Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.
Wegearten
Weitere Infos und Links
Einkehrmöglichkeit in Winterscheid Restaurant Post (bitte nach Öffnungszeiten erkundigen)Wegbeschreibung
Vom Parkplatz an der Winterscheidermühle, geht man ein kurzes Stück die Fahrstraße nach Litterscheid bergauf. Bis ein Weg (Markierung A9) rechts abzweigt und den Hang entlang geht. Dieser bringt uns nach Litterscheid dort folgen wir ca. 100m der Dorfstraße und biegen dann rechts in die Straße Altenroth ab. Hier verlassen wir den Weg A9. Unmittelbar nach dem letzten Haus auf der linken Seite gehen wir auf einem Wiesenweg steil in das Tal hinab und dann wieder den Hang ein Stück hinauf.
Dort stoßen wir auf einen Forstweg, auf dem wir nach links weitergehen. Hier taucht auch gleich wieder eine Markierung A9 und A10 auf. Dem Forstweg folgen wir bis wir an eine Teerstraße kommen.
Hier biegen wir nach links ab, und wandern ca. 500m entlang der Straße (Markierung X) in Richtung Fußhollen. An der Kreuzung (rechts nach Mertens, links nach Fußhollen, Fahrradknotenpunt 23) wandern wir auf dem Forstweg ca. 800m geradeaus weiter.
Der Abzweig nach links die Anhöhe hinab ist nicht so einfach zu finden. Circa 150m vor der Abzweigung befindet sich links vom Weg ein Betondeckel. Es handelt sich um einen mit Gras bewachsenen Weg für Forstmaschinen (je nach Jahreszeit ist eine Pfadspur zu sehen), der kerzengerade hinab geht. Im letzten Drittel des Weges zweigt ein Weg nach rechts ab. (Links am Baum noch eine etwas verblasste rote Markierung von Waldarbeitern, sowie eine Wegmarkierung A7 auf einem auf der gleichen Seite aber etwas nach hinten versetzten Baum) Falls nach ca. 20 m rechterhand eine Markierung A7 auftaucht, dann ist es der richtige Weg. Diesem Weg folgen wir nach Schmitzdörfgen.
Wer den Abzweig nicht findet, oder durch das hohe Gras nicht gehen möchte, der wandert die Forststraße weiter bis diese endet (große Steinblöcke). Am Einfahrtverboten Verkehrsschild biegen wir links in einen Karrenweg ein. Nach kurzer Zeit verschwindet der Weg. Hier halten wir uns rechts und wandern den Hang in Richtung der Kuhweide hinunter. Am Ende des Hangs (Markierung A7) gehen wir geradeaus den Weg in Richtung des Bauernhofs weiter.
In Schmitzdörfgen gehen wir an einem Gedenkstein die andere Straße entgegen unserer bisherigen Laufrichtung weiter. Wir biegen links in das kleine Sträßchen ein (Markierung A7), das uns bergab zur Kreisstraße 17 führt. Hier biegen wir nach rechts ab und wandern nach ca. 150m auf einem Feldweg, der im spitzen Winkel auf die Straße stößt, den Berg über eine Wiese in den Wald.
Dort halten wir uns rechts. Wir stoßen auf einen größeren Forstweg, dem wir nach rechts folgen. Bald taucht die Markierung X und A1 auf. Der Weg endet an einer Fahrstraße. Wir biegen nach links der Markierung A1 folgend ab und verlassen diese nach ca. 100m nach rechts in einen mit Schranke versehenen Forstweg (diverse Markierungen).
Unmittelbar an der kommmenden Wegkreuzung mit einem größeren Forstweg biegen wir sofort nach rechts in einen Weg (Markierung A3 und Dreieck) ein. Dieser geht bergab, wir überqueren einen kleinen Bach und folgen dem Weg. Die Markierung A3 begleitet uns dann bis nach Kuchem. Gleich nach dem Ortsschild und der Kapelle biegen wir links in die Straße "Am Waldrand" ab.
Am Ende der Straße geht es nach links der kleinen Starße folgend nach Hänscheid. Hier haben wir einen herrlichen Blick über das Bergische Land und nach Rupprichterroth. Eine Wanderhütte mit Blick nach Schönenberg läd zu Rast ein. Vor uns liegen noch 7,5 km. Wir gehen immer der Straße entlang bis wir auf eine größere Straße und ein Gasthaus treffen. Wir überqueren die Straße und wandern auf dem geteeren Sträßchen (Markierung X) geradeaus den Berg hinunter. Dort geht die Straße in einen Feldweg über.
Kurz bevor man die Talsohle mit dem Waldbrölbach erreicht, biegen wir nach links auf einen Forstweg der entlang des Tales verläuft ab. (Kurz nach einer Markierung X). Diesem Weg gehen wir bis wir an ein Haus kommen und dort wandern wir geradeaus den Markierungen A6 und A2 folgend weiter, bis wir zur Burg Herrenstein kommen. Wer nach dem Track läuft kann noch etwas querfeldein nach links abbiegen.
An der Burg folgen wir der Markierung A6 (unterer Weg). Achtung! Nach ca. 350m gehen wir einen kleinen Hohlweg, der im spitzen Winkel abzweigt (am Baum gegenüber befindet sich eine Markierung A6), steil den Berg hinauf. Der Karrenweg mündet in einem anderen Weg, auf dem wir nach links weitergehen. Kurz darauf treffen mehrere der Wege aufeinander. Hier nehmen wir den halb rechten Weg, der später leicht ansteigt.
Achtung: Ab hier wird der aufgezeichnete Track verlassen, da es den Weg nicht mehr gibt.
Dieser trifft dann bald auf einen größeren Forstweg, dem wir nach rechts abbiegend folgen. (Von da an,kann wieder nach den Track gewandert werden) Hier tauchen auch bald wieder die Markierungen A6 und K auf. Die Markierung A6 bringt uns nach Winterscheid. Vor Winterscheid in der Nähe eines großen Kreuzes können wir uns auf Bänken von dem Anstieg erholen. Am Ortsrand biegen wir nach links in die Herrnsteinstraße ein und folgen dem Straßenverlauf. Im Ort biegen wir links in die Pastoratstraße und wandern links von der Kirche zur Hauptstraße.
Auf der Hauptstraße biegen wir nach rechts und nehmen den Fußweg zur Winterscheidermühle. Der Weg startet unmittelbar rechter Hand des Hotels Krone.
Der Weg führt uns durch Winterscheid und steil den Berg hinunter zu unserem Ausgangspunkt zurück. (Markierung A9)
Kapelle
Sankt Servatius
Friedhof
Kapelle
Petruskapelle
Sportplatz
Anfahrt
Vom Kölner Süden über die A3 auf die A560 Ausfahrt Henelf Waldbröl, B478 Richtung Waldbröl folgen. Dann Richtung Winterscheid abbiegen und weiter Richtung Winterscheidermühle fahren.Parken
Parkplatz Winterscheidermühle Da der Parkplatz zeitweise durch eine Schranke gesperrt ist, empfiehlt es sich an der Kirche von Winterscheid in der Pastoratsstraße zu parken. Hier kommt auch unser Wanderweg vorbei. Von dort kann man dann nach dem letzten Teil der Wegbeschreibung zur Winterscheidermühle gelangen.Koordinaten
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Ausrüstung
Es ist festes Schuhwerk zu emfehlen, da es teilweise matschig und sein kann.Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

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