Rundweg durch den Spreepark in Neusalza-Spremberg
Die Spree schuf über Millionen von Jahren in einer weiten Schleife um den harten Granit des Sternberges ein romantisches Kerbsohlental. An der Westseite des etwa einen Kilometer langen Tales verläuft ein gepflegter Wanderweg, an dem ein artenreicher Baumbestand wohltuenden Schatten spendet. Große Granitbrocken bremsen den Lauf des Wassers und verleihen dem Park eine einzigartige Note.
Wer auf der Suche nach Erholungen, Ruhe und Abgeschiedenheit ist, wird den Spreepark Neusalza-Spremberg als regelrechte Wellnesoase empfinden. Abseits der Stadt bietet das romantische Kerbsohlental ein unvergessliches Naturschauspiel.
Autorentipp
Am Rundweg liegt ein Damwildgehege und der Abenteuerspielplatz.
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.
Wegearten
Sicherheitshinweise
Die Strecke kann bei feuchter Witterung rutschig sein. Höhenunterschiede werden durch Stufen überwunden.
Weitere Infos und Links
Der Rundweg ist ausgeschildert.
Wegbeschreibung
Der Rundweg führt entlang des romantischen Spreetals. Im Süden durchquert der Weg zweifach die Bahnstrecke Zittau-Dresden. Im Osten wird das Damwildgehege passiert und der Park des ehemaligen Rittergutes, nunmehr Seniorenpflegeheims Niederfriedersdorf. Hier befindet sich der Abenteuerspielplatz.
Hinweis: Keine Einkehrmöglichkeiten
Baudenkmal+ Museum "Reiterhaus"
Spreepark Neusalza-Spremberg
Schmiedesteine Neusalza-Spremberg
Öffentliche Verkehrsmittel
mit Bahn und Bus erreichbar
per Zug zum Bahnhof Neusalza-Spremberg oder per Bus zur Haltestelle "Reiterhaus" oder am Schloss NiederfriedersdorfSuche Fahrplan zum Zielort
Anfahrt
per Zug zum Bahnhof Neusalza-Spremberg oder per Bus zur Haltestelle "Reiterhaus" oder am Schloss NiederfriedersdorfParken
Nutzen Sie den Parkplatz an der Seniorenwohnanlage "Am Spreepark" in Neusalza-Spremberg.Koordinaten
Buchtipps für die Region
Ausrüstung
festes Schuhwerk wird empfohlen.
Bitte sorgen Sie für Verpflegung und Getränke. Es gibt leider Einkehrmöglichkeiten.
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

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