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Wanderung empfohlene Tour Wanderung  · Julische Alpen Slowenien

Siebenseental

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  • Im schattigen Aufstieg
    Im schattigen Aufstieg
    Foto: Dietmar Oberlerchner, Alpenverein Radenthein

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    Eine Wanderung der Superlative - Wanderung, Hüttenfeeling und ein steiler Abstieg - ein Abendteuer der Extraklasse
    mittel
    Strecke 32,2 km
    14:00 h
    2.142 hm
    2.142 hm
    2.278 hm
    523 hm
    Wanderung über alte Militärstraßen und schottrigen Steigen auf die Hochfläche des Siebenseentales mit wunderbarem Tiefblick auf den Wocheiner See. Frühmorgens begegnen wir in der steineren Einsamkeit Gemsen und Steinböcken. Ein fulminanter Abstieg durch die steile Komarca-Wand beendet diese einmalige Tour.

    Autorentipp

    Gehen und Genießen.
    Schwierigkeit
    mittel
    Gesamtschwierigkeit
    mittel

    Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

    Erlebnis
    Landschaft
    Höchster Punkt
    2.278 m
    Tiefster Punkt
    523 m
    Beste Jahreszeit
    Jan
    Feb
    Mär
    Apr
    Mai
    Jun
    Jul
    Aug
    Sep
    Okt
    Nov
    Dez

    Wegearten

    Naturweg 11,16%Pfad 87,26%Unbekannt 1,56%
    Naturweg
    3,6 km
    Pfad
    28,1 km
    Unbekannt
    503 m
    Höhenprofil anzeigen

    Sicherheitshinweise

    Die Komarca-Wand sollte nur von bergerfahreren Wanderern begangen werden. Sie werden sich aber wundern, wer Ihnen da alles entgegenkommt.

    Weitere Infos und Links

    Zufahrt zum Savica-Parkplatz möglich. Gelegentliche Sperre ebenso. 

    Wegbeschreibung

    Entlang des Wocheiner See (Bohinsko Jezero, 523 m) kommend erreichen wir am Ende des Sees (vor der Ortschaft Ukanc) das Camp Bohinj. Dort großer Parkplatz. Bergwärts geht es zur Talstation der Kainenbahn auf den Vogel. Wir fahren jedoch weiter Richtung Wasserfall Savica. An diesem Tag war nur jenen die Weiterfahrt gestattet, die mindestens einen Tag auf einer Hütte verbringen wollten. Im Bereich der Koca pri Savica großer Parkplatz. Dort steigen wir auf den geologischen Wanderweg in unzähligen Kehren (im Wald) auf und gelangen nach geraumer Zeit zur Abzweigung zur Dom na Komni. Die Zeitangaben sind sehr knapp. 5 min sind angeschrieben, am Ende sind es sicher 15 min. Wir halten uns jedoch rechts auf der Via Alpina Red R 12 und durchwandern den bewaldeten Bereich des Triglav Nationalpark und die Hochfläche der Planina Razor. Nach zitierten 2,5 Std. sollten wir lt. Angaben die Siebenseen-Hütte erreichen. Tatsächlich waren es aber 3,5 Std.  Die Koca Pri Triglavskih jezerih liegt am Dvojno jezero, einem See, der sich bei Niedrigwasser in zwei Seen teilt. Übernachtung möglich, Reservierung wird empfohlen. Ausreichend Proviant und Getränke mitnehmen, die Preise sind empfindlich. Wir gehen jedoch weiter und wandern am Mocivec vorbei durch das Dolina triglavskih jezero. Auf Höhe 1.770 m besteht die Möglichkeit, zum Velika Spicje (2.398 m) abzuzweigen. Von der Spitze aus würde man auch nordwärts über die Bergkette die folgende Hütte erreichen. Wir erreichen den Jezero vledvicah und biegen auf 1.995 m zur Zavavska koca na Prehadvcih ab, die auf 2.050 m vor uns liegt. Die Gehzeit von der Siebenseen-Hütte bis zur Zavavska koca beträgt ca. 2,5 Std. Übernachtung möglich, Reservierung empfohlen. Ab 17 Uhr werden reservierte Plätze vergeben. Gute Küche, excellente Mehlspeisen.

