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Wanderung empfohlene Tour Wanderung  · Südliche Weinstraße

Storchenpfad Queichwiesen

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  • Storchen-Pfad Queichwiesen bei Zeiskam
    Storchen-Pfad Queichwiesen bei Zeiskam
    Foto: Lara Abele, CC BY-SA, Südliche Weinstraße e.V.

Für dich ausgewählte alternative Vorschläge
    Rundweg durch die Queichauen: Natur, Kultur & Störche erleben. Mit Stationen am Rheinland-Pfälzischen Storchenzentrum & UNESCO Queichwiesenbewässerung.
    leicht
    Strecke 21,3 km
    5:05 h
    22 hm
    19 hm
    139 hm
    120 hm
    Der Storchenpfad Queichwiesen ist ein rund 21 km langer Rundweg durch eine der faszinierendsten Auenlandschaften der Pfalz. Entlang von Queich, Wiesen, Gräben und alten Wehren führt die Tour durch den natürlichen Lebensraum des Weißstorches – mal durch schattige Wälder, mal durch offene Flur, vorbei an Rastplätzen und Aussichtspunkten. Ein Highlight ist das Rheinland-Pfälzische Storchenzentrum in Bornheim mit einer interaktiven Ausstellung zur Wiederansiedlung des Storches und zur traditionellen Wiesenbewässerung. Diese ist heute als UNESCO-Immaterielles Kulturerbe ausgezeichnet und in den Queichwiesen noch erlebbar. Besonders im Frühjahr und Sommer lassen sich zahlreiche Störche in freier Wildbahn beobachten. Der Weg ist ideal für Naturfreunde, Bildungsgruppen und alle, die die Pfalz von ihrer artenreichen Seite erleben möchten.

    Autorentipp

    UNESCO-Queichwiesen mit traditioneller Wiesenbewässerung entdecken & im Storchenzentrum Bornheim Spannendes über Störche erfahren.
    Schwierigkeit
    T1 leicht
    Gesamtschwierigkeit
    leicht

    Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

    Höchster Punkt
    139 m
    Tiefster Punkt
    120 m
    Beste Jahreszeit
    Jan
    Feb
    Mär
    Apr
    Mai
    Jun
    Jul
    Aug
    Sep
    Okt
    Nov
    Dez

    Wegearten

    Schotterweg 0,02%Straße 1,03%Unbekannt 98,94%
    Schotterweg
    6 m
    Straße
    219 m
    Unbekannt
    21 km
    Höhenprofil anzeigen

    Weitere Infos und Links

    UNESCO-Immaterielles Kulturerbe: Wiesenbewässerung in den Queichwiesen Die Queichwiesen rund um Offenbach an der Queich sind Teil des größten noch aktiven Wiesenbewässerungssystems in Deutschland. Diese jahrhundertealte Form der Bewässerung ist als UNESCO-Immaterielles Kulturerbe anerkannt. Über ein ausgeklügeltes Grabensystem wird das Wasser der Queich gezielt über die Wiesen geleitet – eine Praxis, die artenreiche Lebensräume schafft und die Kulturlandschaft prägt. Entlang des Storchenpfads lassen sich viele Elemente dieses Systems entdecken – von historischen Teilungswehren bis zu informativen Stationen, die die ökologische und kulturelle Bedeutung der Bewässerung anschaulich erklären.

    Weitere Informationen finden Sie unter

    Queichwiesen – Immaterielles Kulturerbe Wiesenbewässerung

    Queichwiesen - Immaterielles Kulturerbe

    Traditionelle Wiesenbewässerung - Immaterielles Kulturerbe der Menschheit (UNESCO)

    Queichwiesen und Rheinauen - Im Netzwerk der Verbindungen

    Wegbeschreibung

    Der Storchen-Pfad startet an der barocken St. Laurentiuskirche im Herzen von Bornheim. Wer mag, macht zu Beginn einen kurzen Abstecher die Hauptstraße entlang, vorbei am Bornheimer „Saubrunnen“ in Richtung Ortseingang: Hier warten die Protestantische Kirche, das Kunstrelief „Die Schöpfung“ und – ganz besonders empfehlenswert – das Rheinland-Pfälzische Storchenzentrum. Die Ausstellung informiert anschaulich über den Weißstorch und die einzigartige Queichwiesenbewässerung (UNESCO-Immaterielles Kulturerbe).

    Die eigentliche Tour beginnt am kleinen Wachthäusel. Von hier führt ein Weg vorbei an der Skulptur „Wachtmann“ über die Gartenstraße bis zur Wiesenstraße. Nach deren Überquerung verlässt man den Ort und wandert zwischen Feldern und Weinreben auf einem ruhigen Feldweg weiter.

    An der Landstraße angekommen folgt man dem Fuß- und Radweg nach rechts bis zur Bushaltestelle „Dreihof, Bahnhof“. Nach Überquerung der Schienen der Draisinenbahn biegt man links auf den Weg mit dem Schild „Dreihof Nr. 9“ ab. Links begleitet ein Waldstück den Weg, rechts liegt die Golfanlage des Landguts Dreihof. Erneut werden die Landstraße und die Schienen der Draisinenbahn überquert, bevor es nach links auf einen ruhigen Waldweg geht.

