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GIS-Dienstleistungen und Konzepte
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Besonderes Merkmal des Saargau-Wanderwege sind die weiten Ausblicke von den Hochflächen und Hügeln über die offene, bäuerlich geprägte Kulturlandschaft. Schattige Waldpassagen, wildromantische Schluchten und ursprüngliche Bachtäler sorgen dabei für die richtige Portion Abwechslung. Zudem erschließt der Weg die Dörfer der Region mit ihren typischen Lothringer Bauernhäusern.
mittel
Strecke 49,9 km
13:33 h
895 hm
948 hm
386 hm
173 hm
Der 50 km lange Saargau-Wanderweg durchzieht die Region Saargau in Nord-Süd-Richtung und symbolisiert das Zusammengehörigkeitsgefühl der 30 Dörfer zu dieser Region. Der Weg wurde von engagieren Bürgern aus der Region geplant und lädt Einheimische wie Besucher zum Entdecken der landschaftlichen Schönheit und der kulturellen Vielfalt dieses Landstrichs an der französischen Grenze ein.
Der Weg ist sehr abwechslungsreich: Mal befestigt, mal pfadartig, erschließt er dem Wanderer die ganze Vielfalt des Saargaus.
Aufgrund der Länge des Saargau-Wanderweges empfiehlt sich eine Wanderung in mehreren Etappen. Für geübte Wanderer mit guter Kondition ist der Weg in zwei Tagesetappen à 25 km zu bewältigen. Egal ob der Start der Wanderung Im Norden oder im Süden liegt, das aus dem 18. Jhd. stammende Haus Saargau in Gisingen markiert die Mitte des Saargau-Wanderweges mit einem Gaustein, dem regionstypischen Kalkstein aus der Region.
Für die, die es etwas entspannter angehen möchten, wird eine Aufteilung der Wegstrecke auf drei oder vier Tagesetappen empfohlen.
Der Weg ist sehr abwechslungsreich: Mal befestigt, mal pfadartig, erschließt er dem Wanderer die ganze Vielfalt des Saargaus.
Aufgrund der Länge des Saargau-Wanderweges empfiehlt sich eine Wanderung in mehreren Etappen. Für geübte Wanderer mit guter Kondition ist der Weg in zwei Tagesetappen à 25 km zu bewältigen. Egal ob der Start der Wanderung Im Norden oder im Süden liegt, das aus dem 18. Jhd. stammende Haus Saargau in Gisingen markiert die Mitte des Saargau-Wanderweges mit einem Gaustein, dem regionstypischen Kalkstein aus der Region.
Für die, die es etwas entspannter angehen möchten, wird eine Aufteilung der Wegstrecke auf drei oder vier Tagesetappen empfohlen.
Autorentipp
Unbedingt anschauen sollte sich der Besucher die beiden mittelalterlichen Burgruinen der Region. An der Teufelsburg bei Oberfelsberg und der Siersburg oberhalb des gleichnamigen Ortes umweht den Wanderer ein Hauch von Geschichte. Die restaurierten Burganlagen sind der ideale Platz für eine Rast und bieten dazu noch herrliche Ausblicke über das Saartal bis weit ins Saarland hinein.
Autor
Achim Später
Schwierigkeit
mittel
Gesamtschwierigkeit
mittel
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
386 m
Tiefster Punkt
173 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Wegearten
Höhenprofil anzeigenWeitere Infos und Links
Homepage der Region SaargauWegbeschreibung
Los geht es im Norden im Anschluss an den Wanderweg entlang der „Steine an der Grenze“. Am Wanderparkplatz, keine 500 Meter von Frankreich entfernt, steht ein Hinweis aus dem regionaltypischen gelbbraunen Kalkstein. Auf dem „Gaustein“ ist das Logo der Region Saargau in Form eines Mosaiks dargestellt. Dieses Logo, das blaue S mit dem roten Apfel, leitet und begleitet die Wanderer nun während der nächsten 48 Kilometer. Auf der Trasse des Saarland-Radweges geht es zunächst vorbei an einigen Bauernhöfen nach Silwingen. Auf der Strecke des Saarwanderwegs verläuft die Route durch den Ortskern bergan in ein Waldstück und wieder hinunter nach Mondorf. Hier verlassen wir den Saarwanderweg und wandern durch ein schönes Bachtal hinunter ins Tal der Saar. Nach der Durchquerung von Mechern geht es nun wieder stetig bergan, bis auf den Gauhochflächen der Saarland-Rundwanderweg erreicht wird. Der Wegeführung folgend, verlassen wir Merziger Bann und gelangen nach Rehlingen-Siersburg in den Ortsteil Gerlfangen. Nun geht es durch Wald und Flur hinab ins Tal der Nied und wieder bergan zur Ruine der mittelalterlichen Siersburg mit einem herrlichen Panorama über das Saartal. Nach der Durchquerung von Siersburg führt die Strecke hinauf in den Wald. Auf abwechslungsreichen Wegen geht es vorbei am Idesbachpfad-Premiumwanderweg nach Wallerfangen Oberlimberg. Zunächst wieder auf dem Saarland-Rundwanderweg, dann hinaus aus dem Wald, gelangen wir schließlich nach Gisingen. Die Hälfte der Strecke ist nun geschafft, das „Haus Saargau“ ist erreicht, ein zweiter Gaustein mit Saargau-Mosaik und Infotext dient als Kennzeichnung. Das 250 Jahre alte Bauernhaus im Lothringer Baustil beheimatet neben einem kleinen bäuerlichen Museum auch ein Informationszentrum des Naturparks Saar-Hunsrück. Hinter dem Haus befindet sich ein originalgetreu angelegter Bauerngarten und eine ausgedehnte Streuobstwiese, die ebenfalls für den Saargau sehr typisch ist.