    Am folgenden Tag gehen wir in westliche Richtung, am Rjavo jezero vorbei, steigen auf eine Höhe von 2.191 m und beschreiten ein schmales Steigchen Richtung Vrata-Sattel auf 2.193 m. Dort folgen wir dem rechten Weg (links geht es nach Stara Fuzina) und erreichen nach kurzem Aufstieg und nach einer Gehzeit von 2 Std. die Mala Zelnatica auf 2.320 m. Östlich der Velika T. und Mala Ticarica (2.072 m) vorbei erreichen wir Stapce, einen kühnen Abstieg durch einen engen Felspalt. Bald sehen wir wieder die Siebenseenhütte und den vorgelagerten See. Kurze Rast bei der Hütte möglich. Nach ca. 1. 1/2 Std. sind wir bei der Hütte.

    Von der Siebenseen-Hütte geht es in südliche Richtung, am Dvojno jezero östlich vorbei talwärts. Auf 1.677 m halten wir uns rechts und steigen durch die Lopucniska dolina ab. Der Weg führt östlich (links) am Crno jezero (Dunkler bzw. schwarzer See)  vorbei. Nach dem See halten wir uns wieder rechts (1.345 m) und kommen auf flachem Waldgelände zum Beginn der Komarca-Felswand. Dort steigen wir in vielen Windungen und steilen Felssteigen ab. Auf 892 m liegt die Abzweigung zum Savica-Wasserfall. Voll konzentriert durchsteigen wir die Felswand und gelangen im flacher werdenden Waldstück zur Savica und kehren über die Brücke zum Parkplatz zurück. Nach abschließenden 2,5 Std. erreichen wir das Tal.

    Einkehr
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    Höhepunkt
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    Video
    Slap Savica
    Planina Kalu - am Weg zur Lepa Komna
    Lepa Komna mit Koča pod Bogatinom
    Dolina Triglavskih jezer
    Močivec jezerih
    Dom na Komni
    Zašavska koča
    Koča pri Triglavskih jezerih
    Koča pri Savici

    Anfahrt

    Von der Karawanken-Autobahn Jesenice-Laibach biegen wir kurz nach Jesenice Richtung Bled ab, fahren am Bleder See vorbei Richtung Bohinj. Im Ort fahren wir rechts abbiegend den See entlang bis zum eingangs beschriebenen Parkplatz am Ende des Wocheiner Sees.

    Parken

    Beim Camp Bohinj ausreichend Parkplätze vorhanden. Wenn Zufahrt zum Savica Wasserfall möglich ist, weiterfahren. Auch dort sind ausreichend Parkplätze vorhanden.

    Koordinaten

    DD
    46.289519, 13.802544
    GMS
    46°17'22.3"N 13°48'09.2"E
    UTM
    33T 407763 5126912
    w3w 
    ///pokerspieler.hofburg.gelben
    Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

    Buchtipps für die Region

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    Ausrüstung

    Festes Schuhwerk, Wanderausrüstung, Regenschutz, viel Flüssigkeit, nicht zu wenig Jause, Hüttenschlafsack

    Nutzerfragen

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    Schwierigkeit
    mittel
    Gesamtschwierigkeit
    mittel

    Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

    Strecke
    32,2 km
    Dauer
    14:00 h
    Aufstieg
    2.142 hm
    Abstieg
    2.142 hm
    Höchster Punkt
    2.278 m
    Tiefster Punkt
    523 m
    Rundtour Etappentour Aussichtsreich Einkehrmöglichkeit geologische Highlights Flora

    Wetter am Startpunkt

    10-Tages Vorhersage

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