Aufgezeichnete Tour
Donnerstag, 22. September 2016 15:04
Strecke: 13,1 km
Zeit insgesamt: 5 Stunden 17 Minuten (Pause ca. 30min)
Bis zum Gipfel ohne größere Pause: 2 Stunden 30 Minuten
Abstieg: 985 Meter
Niedrigster Punkt: 1060 Meter
Höchster Punkt: 1989 Meter
Autorentipp
In der Senke zwischen Hochblasse und Hochplatte bin ich mitten durch ein Rudel Gämsen gegangen die sich von mir nicht haben stören lassen - die sind da sicher öfters zu sehen...
Auf dem Gipfel war ich allein während auf der benachbarten Hochplatte einiges los war.
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.
Wegearten
Höhenprofil anzeigenSicherheitshinweise
Orientierungsvermögen, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit nötig.
Nach starken Regenfällen sind die Bachüberquerungen möglicherweise problematisch.
Weitere Infos und Links
Ich hatte diese Tour (so ähnlich) im Münchner Merkur gelesen und als Basis verwendet.Wegbeschreibung
Zunächst ca. 300m auf der Strasse zurückgehen Richtung Linderhof bis links (Richtung Norden) ein beschilderter Weg ins Roggental abbiegt. Der Weg wird bald zum Steig und überquert im weiteren Verlauf zweimal mehr oder weniger abenteuerlich den Roggentalbach. Einige Stellen sind auf diesem Wegabschnitt etwas ausgesetzt aber letztlich kein Problem.
Beim Austritt aus dichterem Wald (vor uns Blick auf die Hochplatte) treffen wir auf eine Verzweigung der wir nach links (Richtung Westen) in die Senke zwischen Hochplatte und Hochblasse folgen. Kurz bevor wir den Sattel erreichen folgt eine weitere Verzweigung (Schild Richtung Kenzenhütte). Bereits ca. 10m vor dem Schild dem nicht beschilderten Weg weiter in Serpentinen Richtung Sattel folgen.
Direkt auf dem Sattel den nicht beschilderten Trittspuren nach links (Richtung Süden) auf den Nordgrat der Hochblasse folgen. Es ist nicht mehr weit bis zum Gipfel aber insbesondere eine kleine Kraxeleinlage erfordert unsere Aufmersamkeit. Insgesamt ist dieser letzte Wegabschnitt aber leichter als es zunächst aussieht - Trittsicherheit und Schwindelfreiheit vorrausgesetzt.
Nach der verdienten Pause am Gipfel geht es (nicht markiert) vorbei am großen Steinmandl weglos über die Wiesen in Richtung Südwesten, immer auf dem Rücken bleibend bis die Latschen erreicht werden. Hier den deutlich sichtbaren Trittspuren nach in eine Latschengasse der wir in einigem Auf und Ab weiter auf dem Rücken bleibend folgen bis der Weg an einem auffälligen toten Baum nach links (Richtung Süden) abzweigt und ab jetzt deutlich abwärts führt.
Nach dem Austritt aus dem Wald die große Wiese queren bis wir auf einen breiten Wanderweg treffen dem wir nach links (Richtung SüdWest) folgen und über die Ausschilderung Jägerhütte (im Sommer bewirtschaftet) und dann Ammerwald unseren Ausgangspunkt erreichen.
Anfahrt
Mit dem Auto über die A95 Richtung Garmisch, dann Richtung Oberammergau, kurz hinter Ettal ins Graswangtal Richtung Linderhof. An Linderhof vorbei und kurz hinter der Grenze am Hotel Ammerwald parken.Parken
Einige kostenlose Parkplätze an der Strasse direkt vor der Einfahrt zum Hotelparkplatz.Koordinaten
Buchtipps für die Region
Kartentipps für die Region
Ausrüstung
Stöcke sind hilfreich - insbesondere auch bei den Bachüberquerungen...Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

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