Wir verlassen Gisingen und machen uns wieder auf den Weg in Richtung Süden. Wieder ergeben sich schöne Aussichten über die weiträumige und offene Landschaft, bevor es in Höhe von Kerlingen wieder links hinab zur Steilkante des Saartals geht. Teilweise dem Saarlouiser Gauweg folgend, erreichen wir nach der Passage einiger Höfe die Tallagen von Wallerfangen. Erneut geht es bergan, wir erreichen das Gemeindegebiet von Überherrn und die zweite mittelalterliche Burg auf unserer Strecke, die Teufelsburg. Das Panorama des Saartals hinter sich lassend, führt der Weg durch Oberfelsberg und durchquert die weitläufige Gauhochfläche. Die Europasender „Europe 1“ zur Linken, trifft der Saargau-Wanderweg erneut auf Saarwanderweg und Saarland-Rundwanderweg, um auf Höhe der St. Oranna-Kapelle in Richtung Frankreich abzubiegen. Auf der Route der Überherrner Tafeltour und des alten Grenzwegs erreichen wir das französische Örtchen Berviller-en-Moselle. Nach Osten geht es nun zurück nach Deutschland, vorbei am Europadenkmal und hinein nach Berus. Auf dem Bergsporn am mittelalterlichen Torhaus Scharfeneck endet die Tour nach knapp 50 km am Gaustein mit dem Saargau-Mosaik.
Wir verlassen Gisingen und machen uns wieder auf den Weg in Richtung Süden. Wieder ergeben sich schöne Aussichten über die weiträumige und offene Landschaft, bevor es in Höhe von Kerlingen wieder links hinab zur Steilkante des Saartals geht. Teilweise dem Saarlouiser Gauweg folgend, erreichen wir nach der Passage einiger Höfe die Tallagen von Wallerfangen. Erneut geht es bergan, wir erreichen das Gemeindegebiet von Überherrn und die zweite mittelalterliche Burg auf unserer Strecke, die Teufelsburg. Das Panorama des Saartals hinter sich lassend, führt der Weg durch Oberfelsberg und durchquert die weitläufige Gauhochfläche. Die Europasender „Europe 1“ zur Linken, trifft der Saargau-Wanderweg erneut auf Saarwanderweg und Saarland-Rundwanderweg, um auf Höhe der St. Oranna-Kapelle in Richtung Frankreich abzubiegen. Auf der Route der Überherrner Tafeltour und des alten Grenzwegs erreichen wir das französische Örtchen Berviller-en-Moselle. Nach Osten geht es nun zurück nach Deutschland, vorbei am Europadenkmal und hinein nach Berus. Auf dem Bergsporn am mittelalterlichen Torhaus Scharfeneck endet die Tour nach knapp 50 km am Gaustein mit dem Saargau-Mosaik.
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Burgruine Siersburg
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Schloss Itzbach
Haus Saargau
Drei Kapuziner - Gallo-römisches Götterbild
Teufelsburg
Lourdes-Grotte
Kapelle St. Oranna
NSG Beruser Kalksteinbruch
Europa-Denkmal
Mittelaterlicher Ortskern mit Torhäusern
Öffentliche Verkehrsmittel
Die Region ist mit verschiedenen Buslinien zu erreichen. Die Gemeinde Rehlingen-Siersburg verfügt zudem über einen Bahnanschluss (Bahnhöfe Siersburg und Hemmersdorf).Anfahrt
Die Region Saargau erreichen Sie über die Autobahn A8, die parallel durch das Saartal verläuft. Je nach gewünschtem Startort der Wanderung die entsprechende Ausfahrt nehmen. Zum südlichen Startpunkt des Saargau-Wandeweges die Ausfahrt Saarlouis oder Überherrn nehmen und der Beschilderung nach Berus folgen. Zum nördlichen Startpunkt die Ausfahrt Merzig nehmen. Den zentralen Bereich des Saargaus erreichen Sie am schnellsten über die Ausfahrten Wallerfangen und Rehlingen.Parken
Parkmöglichkeiten bestehen entlang der gesamten Strecke entlang des Sargau-Wanderweges. Einen herrlichen Panoramablick erleben Sie beispielweise vom Saargau-Wanderparkplatz am Europadenkmal Berus. Im Norden steht der Wanderparkplatz „Steine an der Grenze“ zur Verfügung.Koordinaten
DD
49.435782, 6.539691
GMS
49°26'08.8"N 6°32'22.9"E
UTM
32U 321630 5478811
w3w
///techniken.ihrerseits.dominierten
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad
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Ausrüstung
Weite Teile des Saargau-Wanderweges sind befestigt und gut ausgebaut. Aufgrund der Steilpassagen auf engen Pfaden wird jedoch festes und bequemes Schuhwerk empfohlen.Schwierigkeit
mittel
Gesamtschwierigkeit
mittel
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.
Strecke
49,9 km
Dauer
13:33 h
Aufstieg
895 hm
Abstieg
948 hm
Höchster Punkt
386 m
Tiefster Punkt
173 m
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