und Lust kann man die große Zehe abkühlen oder sich am Ganzkörperkneippen erfreuen und anschließend noch in der nahen Hütte einkehren. Wer den steilen Abstieg durch den Wald zur Eschachalm nicht auf sich nehmen will, kann dem längeren Fahrweg folgen.
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.
Wegearten
Sicherheitshinweise
im Bereich der Murspitzscharte ist im Frühsommer aus Altschneereste und im Herbst auf Neuschnee zu achten
Duisitzkarsee
Ignaz-Mattis-Hütte
Schladming Giglachsee Hütte
Ursprungalm
Duisitzkarsee Hütte, Fahrlechhütte
Öffentliche Verkehrsmittel
mit Bahn und Bus erreichbar
Nach Schladming kommt man täglich sowohl von Graz, Leoben, als auch von Salzburg.
fährt man mit dem ersten Zug ab Graz,Leoben, erreicht man auch leicht den ersten Bus 972 zur Ursprungalm.
(zur Ursprungalm ist zusatzlich zur Fahrkarte/Klimakarte eine Maut fällig, Stand 2023)
zwischen erster Ankunft auf der Ursprungalm und letztem Bus von der Eschachalm stehen 8Stunden zur Verfügung.
Rückfahrt von der Eschachalm mit Bus 973 zum Bahnhof Schladming
Anfahrt
Ennstalbundesstr. Schladming Mitte
Parken
Parkmöglichkeit beim Bahnhof
Koordinaten
Buchtipps für die Region
Kartentipps für die Region
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

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