    Dieser führt direkt Richtung Zeiskam. Nach Durquerung des Waldes lädt am Rastplatz „Buweabloss“ am Fuchsbach eine Sitzgruppe zur Pause ein. Danach folgt man dem Wegverlauf leicht nach rechts, biegt an der nächsten Gabelung rechts ab und wandert entlang des Sauheidbachs entlang der Felder bevor man nach links in Richtung Landstraße läuft.

    An der Landstraße geht es geradeaus über die Kreuzung, ein kurzes Stück entlang der Hauptstraße, dann rechts ab und wieder rechts auf den Weg „Am Mühlweg“. Dieser verläuft zwischen Feldern am Bürgersee vorbei bis zur nächsten Straßenquerung in Richtung Zeikamer Mühle.

    Nun lohnt sich ein Abstecher zur nahegelegenen Zeiskamer Mühle, bevor es entlang des Floßbach-Großgrabens weitergeht. Nach einem Infopunkt zu den Queichwiesen biegt man links ab und folgt am Waldrand dem Weg nach rechts.

    Man bleibt auf dem Hauptweg, überquert die Queich und gelangt zurück in ein Waldstück. Weiter geht es durch Felder in Richtung Ottersheim. Am Waldrand führt ein Weg nach rechts in den Wald. An mehreren Gabelungen folgt man jeweils den rechten Wegen, bis man schließlich an der Kläranlage Offenbach vorbeikommt. Von hier führt der Weg nach Neumühle.

    Am Ortsausgang überquert man die Brücke und folgt dem Weg nach rechts, dann links und geradeaus weiter, bis man erneut parallel zur Landstraße in ein Waldstück eintaucht. Ein Abzweig nach links überquert die Straße und führt in einen ruhigen Waldweg. An der nächsten Kreuzung nimmt man den schräg nach links verlaufenden Pfad, der bald die Queich überquert – und man erreicht die Queichwiesen bei Offenbach an der Queich.

    Hier eröffnet sich ein faszinierendes Naturpanorama: Weite Wiesen, historische Wehre und – mit etwas Glück – zahlreiche Störche in ihrem natürlichen Lebensraum. Bald erreicht man die Grillhütte Offenbach und folgt dem Conrad-Rauh-Weg am Queichtal-Stadion vorbei.

    An der Essinger Straße wird die Straße überquert. Kurz darauf biegt man kurz vor dem Ortsausgang links ab, unterquert eine große Brücke und gelangt auf einer kleinen Brücke erneut über die Queich. Der Weg folgt nun idyllisch am Waldrand entlang zurück Richtung Bornheim.

    Man passiert die Kläranlage auf der Linken, folgt dem Weg in Richtung Industriegebiet und schließlich dem Floßbach immer am Ortsrand entlang. Nun geht es rechts die Landommisärstraße entlang zurück in den Ort.

    In Bornheim angekommen folgt man dem Hofgraben, biegt mehrfach ab (rechts, dann links, wieder rechts) und erreicht über die Straße „In den Weppen“ das Dorfgemeinschaftshaus, die Storchenscheune und das Gasthaus Lehrer Lämpel. Von hier führt ein letzter kurzer Abschnitt zurück zur St. Laurentiuskirche – dem Ausgangspunkt einer eindrucksvollen Tour voller Naturerlebnisse und kultureller Entdeckungen.

    Öffentliche Verkehrsmittel

    Ab Landau Hauptbahnhof mit der Buslinie 539 Richtung Richtung Walsheim, Buswendeplatz bis zur Haltestelle Bornheim/Ld, Linde. Von dort aus ca. 300m bis zum Startpunkt.

    Suche Fahrplan zum Zielort

    nach
    Storchenpfad Queichwiesen

    Anfahrt

    Von Süden auf der A 65 (aus Richtung Karlsruhe):

    Ausfahrt 15 auf B727 Richtung Speyer,

    dann rechts abbiegen auf K 13 Dammheim/Bornheim

    nächste links abbiegen auf die Hauptstraße

    der Startpunkt befindet sich nach rund 800m auf der linken Straßenseite

    Von Westen auf der B 10 (aus Richtung Pirmasens)

    Bei Landau auf die A 65 Richtung Ludwigshafen

    dann gleich die Ausfahrt 15 auf B727 Richtung Speyer,dann rechts abbiegen auf K13 Dammheim/Bornheim (s.o.).

    Von Norden auf der A 65 (aus Richtung Neustadt):

    Ausfahrt 15 auf B272 Richtung Speyer,

    dann rechts abbiegen auf K13 Dammheim/Bornheim (s.o.)

    Parken

    Parkmöglichkeit am Dorfgemeinschaftshaus Bornheim: In den Weppen 1, 76879 Bornheim

    Koordinaten

    DD
    49.222781, 8.167024
    GMS
    49°13'22.0"N 8°10'01.3"E
    UTM
    32U 439346 5452555
    w3w 
    ///filmrolle.feucht.fassen
    Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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    Schwierigkeit
    T1 leicht
    Gesamtschwierigkeit
    leicht

    Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

    Strecke
    21,3 km
    Dauer
    5:05 h
    Aufstieg
    22 hm
    Abstieg
    19 hm
    Höchster Punkt
    139 m
    Tiefster Punkt
    120 m
    Rundtour

    Wetter am Startpunkt

    10-Tages Vorhersage

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